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Die Inhaltsangabe zum Buch
Erst liegt die junge Frau über Julies Kühlerhaube. Dann stirbt sie. Wenig später ist ein Kind tot. Unglücksfälle, ermittelt die Polizei. Die Fotografin Julie Julot weiß, das kann nicht die Wahrheit sein. Da ist nicht nur das Geheimnis um den Tod der jungen Frau. Da ist auch die geheimnisvolle Botschaft an einen Toten. Liegt eine Frau erschlagen am Strand, kurz nachdem Julie mit ihr gesprochen hat. Da gerät sie selbst in Gefahr, als sie sich der Wahrheit nähert.
Denn Wahrheit ist eine Viper – tödlich für den, der sie ans Licht bringt, aber auch eine Liebeserklärung an Frankreich, an die Vendée.
Elke Müller-Mees
Wahrheit ist eine Viper
ISBN 978-3-8334-9331-7
Paperback,335 Seiten, € 17,90
Die Inhaltsangabe zum Buch
(openBroadcast) Die mächtigsten Steine des Universums wurden einst von den vier Weisen erschaffen. Die Weisen, die allmächtigen Geschöpfe im Universum, gaben die vier Steine einer Prinzenfamilie in Obhut. Heute ist Prinz Moltan der Hüter über diese Steine. Doch das Böse lauert vor den Toren der Stadt und begehrt die Steine der Weisen. Der Zauberer, Bosmatu, will seinen Erzfeind bezwingen und geht ein Bündnis mit den finsteren Mächten des Universums ein. Er verbündet sich mit einem teuflischen Wesen, Namens Santos. Mit der Macht von Santos gelingt es Bosmatu, die Steine in seinen Besitz zu bekommen. Doch Raum und Zeit vereiteln ihm seinen bösartigen Plan, denn plötzlich verschwindet ein Stein der Weisen in eine unbekannte Welt. Die Jagd nach den Steinen der Weisen beginnt und führt Prinz Moltan und seine treuen Gefährten quer durch das Universum. Zu diesem Zeitpunkt ahnt Moltan noch nichts von dem Abenteuer, das ihm und seiner Familie bevorsteht. Es wird das größte Abenteuer ihres Lebens. Liebe, Tod und Freundschaft begleiten den Prinzen auf seinem beschwerlichen Weg. Der Prinz und seine Begleiter gelangen in eine Welt, die sie vorher nur aus Legenden kannten. Im Laufe der Geschichte taucht ein geheimnisvolles, wunderliches Wesen in der Gestalt eines Zwerges auf. Es ist wahrhaftig ein wunderliches Wesen und ein mächtiges dazu. Wie schon vor langer Zeit stehen sich das Gute und das Böse gegenüber, und der Kampf um die Existenz des Universums nimmt seinen Lauf.
Das erste Buch des Autors – Die Legende der Steine – ist im BoD-Verlag Norderstedt erschienen.
Fantasy, Märchen und reale Welt werden in diesem Abenteuer vereint.
Detlef Nießen, Die Legende der Steine, ISBN 978-3-8334-7880-2 (Paperback, Format 13,5×21,5, 252 Seiten, Copyright © 2007)
Die Inhaltsangabe zum Buch
(openPR) – Fünfzehn Kriminalgeschichten vom Kommissar „Schlauer Fuchs“
Die Polizei der Fabel- und Märchenwelt ist der Fuchs. In unseren fünfzehn Geschichten ist er deshalb der Kommissar „Schlauer Fuchs“. Sein Assistent ist der „Freche Dachs“ und der Dritte im Bunde ist der Geheimagent „Null null Stinki“. Der Geheimagent ist der Iltis, er gehört zur Familie der Marder. Er wird wegen seiner Stinkdrüse, die er bei Gefahr einsetzt, auch Stinkmarder genannt.
So lösen die Herren von der Polizei alle Kriminalfälle. Eines Tages kam Ihre Majestät, die Königin der Bienen, in die Polizeistation und sagte zum Kommissar Schlauer Fuchs: „Es geschah in der letzten Nacht, als ein großer, starker Kerl meinen Bienenstock aufriss. Er zerfetzte mein ganzes Bienenhaus und raubte eine Wabe voll mit gutem Bienenhonig. Mit diesem Honig wollte ich meine Bienenbabys füttern.“ Der Geheimagent tröstete die weinende Hoheit und fragte:“ Gibt es Zeugen für diese ruchlose Tat?“ Es gab Zeugen. Es waren das Mausehepaar Laurentius und Ottilie. Sie hatten den Dieb in der Dunkelheit nicht erkannt, aber sie hörten ihn ständig vor sich hinbrummen. Wer war wohl der Dieb, der den Bienenstock aufriss und eine Wabe mit gutem Honig raubte? Die Lösung dieser Frage finden Sie im Buch.
Die, in diesem Buch enthaltenen Kurzgeschichten, sind alle in seiner typisch lustigen und ironischen Art geschrieben und illustriert, sodass es sowohl für Kinder als auch für Erwachsene interessant ist.
Freddy Günter ist 1936 geboren und startete seine Karriere als Autor 1985, nachdem er bis zu dem Zeitpunkt als Bäckermeister gearbeitet hat. Seitdem schreibt er Kinderbücher, Märchen, Geschichten, Gedichte und Lieder. Zusätzlich werden alle Bücher von ihm selbst illustriert, was die Werke auflockert und sie dadurch für Kinder noch interessanter macht.
Das Buch ist in allen Buchhandlungen erhältlich und falls dort nicht vorhanden oder vergriffen, kann es bestellt werden.
Freddy Günter
Fünfzehn Kriminalgeschichten vom Kommissar „Schlauer Fuchs“
August von Goethe Literaturverlag im Frankfurter Literaturverlag GmbH
136 S., Softcover
€ 8,90 • sFR. 16,70
ISBN 978-3-86548-936-4
Historischer Roman aus der Zeit Napoleons
(prcenter.de) Napoleon soll gestürzt werden, aber es gibt Verrat! Graf Armande de Remerciere bleibt nur die Flucht. Als angeblicher Mönch mischt er sich unter eine Pilgergruppe, die nach Santiago de Compostela will. Von Spanien aus hofft er ein Schiff zu finden, um nach England zu gelangen. Auch Graf Althany ist in Nöten. Er ist Freimaurer und das bedeutet in Österreich, ihm droht die Verhaftung. Dazu kommt, dass er Eugenie liebt, die Gemahlin Armands
Tageblatt Tip, 28. November 2007
Reise in die Vergangenheit Adda Riecks neuestes Werk spielt zu Zeiten Napoleons Rissen (ckh).
Historische Romane sind die Leidenschaft der Rissener Buchautorin Adda Rieck. Die 69-Jährige hat jetzt ihr neues Buch mit dem Titel “Im Schatten des Eroberers” veröffentlicht. Rieck, die vor zehn Jahren mit dem Schreiben begann, hat mit “Im Schatten des Eroberers” ihr mittlerweile viertes Werk
geschrieben. Sowohl in “Die Söhne des Lichts”, “Das Geheimnis des Schlangenrings”, “Der Kristall des Dämons” als auch in ihrem aktuellen Buch vermischt die Autorin abenteuerliche Geschichten mit historischen Fakten. So spielt ihr neuestes Werk zur Zeit Napoleons. Dieser soll gestürzt werden, aber es gibt Verrat. Einer der Hauptfiguren ihres Romans, Graf Armande der Remerciere, bleibt nur die Flucht. Als angeblicher Mönch mischt er sich unter eine Pilgergruppe, die nach Santiago de Compostela will. Von Spanien aus hofft er ein Schiff zu finden, um nach England zu gelangen. Ein weiterer Held der Geschichte, Graf Althany, ist ebenfalls in Nöten. Er ist Freimaurer und das bedeutet in Österreich, dass ihm die Verhaftung droht. Dazu kommt, dass er Eugenie liebt, die Gemahlin Armands. Rieck, die in Groß-Flottbek geboren wurde und mittlerweile mehr als 30 Jahre im Hamburger Westen lebt, sagt über ihr Zuhause: “Ich mag die grüne Umgebung, den Klövensteen und den dörflichen Charakter Rissens.” Ursprünglich wollte die 69-Jährige Erzählungen schreiben. Doch ihr Interesse für Geschichte brachte sie schnell von diesem Gedanken ab und so entstand auch mit ihrem vierten Buch ein historischer Roman. “Ich möchte dem Leser gute Unterhaltungsliteratur mit Anspruch und gewissem Tiefgang bieten.” Rieck, die in ihrer Freizeit gern Ballettaufführungen besucht und viel liest (“Lesen ist so bereichernd und fördert die Sprachkultur”), lässt sich durch Reisen sowohl ins europäische Ausland wie Italien und Österreich als auch in ferne Länder wie etwa Israel oder Ägypten inspirieren. Aber auch zu Hause in Rissen kommt ihr beim Spazierengehen – an der Elbe oder durch den Klövensteen – die eine oder andere “zündende Idee” für ihre Bücher. Im Schnitt benötigt sie an die zwei Jahre, bis ein Roman von der Roh- bis zur Endfassung fertiggestellt ist.
M. Fritzsche Verlag, Hamburg
michaelfritzsche@alice-dsl.net
Der M. Fritzsche Verlag hat mit den Schwerpunkten Sciencefiction, Fantasy, historische Romane und Lebensgeschichten begonnen, besonders interessant geschriebene Werke zu publizieren.
Eine kostenlose Leseprobe zum Thema “Nachhilfe – ein boomender Markt“, die dem neuen Fachbuch “Bildungsnotstand und Erziehungsnotstand in Deutschland“, entnommen ist, finden Sie unter folgender Internetadresse:
http://www.lehrer-und-eltern.com
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Wehret den Anfängen.
In seinem neuesten Fachbuch “Bildungsnotstand und Erziehungsnotstand in Deutschland” beschreibt der erfolgreiche Autor, DV-Kfm. & EDV-Dozent & Psychologischer Berater (SGD-Diplom) Aribert Böhme, anhand vieler Beispiele, welche wesentlichen Ursachen für eine in weiten Teilen bedenkliche “Bildungskultur” verantwortlich zu machen sind. Zudem werden praktische Lösungsansätze vorgestellt, die entscheidend dazu beitragen könnten, signifikante Verbesserungen herbeizuführen.
Aus dem Inhalt:
Vorwort – Rahmenbedingungen – Der ganz “normale” Wahnsinn – Elementarbausteine des Lernens – Überforderte Eltern? – Lehrkörper – Ganztagsschule: Eine gute Lösung? – Kindesmisshandlungen – Nachhilfe: Ein boomender Markt – Konsequenzen mangelnder Erziehungsarbeit – Wege aus der Krise – Alibi-Veranstaltungen – Aufstand der Anständigen – Hyperaktivität, Dyskalkulie und Legasthenie auf dem Vormarsch? – Elementare Merkregeln
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Preis:19,95 €, ISBN: 978-3-8370-0049-8, 324 Seiten, Paperback
Auch als eBook in einer Neuauflage vefügbar für nur 5 €.
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Psychologische Beratung & Nachhilfe
DV-Kfm. & EDV-Dozent & Psychologischer Berater (SGD-Diplom)
Aribert Böhme
Lichtenbroicher Weg 103
40472 Düsseldorf
Voicemail & Fax: 012120-211361
E-Mail: Psychologische_Beratung_Boehme@gmx.de
Internet: www.lehrer-und-eltern.com
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(prcenter.de) Alte Gemäuer wirken faszinierend auf viele Menschen. Welche Dramen mögen sich hier im Laufe der Jahrhunderte abgespielt haben? Der Schreiblust-Verlag beantwortet diese Frage – mit der im Juli 2007 erschienenen Anthologie „Burgturm im Nebel“.
In 23 überraschenden und originellen Geschichten auf 254 Seiten geht es unter anderem um ein altes Krankenhaus, das ein sonderbares Eigenleben führt, eine Enteignung, die einem Schlossherrn sogar sehr gelegen kommt, oder Batman, der plötzlich tot in einem Schlosshof liegt. Auch Gespenster kommen natürlich vor. Wie immer in den Bücher des Schreiblust-Verlages geht es zuweilen humorvoll zu.
Johanna Michallik und Philipp Bobrowski, die sich von der Rostocker Lesebühne her kennen und als Herausgeber des Buches fungieren, haben die Geschichten unter einer Vielzahl von Einsendungen herausgesucht und liebevoll lektoriert. Das Cover hat Michael Henke gestaltet.
„Burgturm im Nebel – Geschichten aus alten Gemäuern“,
ISBN 978-3-9808278-9-8, kostet 9,90 Euro.
Auszug aus Professor Allman – Auf der Suche nach der Weltformel von Klaus-Dieter Sedlacek. Copyright © 2008
Es riecht nach Außergewöhnlichem, nach dem wichtigsten wissenschaftlichen Ereignis der letzten Jahre und nach Sensation. Hans Griffel, kahler Kopf, große Nase, Reporter der Neuen Quantum Nachrichten ist nicht der Einzigste mit einem Riecher für besondere Ereignisse. Im großen Hörsaal der Albert-Einstein-Universität rutscht er unruhig auf seinem harten Stuhl hin und her und harrt der Dinge, die da kommen sollen. Der Hörsaal selbst quillt über infolge der großen Zahl an Interessierten, Professoren, Studenten, Journalisten und der Gruppe Zuhörer, die immer gern stört, wenn es etwas zu stören gibt. Ein unerträglich spannendes Geraune liegt in der Luft.
Es geht um den großen Forschungspreis, den 50 Millionen Forschungsmitteln, welche die Paul Gotham Stiftung für den Sieger eines Wettbewerbs ausschrieb. Die Albert-Einstein-Universität steht dabei im Wettbewerb mit der ebenfalls in Quantum City ansässigen Francis Drake Universität. Es geht darum, welche Universität, den wissenschaftlichen Beweis erbringt, dass Reisen im Multiversum praktisch möglich sind und es geht um die Ehre des Professors, der ankündigte, er könne solche Reisen demonstrieren. Es geht nicht zuletzt um Professor Allman und seine Erfindung den Timeponder. Man munkelt, sein erst 16-jähriger Assistent Daniel Josten, ein fertiger Ingenieur, soll den Timeponder mitentwickelt haben. Was für eine Sensation!
„Das müssen sie sein, da vorne!”, denkt Griffel. „Einmal Professor Allman, der große, kräftige Mann mit seinen vielleicht 43 Jahren, 1,80 m Größe und dem auf wenige Millimeter gestutzten Vollbart. Er sieht sympathisch aus mit seinem gerundeten Gesicht und den lebhaften, freundlich durch die Brille blitzenden Augen. Daneben der junge Mann einen halben Kopf kleiner, das bartlose ovale Gesicht mit Brille, der Baseballkappe mit dem Schirm nach hinten auf die schulterlangen Haare gesetzt! Dazu die Safariweste über seinem lockeren T-Shirt und die modischen Hüftjeans! Die sehen tatsächlich so aus, wie sie mir beschrieben wurden!”
Professor Dr. Emanuel S. Allman steht in seinem karierten, braunen Jackett, mit rotem Schal und breitrandigem dunklen Hut vor der großen Projektionsleinwand unweit des Hörsaalprojektors und scheint sich zu konzentrieren.
„Warum zum Teufel trägt er hier im Saal Schal und Hut?” fragt Griffel laut.
„Das sind die Markenzeichen von Professor Allman!”, antwortet Griffels Nachbar, ein Student.
„Bei einem extravaganten Künstler könnte ich das verstehen, aber doch nicht bei einem Physikprofessor”, ereifert sich Griffel.
„Professor Allman ist auf seine Art ein Künstler und seine Vorträge und Präsentationen sind genauso außergewöhnlich, wie er aussieht”, antwortet der Student.
Die Uhr zeigt 10 vor 11 Uhr. Professor Allman fühlt die neugierigen Blicke und die zunehmende Spannung im Saal. Er versucht sich zu konzentrieren. „50 Millionen für die Uni”, denkt er dabei und seine Hände werden feucht. „Ich muss sie holen, ich will sie holen, ich werde sie holen!” beschwört er sich selbst.
Noch immer strömen Menschen in den schon vollen Hörsaal. Professor Allmans Gedanken wandern rastlos weiter. Er schaut durch ein Hörsaalfenster, sieht die glasgeschützte Fußgängerbrücke, die den Fluss überquert. Er sieht die Menschen über die Brücke eilen, mehr als sonst um diese Zeit. Er sieht die belebte Straße zwischen dem West River und der Universität, sie ist schon zugeparkt. Ein glasüberdachtes Ausflugsboot, 50 m entfernt, hat gerade angelegt. „Es sind nur 50 m”, träumt er mit offenen Augen. „50 m bis zur Entdeckung von Neuem, Unbekanntem.”
Seine Gedanken wechseln zurück zum Thema. Er beschwört sich: „Es muss mit dem Timeponder klappen, die Weltformel zu entdecken! Nebenbei kann ich andere Welten sehen, andere Zeiten erleben. Heute zeige ich den Menschen, wie das Reisen im Multiversum ganz einfach geht, ab heute wird die Welt nicht mehr die gleiche sein.”
Plötzlich muss er seufzen.
„Professor, was ist?” Professor Allman hört es nicht. Die Frage wird lauter: „Professor, Professor ist alles in Ordnung?”
Professor Allman dreht sich langsam um. „Ach, Dan”, sagt er und wendet sich zu seinem jungen Assistenten, der in Wirklichkeit Daniel Josten heißt, „mir ist etwas eingefallen, Dan. Ich hab mir gerade vorgestellt, was wäre, wenn unser Versuchstier ausreißen würde, die weiße Ratte, hier im Hörsaal. Sie würde laufen, springen durch die Menge, zwischen die Beine, sie würde die Füße der Frauen streifen. Das würde unsere ganze Präsentation ins Lächerliche ziehen!” Wieder entfährt ihm ein Seufzen.
„Aber Professor!” Der eher einem Schüler als einem diplomierten Ingenieur gleichende Daniel ist leicht pikiert. „Ich habe alles sorgfältig vorbereitet. Mir reißt kein Versuchtier aus!” Daniel mit 65 kg, die er auf die Waage bringt und seinen linkisch wirkenden Bewegungen, scheint in permanenter Unruhe. Er zappelt rum, fummelt in seinen Taschen, ist aber dennoch absolut zuverlässig, absolut loyal gegenüber Professor Allman. In seiner braunen Lederweste mit den zahlreichen Außentaschen macht er den Eindruck, als wolle er auf Safari gehen. Das Aussehen täuscht. In den Taschen der Weste befindet sich fast nichts, was für eine Safari geeignet wäre, sondern Werkzeug, Ersatzteile und hunderterlei nützliche Dinge, die nur ein Techniker, ein Ingenieur, ein Tüftler brauchen kann.
„Dan, es ist drei Minuten vor 11 Uhr, ich möchte gern pünktlich beginnen”, dabei schaut Professor Allman durch den überfüllten Saal. Stühle aus anderen Hörsälen sind herbeigeschafft worden. Kollegen, Journalisten, Leute aus der Wirtschaft, Studenten, alles bunt gewürfelt, viele stehen, andere sitzen, einige hocken auf den Stufen des ansteigenden Hörsaals.
Daniel blickt leicht irritiert auf seine dicke Uhr, die einem altertümlichen Wecker ähnelt und sein linkes Handgelenk ziert. Bei der Größe des Gehäuses muss es offensichtlich noch anderen Zwecken dienen, als nur die Zeit anzuzeigen. „Es stimmt – die Zeit rast dahin!”, murmelt er kaum hörbar.
„Kann ich anfangen, hast du noch mal alles überprüft?” Während Professor Allman nicht respektlos, sondern freundschaftlich Daniel mit ‘Du’ anredet, ist Daniel beim respektvollen ‘Sie’ aus seiner Studentenzeit geblieben. Professor Allman hat Daniel einmal gebeten, ihn mit ‘Du’ anzureden, aber Daniel wollte dies nicht.
„Professor, Sie können sich darauf verlassen, ich hab gestern im Labor den Timeponder nochmals ausprobiert, bin den technischen Teil unserer heutigen Präsentation Schritt für Schritt durchgegangen, es wird klappen! Sie können sich auf mich verlassen!”
„Das weiß ich doch Dan. OK, dann lass uns anfangen. Wünschen wir uns Glück Dan.”
„Nicht Glück, Professor, Gelassenheit, Konzentration, innere Ruhe” und während Daniel das wie ein weiser Mensch ausspricht, lutscht er einen Mentholbonbon, den er immer lutscht, wenn er selbst in Spannung ist und besonders rumzappelt.
„Danke Dan, ich halte mich daran, nicht die Ruhe zu verlieren – ich hoffe nur, dass kein Punkt kommt, an dem es von Nachteil wäre, sie zu bewahren.”
In der Nacht vor Professor Allmans Präsentation geschah etwas …
Rezension von datenhamster.org:
[...] ich habe angefangen mitzufiebern. Im Vergleich zu den vielen Sci-Fi-Büchern, die auf den Markt kommen, finde ich dieses hier erfrischend anders. [...] aber trotzdem faszinierend. Ich kann es nur empfehlen.
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Dass Frau Unverzagt mit ihren zwei Buchtiteln “Das Lehrerhasserbuch” sowie “Elternsprechtag” ein längst überfälliges Thema öffentlich gemacht hat, steht sicher außer Frage. Ebenso klar ist, dass der weitaus überwiegende Teil der – zugegeben – teils polemischen Darstellungen im Kern richtig ist. Jede(r), die (der) erleben “darf”, wie sich der Schulalltag heutzutage vielfach darstellt, wird nur zu gut nachempfinden können, dass die von Frau Unverzagt thematisierten Aspekte sehr wohl unübersehbar sind. Angefangen von nicht selten bedenklichen Rahmenbedingungen (verdreckte und wenig einladende Schulgebäude), über zuweilen demotiviertes Lehrpersonal, pädagogisch mitunter unfähiges “Personal”, das nicht selten den Hinweis auf eine “eigene, pädagogische Ausbildung” nicht erspart, und permanent klar erkennen lässt, dass es mit der eigenen, pädagogischen Befähigung nicht gerade gut bestellt zu sein scheint, indem u. a. auch Kindern gegenüber äußerst respektlose Verhaltensweisen gezeigt werden, ignorante und in Teilen feige Schulleitungen, die selbst gröbste Disziplinlosigkeiten nicht angemessen ahnden, Eltern, denen erkennbar nicht selten selbst elementarste Regeln des Anstands sowie eines konstruktiven Kommunikationsstils zu fehlen scheinen, Lehrpersonal, das – wenn überhaupt – nur “hinter vorgehaltener Hand” bestätigt, dass die Zustände in weiten Teilen öffentlicher Regelschulen unzumutbar geworden sind, bis hin zu einer wachsenden Zahl von Kindern, denen erkennbar jegliche Grundlage zur Teilnahme an einem konstruktiven Unterricht fehlt. Kurz: In der Sache tragen die zwei genannten Bücher der Autorin mit Sicherheit dazu bei, “einen Stein ins Rollen zu bringen”. Wenig hilfreich ist aber leider, dass auch dieses “neueste Werk”, Elternsprechtag, den schon im Lehrerhasserbuch vorhandenen “undifferenzierten Grundtenor” beibehält. Unerfreulich ist dies zum einen deshalb, da an vielen Stellen “Fälle geschildert werden”, die schon auf den ersten Blick erkennen lassen, dass es primär nicht um eine Problemlösung, sondern vielmehr um ein nahezu durchweg pauschales “Dampf ablassen” zu gehen scheint. Schädlich sind die vielen undifferenzierten Passagen vor allem deshalb, weil es viele engagierte LehrerInnen (ja, auch die gibt es nämlich noch!) mit in “einen Topf” wirft, die, ebenso wie die Autorin, mit viel Engagement gegen die fraglos in weiten Teilen des Schulalltags zu beobachtenden Missstände, ankämpfen. Die Glaubwürdigkeit der Autorin wäre vermutlich deutlich höher, ließe sie schon in der Sprachwahl und in einer ausgewogeneren Darstellung erkennen, dass es ihr (was man ihr vielleicht sogar grundsätzlich gern glauben möchte) primär um einen “konstruktiven Denkanstoß” und eben nicht – wie hier über weite Passagen zu befürchten – um die Publikation eines polemisierenden, undifferenzierten Vorgehens gegen – fraglos berechtigte Missstände – ankommt. Zur Ehrenrettung der Autorin sei aber klar gesagt, dass es prinzipiell verständlich (wenngleich auch psychologisch nicht besonders geschickt) ist, dass sie auch in ihrer Sprachwahl mitunter “über das Ziel hinaus schießt”, da sie vermutlich – wie sehr viele andere, leidgeplagte Eltern und LehrerInnen auch, unter den fürwahr oftmals extremen Rahmenbedingungen zu leiden hat, so dass ihr dieser teils sehr impulsive und teils undifferenzierte Blick auf einige “Fälle” durchaus nachgesehen werden sollte. Alles in allem sind beide Buchtitel auf jeden Fall sehr lesenswert, denn sie tragen hoffentlich mit dazu bei, dass vor allem viele derer, die bisher nicht selten mit viel Geschick auch gröbste Defizite “schön gerdet haben”, endlich begreifen, dass sich hier massiv Widerstand gegen teils unhaltbare Zustände zu regen beginnt. Im Interesse aller Kinder und Jugendlichen einerseits sowie im Interesse unserer Gesellschaft insgesamt anderseits, ist zu hoffen, dass sehr viel mehr Leute den Mut haben werden, offensichtliche Defizite auch a) als solche zu benennen, und b) diese auch ebenso deutlich und nachhaltig zu beseitigen. LehrerInnen, Schulleitungen und Eltern, die eine derartige Bereitschaft nicht haben, sollten und dürfen sich nicht ernsthaft darüber wundern, dass die Rahmenbedingungen vielfach zunehmend schlechter werden. Wichtig ist, dass vor allem solche Eltern und LehrerInnen ein “Sprachrohr” bekommen, die bisher – teils aus verständlichen Gründen – davor zurück geschreckt haben, unübersehbare Defizite offen zu thematisieren, aus Angst um die eigenen Kinder, oder aus der Angst heraus im Kreis der Kolleginnen und Kollegen als jemand geoutet zu werden, der (die) nicht mehr länger dazu bereit ist, jegliche Verfehlung und Unverschämtheit kommentarlos zu akzeptieren. Der Autorin bleibt zu wünschen, dass es ihr in möglichen, weiteren Büchern zu diesem Thema gelingen möge, eine differenziertere Sprache zu finden, damit ihre fraglos sehr berechtigten Anliegen auch solche LeserInnen ansprechen, die ihr einerseits zustimmen, sich aber anderseits durch eine mitunter eher “kumpelhafte” Sprache abschrecken lassen.
Elternsprechtag (Broschiert)
von Lotte Kühn
208 Seiten
Verlag: Droemer/Knaur (Juni 2006)
ISBN-13: 978-3426779583
Preis: EUR 6,95
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DV-Kfm. & EDV-Dozent & Psych. Berater (SGD-Dipl.) Aribert Böhme
PSYCHOLOGISCHE BERATUNG, EDV-SCHULUNGEN, NACHHILFEUNTERRICHT
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Bildungsnotstand und Erziehungsnotstand in Deutschland
ISBN 978-3-8370-0049-8, 324 Seiten, Paperback, 19,95 EUR
Auch als eBook (Neuauflage) für nur 5 €.
Insgesamt 22 unterhaltsame Geschichten und Gedichte für unsere Liebsten zum Vorlesen.
Die kleine Melanie trifft mitten in der Stadt einen Indianer mit einer großen Feder am Hut und einem bunt angemalten Gesicht …
In einer anderen Geschichte verirrt sich Sebastian auf den Feldern vor der Stadt und wird von einem Vogel nach Hause geleitet …
Klein-Evy gelangt in das Zauberland der Feen und Elfen, zu den Salamandern und Käfer und wird in einem Wolkenwagen chauffiert …
Melanie hat eine imaginäre Freundin, die sie Banja nennt. Es ist ihre alltägliche Begleiterin: In der Schule, beim Essen, beim Schlafen, beim Spielen.
Diese und noch viele andere Geschichten werden in der für 2- bis 6-Jährige verständlichen Sprache erzählt.
Hoppala! Kurzgeschichten für Kinder im Vorlese- und Erstlesealter (Broschiert)
von Horst Fesseler
76 Seiten
ISBN-13: 978-3940921574
Preis: EUR 12,49
Gibt es außerirdische Wesen, die uns aus dem All beobachten oder gar besuchen? Wie sehen sie aus? Sind sie womöglich schon mitten unter uns? Was haben sie vor? Wollen sie uns vernichten oder mit ihren Erfahrungen und Kenntnissen helfen? Wurden Menschen von außerirdischen Wesen entführt oder hatten sie in anderer Form Kontakt mit ihnen? Es wird viel darüber geredet. Was am Ende Wahrheit oder Spekulation ist, wer weiß das schon?
Haben Benjamin, Melanie, Bernd und Ralf unabhängig voneinander UFOs gesehen oder beruhen ihre Beobachtungen auf Einbildungen? Wie ließen sich dann aber ihre mysteriösen Erlebnisse erklären, die sie kurz danach hatten? Bernd erfährt nach einer ärztlichen Untersuchung, dass ein merkwürdiger metallener Fremdkörper in seinem Gehirn steckt, der bei ihm eines Tages abstruse Handlungen hervorruft. Benjamin versucht seine Freundin verzweifelt von der Anwesenheit der Außerirdischen zu überzeugen. Da helfen ihm auch nicht die handfesten Beweise weiter, die er ihr präsentiert. Im Gegenteil, sie bringen ihn in höchste Gefahr, denn Agenten des Geheimdienstes sind ihm auf den Fersen.
Sie sind da. Aliens und Erscheinungen aus anderen Dimensionen (Broschiert)
von Horst Fesseler
Broschiert: 416 Seiten
Verlag: Tredition; Auflage: 1 (Januar 2008)
ISBN-13: 978-3940545503
Preis: EUR 21,49
Neben anderen, interessanten Buchtiteln zur Hirnforschung (hier seien vor allem die herausragenden Werke von Prof. Dr. Roth genannt), zeichnet sich dieses Buch durch eine angenehm leicht zu lesende Sprache aus, wobei dies keineswegs abwertend zu sehen ist. Eher das Gegenteil ist der Fall: Herr Prof. Dr. rer. nat. Dr. med. habil. verdient das Prädikat eines “wahren” Wissenschaftlers, der es in besonderer Weise verstanden hat, komplexe Sachverhalte in eine Sprache zu kleiden, die auch für ein breiteres Publikum zugänglich ist. Nicht zuletzt dies verdient ein besonderes Lob. Neben einer Fülle inhaltlich interessanter Ansätze neuerer Hirnforschung, empfiehlt sich dieses Buch vor allem als eine Pflichtlektüre für viele Eltern, ErzieherInnen, LehrerInnen, die offenbar in weiten Teilen zunehmend damit überfordert zu sein scheinen, Kinder auf eine immer komplexer werdende Welt vorzubereiten. Es ist außerordentlich wohltuend, zu lesen, dass der Autor auch “unbequeme” Wahrheiten deutlich aufzeigt (z.B. hirnlose Beschäftigung mit Themen und Medien, die nicht selten systematisch von Menschen “ausgeschüttet” werden, die einerseits erkannt haben, wie unglaublich ignorant und träge weite Teile unserer Gesellschaft auf dümmste und letztlich bedenkliche Themen reagieren, anderseits aber zugleich selbst “gut davon zu leben verstehen”. Es wäre wünschenswert – um nicht zu sagen mehr als nötig – dass endlich in weiten Teilen unserer Gesellschaft verstanden wird, dass eine systematische Nichtnutzung unserer geistigen Möglichkeiten bzw. eine zuweilen systematisch betriebene Verdummung geradezu zwingend dazu führen wird, dass unsere Gesellschaft als Ganzes degeneriert. Herrn Prof. Dr. Dr. Hüther gebührt großer Respekt für dieses in weiten Teilen “mutige” Buch.
Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn (Sammlung Vandenhoeck) (Sammlung Vandenhoeck)
Von Gerald Hüther
Preis: EUR 15,90
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Bildungsnotstand und Erziehungsnotstand in Deutschland
ISBN 978-3-8370-0049-8, 324 Seiten, Paperback, 19,95 EUR
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Dieses Buch von Prof. Dr. Tipler darf sicher als eines der grandiosen Meisterwerke des 20. Jahrhunderts bezeichnet werden. Tipler unternimmt den lobenswerten Versuch, nachvollziehbare Argumente dafür zu finden, was LEBEN grundsätzlich auszeichnet. Er unterliegt – erfreulicherweise – nicht einem leider oftmals zu lesenden Denkfehler, dass LEBEN prinzipiell nur in Form biologischer Trägermedien, oder, noch extremer, nur in Form menschlichen Lebens, existiert, sondern er liefert konkreteAnhaltspunkte dafür, welche Elemente LEBEN AN SICH auszeichnen. DER fundmentale Baustein für LEBEN schlechthin ist die INFORMATION; und eben diese ist definitiv NICHT an biologische, und schon erst recht nicht ausschließlich an menschliche Trägermedien gebunden. INFORMATIONEN lassen sich auf potenziell unendlich vielen Trägermedien implementieren, die eben NICHT einem biologischen Zerfallsprozess unterliegen, sondern die vielmehr zeitlos sein können. Genau diese Eigenschaften sind es auch, die eine entscheidende Voraussetzung zur Implementierung EWIGEN LEBEBNS darstellen könnten, denn Fakt ist – auch wenn dies leider noch immer viele, bornierte Zeitgenossen nicht akzeptieren können, dass biologisches Leben, z.B. auch menschliches Leben auf unserer Erde, dem Untergang geweiht ist. Von daher wird das LEBEN Wege finden MÜSSEN, die eben nicht an nur temporär existente Trägermedien, z.B. biologische auf unsere Erde, gebunden sind, sondern vielmehr universellen Charakter haben. Besonders bedauerlich ist, daß es offenbar viele Zeitgenossen gibt, die sich an “Spitzfindigkeiten” verbal “hochziehen”, indem Thesen von Tipler seziert werden, anstatt zu erkennen, welches außergewöhnliche Potenzial in seinen grandiosen Ideen steckt. Ich kann dieses Buch nur jedem sehr empfehlen, denn es bietet – bei unvoreingenommener Lektüre – fundamentale Einblicke in das Verständnis von LEBEN schlechthin. Mit einem Wort, dieses Buch ist GRANDIOS.
Die Physik der Unsterblichkeit. Moderne Kosmologie, Gott und die Auferstehung der Toten.
Von Frank J. Tipler
Preis: EUR 14,95
Gemeinschaftsfördernde Geburtstagsspiele als pädagogisches Konzept
An Kindergeburtstagen sind Wettkampfspiele weit verbreitet, oftmals ohne dass Eltern wissen, welche Wirkung diese Spiele auf ihre Kinder haben. Der Ratgeber Kindergeburtstage ohne Verlierer von Dr. Ayleen Birgit Hadenfeldt stellt dagegen die Alternative der Gemeinschaftsfördernden Spiele vor. Während traditionelle Wettkampfspiele eine Atmosphäre von gegeneinander unter den Kindern hervorrufen, verstärken Gemeinschaftsfördernde Spiele das Miteinander. Die geschickte Auswahl der Geburtstagsspiele kann daher die Geburtstagsstimmung der Kinder gezielt beeinflussen.
Der Ratgeber Kindergeburtstage ohne Verlierer enthält ein breites Angebot fröhlicher, spannender, fantasievoller und lustiger Spiele für drinnen und draußen unter dem pädagogischen Konzept der gemeinschaftsfördernden Wirkung. Zusätzlich bietet er eine Anleitung, wie weitere Gemeinschaftsfördernde Spiele – auch außerhalb von Kindergeburtstagen – entwickelt werden können. Vorschläge zur Überleitung einzelner Spiele bis hin zu Spannungsbögen und Themengeburtstagen gehen weit über eine reine Spielesammlung hinaus. Durch sein pädagogisches Konzept der Gemeinschaftsfördernden Spiele sowie durch viele praktische Hinweise und Tipps unterstützt der Ratgeber Kindergeburtstage ohne Verlierer harmonische Geburtstagsfeiern.
Ratgeber Kindergeburtstage ohne Verlierer von Dr. Ayleen Birgit Hadenfeldt: Broschiert: 60 Seiten / Maße: 17 cm x 22 cm / Bilder: 48 Geburtstagsfotos (s/w) / Verlag: Books on Demand GmbH / Auflage: 1. Aufl. September 2007 / ISBN: 978-3-8370-0672-8 / Preis: 8,90 Euro
Irgendwo, in einer anderen Welt, zwischen Wirklichkeit und Traum, lebt die Fantasie. Die Welt der Fantasie wird durch zahllose Gedanken und Träume genährt. Unsere Fantasie malt uns immer wieder bunte Bilder; und manchmal, manchmal gehen Träume auch in Erfüllung. So wie eine Traumreise in das Land Zigonien, in die unsichtbare Anderswelt. Dies ist eine geheime Welt, die immer erst zu leben anfängt, wenn unsere flüsternden Gedanken langsam dahinschmelzen und leise ihren Weg in die Traumwelt finden. Um dann mit aller Kraft im Nichts der Anderswelt die farbigen Gedanken wieder erwachen zu lassen. Träumend durch das Land Zigonien zu wandern ist ein ganz besonderes Abenteuer, denn hier gelten andere Regeln: So können plötzlich Dinge passieren, die es in der Wirklichkeit nicht gibt – einfach weil man daran glaubt oder weil man eine ähnliche Situation irgendwann schon einmal erlebt hat…
Pressestimmen zum Buch
| Phantasie mildert Lanas Leiden (…) spannendes Kinderbuch mit Botschaft.ACHIMER KREISZEITUNG, Oktober 2007 |
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| Lanas Einstellung macht Mut In frischer, fröhlicher Sprache erzählt Monika Clemens die Geschichte von Lana, ihren Wünschen, Träumen, Hoffnungen und Erwartungen.ACHIMER KURIER/WESER KURIER, Oktober 2007 |
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| “Zigonien” ? die unsichtbare Anderswelt eines rheumakranken Mädchens Das 222 Seiten starke Buch (…) ist allerdings ein ausgewachsener Fantasy-Roman, dessen origineller Wortschatz und Ideenreichtum mit den Bestsellern dieser Kategorie mithalten kann und selbstverständlich auch gesunden Bücherwürmern viel Freude bereitet.HALLER KREISBLATT, Oktober 2007 |
Monika Clemens
Zigonien
Unsichtbare Anderswelt
ISBN 978-3-8370-0534-9, Paperback, 224 Seiten, € 15,50
Molzahn, Wolfgang
Aktien – Vermögen für Otto Normalverdiener
7 Schritte zur kapitalen Geldvermehrung
»Aktien? Ja, bitte!« – »Aktien? Bitte nicht!«
Wie immer Sie über dieses Thema denken: Bilden Sie sich kein Urteil, bevor Sie dieses einzigartige Buch gelesen haben! Verfasst von einem Kleinanleger für Kleinanleger, wird hier eine wirklich sichere und erprobte »Anlage-Strategie für jedermann« beschrieben. Alles leicht verständlich und problemlos nachvollziehbar. Endlich können Sie auch als Otto Normalverdiener ein Vermögen machen. Dieses Buch wird die beste Investition Ihres Lebens sein!
Verlag: Verlag Wolfgang Molzahn
ISBN: 978-3-940014-01-6
Einband: Gebunden
Preisinfo: 79,00 Eur[D] / 81,30 Eur[A]
Seiten/Umfang: 240 Seiten, zahlreiche Tabellen und mehrere Illustrationen, als Bonus ist das E-Book: “Börse kompakt – Alles, was Kleinanleger wissen müssen” mit eingebunden – 29,7 x 21 cm
Erschienen: 1. Aufl. 08.2007
Inhaltsverzeichnis:
Vorwort
– Meine Geschichte
– „Meine“ Strategie?
– Aufbau und Tipps
– Fachbuch oder leicht verständliche Lektüre?
– Die Qual der Wahl der Formatierung
Teil I: »Fragen von« und »Antworten für« Börsen-Einsteiger
1. – Wer sollte in Aktien anlegen?
2. – Wie viel Startkapital wird benötigt?
3. – Wie kann man das Startkapital aufbringen?
4. – Wie lange muss man sich von seinem Geld trennen?
5. – Wie legt man in Aktien an?
6. – Wie setzt sich die Rendite zusammen?
7. – Welchen Wertzuwachs kann man erwarten?
8. – Wird man als Aktionär automatisch krank?
9. – Kann ein Aktiendepot ernsthaft krank werden?
Teil II: Die »Vermögen für Otto Normalverdiener«-Strategie
10. – »Aktien-Depot-Sahnetorte«
11. – 1. Schritt: Die Wahl der Aktienart!
12. – 2. Schritt: Die Wahl des Index!
13. – 3. Schritt: Die Wahl der Risikostreuung!
14. – 4. Schritt: Die Wahl der letzten 6 Depot-Werte!
15. – 5. Schritt: Die Wahl des Kaufzeitpunktes!
16. – 6. Schritt: Die Wahl der jährlichen Depot-Erfolgs-Analyse!
17. – 7. Schritt: Die Wahl des Feintunings!
Teil III: Anhang – Versprochenes, Wissenswertes und was sonst noch von Bedeutung ist!
18. – Der Beweis!
19. – Wie kann man und bei welcher Bank sollte man ein Aktien-Depot eröffnen?
20. – Wie kauft und / oder verkauft man Aktien?
21. – Strategie-Starter-Checkliste!
22. – Tabellenvorlage!
23. – Das Musterdepot!
24. – Das Börsenspiel!
25. – Nützliche Internet-Links!
26. – Index!
27. – Zum Ab-Schluss!
28. – Danke schön!
Börse kompakt – Alles, was Kleinanleger wissen müssen!
Leserstimmen:
Rezensent: Wolfram Hildebrandt, Tischler aus Blender: – Einfach, ehrlich und spart viel Zeit!
Wolfgang Molzahn hat mit seinem Buch “Vermögen für Otto Normalverdiener” nicht zu viel versprochen. Seinem Anspruch, gerade diese Zielgruppe zu erreichen, ist er mehr als nur gerecht geworden. Nicht nur, dass diese Lektüre leicht verständlich verfasst wurde und ohne Mühe lesbar ist, sie ist auch gestalterisch sehr übersichtlich und ansprechend. Die Suche im Internet nach guten Handelsplätzen wird mit Hilfe seiner Strategie zum Kinderspiel. Das Besondere an diesem Buch ist die ehrliche und einfache Art, mit der Wolfgang Molzahn seine Leser anspricht.
Rezensentin: Manuela Heindl, Diplomkauffrau aus Rothenstadt – Endlich Spaß an Fachliteratur!
Es ist kaum zu glauben! Ohne große Fachsimpelei bringt Wolfgang Molzahn in seiner “Vermögen für Otto Normalverdiener”-Strategie dem Leser das Thema “Aktien” nahe. Sein lockerer Schreibstil vermittelt Freude am Lesen und nicht einmal hat der Griff zur Lektüre Überwindung gekostet.
Die Hinführung zum Thema in Teil I ist umfassend, gut und präzise. In Teil II wird die Strategie-Vorgehensweise verständlich erklärt und überzeugend vorgetragen. Teil III rundet das Ganze ab.
Konfuzius sagte einmal: “Der Weg ist das Ziel!” Und tatsächlich, in diesem Buch bleibt man ohne Umwege auf diesem Weg. Wolfgang Molzahn hat es verstanden, innerhalb einer komplexen Materie “einfach” zu bleiben.
Rezensent: Horst Roman, KFZ-Mechaniker aus Neutraubling – Der “Aktienguru” der Neuzeit!
Bereits nach einmaligem Lesen der Lektüre “Aktien – Vermögen für Otto Normalverdiener” ist der Leser in der Lage, die Strategie des Autors umzusetzen. Durch die übersichtliche Gestaltung und Einteilung in Kapitel und Unterkapitel findet man sich stets gut zurecht.
Wolfgang Molzahn hat diese komplexe Thematik in einfacher und verständlicher Weise zu Buche gebracht und alle aktienspezifischen Fremdwörter in Fußnoten erläutert. Zusätzlich dazu hat er in Teil III einen Abschnitt verfasst, in dem noch einmal die wichtigsten Punkte inklusive deren Seitenverweise aufgegriffen werden.
Nicht nur deshalb ist diese Lektüre etwas ganz Besonderes: Der Autor selbst ist ein “Otto Normalmensch” und keiner dieser “Aktiengurus”, bei denen man im Zweifelsfall noch weitere Bücher lesen muss, um dieses Thema zu verstehen! Wolfgang Molzahn hat geschafft, was noch keiner vor ihm fertig gebracht hat: Er hat dem Leser mit seiner Lektüre Unmengen an Zeit erspart und den Weg an die Börse für Jedermann geebnet!
Rezensent: Alexander Picht, Elektroingenieur aus Brösen – Ich hätte mir viel Geld sparen können!
Zwei Dinge gingen dem Lesen von Wolfgang Molzahns Buch “Aktien – Vermögen für Otto Normalverdiener” voraus: Mich interessierte das Thema schon immer sehr und ich hatte schon eine ganze Weile versucht, mich anhand anderer Bücher damit zu befassen.
Und da kam mir dieses Buch in die Hände und überraschte mich auf der ganzen Linie. Darin wird dieses doch recht komplizierte Thema und dessen Geheimnisse und Gefahren in einer Einfachheit und Klarheit erklärt, dass mir das Gefühl gegeben wurde – “Mensch auch ich habe das jetzt verstanden!!!” Auch gefällt mir der Schreibstil und das Persönliche an diesem Ratgeber sehr gut! Die Erklärungen sind ausführlich und überall da, wo sie auch benötigt werden. Nicht zuletzt finde ich die Seiten- und die Textgröße, die Schrift, die Anordnung und die Gestaltung der Absätze wirklich gelungen und gut!
Die ganze Gliederung / Struktur des Werkes ist sehr gut. Man hat die ganze Zeit den “roten Faden” vor Augen, den selbst ich nicht verloren habe… Die Einleitung führt den Leser an das Thema heran, die Erklärungen, Tabellen und Beispiele in den einzelnen Kapiteln sind gut gewählt und gut gestaltet. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es viele Autoren gibt, die aus dem Thema “Aktien” eine hochkomplizierte Wissenschaft machen, wo man als “Otto Normalverdiener”, wenn man es liest, ziemlich schnell aufgibt und sich selber sagt “… Ach komm, warum soll ich mich darum kümmern, das ist doch viel zu kompliziert …
In diesem Buch ist das anders. Von Anfang an fühlt man sich unter Gleichgesinnten und man bekommt durch die persönliche und anschauliche Sprache des Buches die Materie – soweit es irgend möglich ist – auch ohne schwer zu verstehende Fachbegriffe und Fremdwörter erklärt.
Dieses Werk hat mir weitaus mehr gebracht, als die anderen in meinem Regal stehenden Bücher zu diesem Thema.
Abschließend kann ich sagen, dass das Buch mich ungemein angeregt und mich auch davon überzeugt hat, dass auch ich das kann! Es ist nur eine Frage der Zeit…
Weitere Infos unter: www.Verlag-Wolfgang-Molzahn.de
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