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(pressemitteilung.ws) Der bekannte Buchautor, P. Rogalla, präsentiert seinen 6.Roman.
“Schmetterlinge dürfen nicht weinen”
Ein in Südostasien angesiedelter Abenteuerroman, in dem auch die Liebe nicht zu kurz kommt.
Der in Geesthacht bei Hamburg lebende Schriftsteller, P. Rogalla, hat der Öffentlichkeit seinen 6. Roman präsentiert.
Im Novum Verlag erschien der Abenteuerroman ” Schmetterlinge dürfen nicht weinen”. ISBN 978 385251310.
Das Buch ist im Buchhandel und im Internet erhältlich.
Zum Inhalt:
Sven Bischoff verlässt nach einem Streit seine Ehefrau, mit der er in Scheidung liegt, und fliegt nach Thailand. Auf dem Flug lernt er den Hamburger Antiquitätenhändler Frank Sanders kennen.
In Bangkok verliebt er sich in seine Reiseführerin Chuntra. Ihr Bruder Karim ist nach dem Tod des Vaters, das Oberhaupt ihrer Familie. Er ist aus persönlichen und geschäftlichen Gründen gegen ihre Verbindung zu dem Europäer. Obwohl Chuntra an ein Versprechen gebunden ist, hält sie an ihrer Liebe zu Sven fest.
In Bangkok trifft Sven Frank wieder, der eine Tauchsafari in die Philippinen plant, um dort in den von der US Armee versenkten Japanischen Flotte nach Gold zu suchen. Er kann Sven überreden, sich an dem Tauchabenteuer zu beteiligen. Frank lässt seine Expedition von Karim ausrüsten, unwissentlich, dass er gegen die Verbindung von Sven und Chuntra eingestellt ist.
Karim nützt diese Gelegenheit, um einen Tauchunfall zu arrangieren.
Bei einer Totenfeier, an dem Wohnort Chuntras, lernt Sven einen buddhistischen Weisen kennen, der ihm drei Amulette übergibt.
Der Talismann soll Sven Glück bringen.
(openPR.de) Dieser Aufmacher könnte schon genügen, um das neue Buch von Wolfgang Wallner-F. anzukündigen. Das würde aber dem Buch nicht ganz gerecht werden, es ist nämlich zusätzlich eine abenteuerliche, vielleicht auch turbulente Reise durch Zeiten, ja sogar zum Ursprung der Welt selbst, die Joseph zustößt.
Der Klappentext verspricht nicht zu viel, wenn er da lautete:
„Irgendwann kann es sein, dass er einfach da steht. Du kannst ihn beachten, oder Du lässt es sein.
Der Hüter der Schwelle.
Bei Joseph ist es eine Statue.
Saturn?
Und er übertritt die Schwelle.
Und dahinter….?
Ein leeres, verstaubtes Theater?
Und keine Zweitbesetzung für die Rolle des Lebens.
Da ist auch Luzifer, der eine unbändige Sehnsucht verspürt. Eine liebevolle Sehnsucht nach seiner Heimat, nach Gott.
„Joseph – Der Weg zum Graal“ ist der außergewöhnliche Bericht über eine außergewöhnliche Reise. Eine Reise, die überall und jederzeit beginnen kann.
Auch für Dich!
Gut, wenn Du sie antrittst.“
Es ist eine abenteuerliche, vielleicht auch turbulente Reise durch Zeiten, ja sogar zum Ursprung der Welt selbst, die Joseph zustößt.
Grundlagen der Phantasie, die dieses Buch ermöglicht, sind in der Graalslegende selbst zu suchen und darin, dass Parcival den Graal letztendlich in den Himmel mitnahm.
Was Joseph die Möglichkeit gibt, die Suche nach dem Graal wieder aufzunehmen, basiert auf Erkenntnissen, die Religionen, Philosophien, Psychologien und auch die Quantenmechanik eröffnen. Wodurch diese Möglichkeit entsteht, kann ein interessierter Leser am Ende des Buches nachschlagen oder dort sich weitere Anregungen holen.
Wolfgang Wallner-F. befasst sich in erzählerischer Form mit Konsequenzen aus der Quantenphysik (Quantenverschränkung) und versucht daraus in Anbetracht von Religion, Philosophie und Psychologie einen Entwurf über ein „neues“ Weltbild in literarischer Form vorzustellen.
Hier hat er meiner Ansicht nach eine gesellschaftlich haltbare Basis zu den frühen Werken von Ken Wilber gefunden. Aber auch die Ideen und Absichten des Kreises um Pia Gyger und Niklaus Brantschen (Katharinen-Werk) haben seine große Sympathie und sind seinen Ansichten sehr nahe. So denke ich, es entspricht die gefundene Basis dem „Omega-Punkt“ des Teilhard de Chardin. Natürlich wären hier noch viele Autoren mit ähnlichen Ambitionen zu nennen.
Sein letztes Buch „Elihu“ erschien Ende 2007 in Rumänien.
Eine erste Leserreaktion lautete (auf Rumänisch):
„Mi-a placut enorm…mi-a dat aceesi traire totala ca si psalmii lui
David.Mi se pare ca se potriveste perfect acelor cautatori ai adevarului
de genul TOTUL SAU NIMIC…adica evita acea cale confortabila de mijloc…“
Was übersetzt ungefähr bedeutet: „Ich liebte dieses Buch enorm! Es brachte mich in die Stimmung, die ich hatte, als ich die Psalmen Davids las. Es scheint mir, dass das Buch für alle Menschen passt, die auf der Suche nach der Wahrheit sind – es geht um ALLES ODER NICHTS…, das heißt, das Buch folgt nicht dem komfortablen mittleren Weg…“
Im neuen Buch „Joseph-Der Weg zum Graal“ verfolgt Wallner-F. weiter konsequent diesen Weg. Zum Unterschied zum Buch „Elihu“ hat er das neue Buch nicht mehr in für manchen Leser schwer zugänglichen taoistischen Sprachelementen verfasst, sondern – wie der Titel schon sagt – das Gralsthema einbezogen, das spätestens seit Dan Brown und „Sakrileg – Der Da-Vinci-Code“ wieder populär ist. Zum Unterschied zu Robert Langdon (im Film von Tom Hanks dargestellt), hat im Buch „Joseph – Der Weg zum Graal“ der Protagonist Joseph eine wirkliche Chance, den Gral zu finden.
Im Vergleich zu erfolgreichen „esoterischen Weisheitsbüchern“, wie dies z.B. die Bücher von Paulo Coelho sind, ist das neue Buch „Joseph – Der Weg zum Graal“ zwar ein handlungsreiches Abenteuer, basiert aber auf Möglichkeiten, die die Quantenphysik erlaubt. Und zusätzlich gibt dieses Buch noch Zukunftsperspektiven für den Leser, denen er folgen kann.
(openPR.de) Kürzlich ist das Buch rund um den Agenten Meier im swb-Verlag Stuttgart erschienen. Meier passt in keine Schublade und steht in keinem Telefonbuch. Agent Meier kommt zum Einsatz, wenn selbst die offiziellen Geheimdienste versagen. Er arrangiert sich mit den bösesten Themen der aktuellen politischen Szene.
Meier schlittert nicht immer galant im geheimen Auftrag des Staatsministers im Bundeskanzleramt durch die neun spannenden Episoden und erreicht eher zufällig oder auch gar nicht das jeweils vom Minister gesteckte Ziel. Aber auf seinem Weg dahin, kommt der Leser mächtig ins Grübeln und erfährt so manches Aha-Erlebnis.
Protagonist Meier – ein Antiheld – ist weit entfernt von Ferrari, Waschbrettbauch und schönen Frauen. Im Gegenteil, gerade mal 165 cm misst seine eher korpulente Figur und seine Präferenzen sind nicht Scotch oder die Nouvelle Cuisine sondern ganz unspektakulär Bier und Currywurst. Na wenn das nicht unauffällig ist!
Der Anfang vierzigjährige Agent lebt mit seiner exaltierten Gattin und der pubertierenden Tochter in einem bescheidenen Reihenhaus und erfährt von Seiten dieser Damen nur Geringschätzung. Er gilt als Langweiler. Zu gern würde er sie über die Wichtigkeit seiner Person in Staatsdiensten aufklären. Aber das ist natürlich für einen Geheimagenten völlig undenkbar.
So bleibt ihm nur die tägliche Flucht in seine Tarnexistenz, ein Finanzconsultingbüro, wo er in Tagträumereien versinkt, in denen seine Sekretärin Elvira eine erhebliche Rolle spielt.
Meier rückt brisante Themen, wie Präventionsschläge gegen vermeintliche Atomwaffen-Staaaten, Waffenlieferungen in Krisengebiete, Industriespionage, Maulwürfe in der Regierung, Attacken auf die Pressefreiheit, Terroristenbekämpfung oder Imagekampagnen für die Regierung in den Fokus des Lesers.
Der Autor, Peter Rieprich, beweist ein Händchen für die satirische Darstellung der Grauzonen des globalen Politzirkus und nimmt zudem das Genre des Geheimagenten gehörig auf die Schippe. Der Dipl.-Sozialwirt und Journalist ist ein scharfer Beobachter der politischen Landschaft und versteht es, das Weltgeschehen investigativ und spritzig aufzubereiten. Ein amüsantes Lesevergnügen!
Bibliografische Infos zum Buch:
Meier. Ein deutscher Geheimagent
Peter Rieprich
1. Auflage erschienen im Herbst 2007 im swb-Verlag, Stuttgart
ISBN 978-3-938719-83-1 · ca. 200 Seiten · 11,50 Euro
(openPR.de) „In der Flut des Lachens über die Wellen surfen…“ Karibische Absurditäten auf der Jagd nach Piratenschätzen, der Liebe und dem ganzen anderen Schwindel
Haiti, das Land direkt neben der Dominikanischen Urlaubsrepublik, ein Land gesellschaftlicher Umbrüche und kultureller Widersprüche, die erste unabhängige Schwarzenrepublik der Welt, ist in Europa praktisch unbekannt, ruft allenfalls Assoziationen zu Mythen des Voodoo oder Gestalten wie Papa und Baby Doc hervor.
Mit Erstübersetzungen des neu gegründeten Litradukt-Verlages wird es nun möglich, die bislang verschlossen gebliebene Vielfalt der zeitgenössischen haitianischen Literatur zu entdecken.
Louis-Philippe Dalemberts „Die Insel am Ende der Träume“ hat alle Elemente des klassischen Abenteurerromans, die rätselhafte Femme Fatale, den sagenumwobenen Schatz und mörderische Stürme auf hoher See. Und doch geht es um viel mehr, um den zum Scheitern verurteilten, oft parodistisch anmutenden und aberwitzig anmutenden Versuch, einen ungebrochenen Abenteurer in der Moderne darzustellen, um das Lebensgefühl des ewigen Vagabundierens und die Suche nach der Identität: „All dies mag seltsam erscheinen, aber seit ich mein Heimatland verlassen hatte, hatte ich gelernt, ein Individuum zu sein, nichts als ein Individuum. Mit anderen Worten ein Wesen ohne Vergangenheit und Geschichte in den Augen der anderen. Ohne jahrhundertealten Baum, der über deine Nabelschnur wacht.“ In einer kühnen Verwirbelung von Sprachen, Stilen und Lebensphilosophien entwickelt Dalembert mit starker Erzählstimme ein spannungsgeladenes Panorama einer von Bewegung geprägten Zeit und eine ausdrucksstarke Hauptfigur.
Die wilde Reise des namenlosen Erzählers bleibt immer „ein Gute-Laune-Buch, eine Art Schlementhriller mit einem märchenhaften Ende“, dennoch gelingt es der Geschichte „auch ihren politischen und gesellschaftskritischen Aspekt“ (Lutz Bunk im DLF Kultur) nicht aus den Augen zu verlieren.
(openPR.de) Der ehemalige IT-Unternehmer Klaus-Dieter Sedlacek entwickelte noch Mitte der neunziger Jahre ein Zahlstellen-Programmsystem für den Bundesgerichtshof in Karlsruhe. Jetzt im Alter von 59 Jahren und im Ruhestand, veröffentlicht er seinen ersten Science-Fiction-Roman mit dem Titel „Professor Allman – Auf der Suche nach der Weltformel“.
Der Zeitreise- und Parallelwelt-Roman handelt von Professor Allman, einem renommierten Physikprofessor und seinem sechzehnjährigen Assistenten Daniel Josten. Professor Allman nimmt an einem Forschungswettbewerb teil und möchte unbedingt den Sieg für seine Universität in Quantum City holen. Sein persönlicher Ehrgeiz ist es, die Weltformel zu finden, die zum größten Geheimnis des Universums gehört. Mitbewerber und Intrigen zwingen ihn und sein Team zum überstürzten Aufbruch in parallele Universen. Zu seinem Team gehört auch die attraktive Kryptozoologin Heroine Embassy. Bösartige Gegner sorgen dafür, dass er immer wieder in falschen Welten landet, aus denen es so gut wie kein Entrinnen gibt. Schier unüberwindliche Aufgaben gilt es zu lösen, um die Weltformel zu finden. So geht es für ihn und seine Begleiter auf einmal um Kopf und Kragen.
Auf die Frage, ob er zum Schreiben von Belletristik nicht völlig andere Fähigkeiten nötig hat, als zur Entwicklung von Software, antwortete der Autor: „Das Schreiben von Romanen besteht zu 95 % aus handwerklichem Können und Fleiß, die restlichen fünf Prozent sind Intuition. Das Handwerkliche habe ich gelernt, bevor ich zu schreiben anfing und Intuition brauchte ich auch bei der Softwareentwicklung. Überhaupt gleicht der Entwicklungsablauf eines Romans vom Konzept bis zum fertigen Ergebnis dem der Softwareentwicklung.“
Was unterscheidet nun den „Professor Allman“ von üblicher Fantasy? Der Autor betont, dass die im Roman gezeigten Welten auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen und deren visionäre Fortentwicklung darstellen. Für die Recherche zu seinen Romanen hat Sedlacek eine Menge interessanter Fakten aus den Bereichen Technik, Physik oder der Geschichte gesammelt. Im Roman sind die Fakten in spannende Handlungen eingewoben. Einiges erscheint als zu fantastisch, als dass es Faktum sein könnte und so ist schon das ein spannendes Spiel, herauszufinden, was wahr und was dichterische Freiheit ist. Beispielsweise widerspricht es der Erfahrung, dass verloren gegangene menschliche Organe wieder nachwachsen können. Und doch hat die Wissenschaft bereits Anfänge in dieser Richtung gemacht, auch wenn der Weg noch weit ist.
Klaus-Dieter Sedlacek ist Diplom-Mathematiker und lebt mit seiner Frau in Süddeutschland. Sein neu erschienener Roman „Professor Allman – Auf der Suche nach der Weltformel“, ISBN 978-3-8370-0708-4 ist erhältlich im Buchhandel oder kann über den Link auf der Internetseite des Autors
klaus-sedlacek.de/?page_id=2 bestellt werden.
Link:
Leseprobe
(openPR.de) Eine Geschichte rund um Magie, Freundschaft, Verrat und Liebe: Die Veröffentlichung eines eigenen Fantasyromans – eine Erfolgsstory.
Mit “Das Schattenland” veröffentlichte Autor Bastian Baumgart seinen ersten Fantasyroman – und blickt gut gelaunt in die Zukunft. Mit einer ausverkauften 1. Auflage binnen 2 Wochen hätte er nicht gerechnet, erzählt der 23-jährige freudestrahlend. “Ich habe natürlich gehofft, dass das Buch den Lesern gefällt, aber mit einem so schnellen Verkaufserfolg habe ich nicht gerechnet”, so der Jungautor. Die 3. Auflage ist bereits im Druck, da die weiteren Vorbestel-lungen die geplante 2. Auflage bereits aufgezehrt haben.
Mitte Januar hielt er an einer Klever Schule bei einer “Langen Lesenacht” sogar seine erste Autorenlesung. “Ein wenig nervös war ich schon, wobei es mehr Vorfreude war”, beschreibt der Student, der an der RWTH Aachen im Studiengang Wirtschaftingenieurwesen immatriku-liert ist, das Gefühl vor dem ersten Auftritt vor großem Publikum. “Es war für beide Seiten etwas ganz Besonderes. Die Kinder und Jugendlichen waren wahrscheinlich gespannter als ich. Die Lesung war ein voller Erfolg. Lehrer, Schüler und auch ich waren sehr zufrieden.”
Er hat bewusst eine bestimmte Stelle für die Schüler ausgewählt. “Ohne zu viel zu verraten: Es war eine Stelle, die den Schülern die Themen Umweltschutz, Toleranz und Freudschaft zwischen verschiedenen Kulturkreisen näher bringen sollen”, so der Nachwuchsautor. “Ich persönlich finde es wichtig, dass man solche Dinge anspricht. So entwickeln die jungen Leser Spaß an diesen sensiblen Themen und adaptieren vielleicht die positiven Verhaltsweisen ihrer Helden.”
In seinem Romandebüt entführt Bastian Baumgart die Leser in eine fremde Welt und wandelt dabei auf Tolkiens und Rowlings Pfaden, die er auch als Vorbilder nennt. Er zeigt Parallelen zu heutigen kulturellen und gesellschaftlichen Differenzen, fehlender Toleranz und theosophi-schen Grundsatzdiskussionen auf, die uns tagtäglich in den Medien begegnen. „Das Schattenland – Die Zusammenkunft“ ist der erste Teil von Bastian Baumgarts Fantasy-Trilogie, die in einer mittelalterlichen Phantasiewelt spielt.
Im Wald der Elfen geht das Gerücht um, dass die Mitglieder des alten Rates von den dunklen Schattenwesen getötet wurden. Von der Seherin, die die Geschicke des Volkes lenkt, fehlt jede Spur.
Derweil schmiedet der unerfahrene König Arxor Pläne, die Schatten zurückzuschlagen. Nicht nur, um den Tod seines Vaters zu rächen: Das Schicksal einer ganzen Welt liegt in seinen Händen. Doch alleine kann er es nicht schaffen. Menschen, Elfen und Gebirgler müssen den Dunklen gemeinsam entgegentreten. Aber Verrat, Täuschung und die Vieldeutigkeit einer Prophezeiung erschweren die erhoffte Vereinigung der Völker.
Werden Arxor, der Magier Dahlgor, sein Schüler Schasar, der Gebirgler Doron und der Elf Arliandro die Schatten dennoch aufhalten können?
Doch was, wenn sich die Prophezeiungen erfüllen? Und was hat es mit dem magischen Amu-lett auf sich? Verfolgen Sie den Weg der Gefährten bis hin zum Ostwall und stellen Sie sich mit ihnen der Schlacht gegen die Schatten. Seien Sie Teil einer Geschichte rund um Magie, Macht, Freundschaft, List und Verrat, die immer wieder Wendungen erlebt, die keiner vor-aussagen kann.
Der Autor Bastian Baumgart wurde in Rheinberg am Niederrhein geboren. Nach dem Abitur am Grafschafter Gymnasium Moers zog es ihn zum Studium nach Aachen. Die Idee zur Tri-logie hatte er bereits zu Schulzeiten, als er erste Ideen zu einem unterbewusst lehrenden Fan-tasyroman festhielt. In ihm wollte er einerseits gesellschaftliche, politische und wirtschaftli-che Systeme kritisch durchleuchten und sie andererseits mit einer wohl überlegten Fantasyge-schichte in einer fremden Welt verknüpfen.
Weitere Informationen und eine Leseprobe finden Sie unter www.schattenland.eu.
“Stellen Sie sich vor, Jostein Gaarders Philosophen unterhalten sich mit Lewis’ Wesen in Tolkiens Welt über das Schicksal, vor dem ihnen ebenso graut wie Rowlings Helden.
Ein magischer Roman über Freundschaft, Liebe und die allgegenwärtige Frage nach Gut und Böse. Spannend und lehrreich zugleich.“
(Christian Mörsch, Autor von “Schmetterlingsregen” und “Das Feuergeheimnis”)
„Ein Fantasyroman mit philosophischem Tiefgang.“
(Hochschulzeitung der RWTH Aachen)
„Gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Systeme werden durchleuchtet und – ange-legt an das legendäre Vorbild Herr der Ringe – mit einer fesselnden Fantasygeschichte ver-knüpft.“
(WAZ/ NRZ)
Das Schattenland – Die Zusammenkunft
ISBN 978-3-939475-27-9
Hardcoverbuch mit 500 Seiten
Runder Rücken mit Fadenheftung,
mattglänzend kaschiert
Verkaufspreis 18,50 EUR incl. 7 % USt.
(openPR.de) Obwohl Mäuse nun nicht jedermanns Sache sind, oder besser nicht die jeder Frau, hat man dennoch sehr viel Freude beim Lesen dieser unterhaltsamen Mäusegeschichten. Das Nagerehepaar Filippa und Michel erleben witzige, abwechslungsreiche und lehrreiche Geschichten, die in der Umgebung des Wohnortes der Autorin – Eddelstorf – angesiedelt sind. In der Presse fand das Buch große Beachtung und erhielt ebenso gute Kritiken. So spricht die Hamburg-Süd News von „[…]lustigen Geschichten[…]“ und auf einer Einladung zur einer Lesung in der Diana Klinik wird vermerkt: „[…] auch „Ausländer“ erhalten einen Einblick über Menschen und Gewohnheiten der ,Heidjer’.“ Es wird dabei auf den lokal gefärbten Hintergrund der Geschichten angespielt, der sich durch das liebevoll geschriebene Buch zieht.
Die Autorin wurde von einem Nachbarn dazu ermutigt, ihr Buch zu veröffentlichen und nun kann sie sich über eine zweite Auflage freuen. Sie verarbeitet in diesem Buch eigene Erlebnisse und möchte ihren Lesern Anregungen vermitteln. So ist sie sehr stolz, dass die Geschichte des einsamen Eichhörnchens, das am Ende Trost findet, ein Mädchen, dessen Eltern sich getrennt haben, wieder zum Lachen brachte und sie die in der Geschichte vermittelte Botschaft verstand. „Andere quatschen ihre Nachbarn voll oder gehen zum Psychiater. Ich verarbeite so Freude und Trauer.“, erklärt sie in einem Interview. So verspricht dieses Buch, Groß und Klein anzusprechen und es ist auf jeden Fall wert, gelesen zu werden.
Josepha Franziska Konsek
Filippa und Michel – Geschichten
August von Goethe Literaturverlag im Frankfurter Literaturverlag GmbH
67 S., Softcover
€ 6,40 • sFR. 11,80
ISBN 978-3-86548-617-2
(openPR.de) Es ist nicht einfach, ein Märchen zu finden, das der Tradition der Gebrüder Grimm nachempfunden ist. Heutzutage gilt es für Kinder eher, Fantasy-Bücher zu lesen, in denen immer außergewöhnlichere und befremdlichere Figuren zu finden sind. Nicht so bei Christine Kratzer, sie hält sich an die Theorie und den Stil des klassischen Märchens und schreibt auf liebevolle und kindgerechte Art über das Mädchen Vergissmeinnicht, so dass sich der potentielle Vorleser wieder in die eigene Kindheit zurück versetzt fühlt. Das zauberhaft geschriebene Buch wird mit phantasievollen und fein ausgearbeiteten Zeichnungen untermalt und ist somit nicht nur etwas für´s Ohr, sondern auch etwas für´s Auge. Man merkt, dass es der Autorin am Herzen liegt, dass Kinder durch ihr Buch an Werte erinnert werden, die in der heutigen Zeit nur zu leicht vergessen werden. Die Atmosphäre des Buches fesselt den Leser, man empfindet sofort Sympathie für die Hauptfigur und begleitet sie gerne auf ihrem Weg zu Glück und dem wohlverdienten Happy End.
Es war einmal ein armes Mädchen, das nannten sie Vergissmeinnicht. Dieses wohnte in einem kleinen Häuschen am Rande des Waldes. Das Häuschen war von einem Blumenmeer umrankt… Fast 200 Jahre nach der Ära der Gebr. Grimm wurde mit Vergissmeinnicht ein poetisches Märchen in der Tradition der herkömmlichen Volksmärchen geschrieben. Weil es seither sehr wenig Neuveröffentlichungen in diesem Genre gab, ist Vergissmeinnicht durchaus als etwas Außergewöhnliches zu betrachten. Kulturredakteure schrieben über dieses Märchen: „Schneewittchen und Aschenputtel standen Pate“ und „Im Stil von Hans Christian Andersen und den Gebr. Grimm“.
Vergissmeinnicht ist ein armes Mädchen, welches seine Blumen auf dem nahegelegenen Markt verkauft. Seinen außergewöhnlichen Namen verdankt es seinen himmelblauen Augen, welche die Farbe der Vergissmeinnichtblüten vor seinem Häuschen haben. Ein altes Weiblein, welches
im Besitz des kristallenen Steines der Wahrheit ist, weissagt dem Mädchen in einem Rätsel die Zukunft. Vergissmeinnicht muss viele Abenteuer bestehen und gegen die Bösartigkeit der Menschen kämpfen, bis es von einem Prinzen auf einem Schimmel gerettet wird. Bezaubernde und wunderschöne Illustrationen akzentuieren und unterstreichen die märchenhafte Szenerie.
Schneewittchen und Aschenputtel standen Pate…Literatur für Kinder. Seit fast 200 Jahren wurde nun so gut wie nichts mehr in dem prototypischen Stil der Grimmschen Epoche geschrieben. Deshalb ist das Märchen Vergissmeinnicht durchaus als etwas Außergewöhnliches zu betrachten. Die Literaturwissenschaftlerin und Märchenforscherin Sigrid Früh, eine Nachfahrin des berühmten Dichters Justinus Kerner, war voll des Lobes über das Märchen von Christine Katzer.
Schwäbische Post
Märchenhaftes in Wort und Bild. Im Stil von Hans Christian Andersen und den gebr. Grimm. Bezaubernde und wunderschöne Illustrationen akzentuieren und unterstreichen die märchenhafte Szenerie und erwecken die Märchenfiguren zum Leben. Märchen seien sprachbildend und auch eine positive Entwicklung der kindlichen Phantasie sei zu bemerken.
Rems-Zeitung
Ganz in der Tradition der Grimmschen Märchen erzählt die Autorin ihr Märchen, welches von der Kraft der romantischen Liebe handelt. Vergissmeinnicht ist das Märchen von einem armen, einsamen Blumenmädchen, das seinen Traumprinzen findet und wieder verliert. Erst nach den von bösem Menschen auferlegten Prüfungen ist die Zeit reif für die Liebenden. Die Liebe, die hier gemeint ist, ist erhaben über alles Irdische und widersteht den Anfeindungen der verständnislosen, neidischen Menschen ohne Liebe. Denn nur die Menschen verstehen, die an die romantische und ewige Liebe glauben. Ein Buch nicht nur für Kinder, sondern auch für alle erwachsenen Märchenliebhaber, ewig Liebenden und für die Menschen, die an die Liebe auf den ersten Blick glauben. In vielen gereimten Versen und blumigen Formulierungen erzählt die Autorin hier das Märchen der romantischen Liebe und ihrer Erfüllung. Der Leser erfährt im Statement der Autorin das Motiv das Märchen zu erfassen: “Ich habe versucht Märchenfiguren zu erschaffen, die Gefühle in einer reinen und schönen Form, unabhängig von jeglichen materiellen oder gesellschaftlichen Streben erleben und somit hoffentlich dem großen Gefühl Liebe auch einmal einen gewissen Status verleihen. Dieses Versprechen der Autorin wird vom Märchen eingelöst und gelungen umgesetzt.
Ixlibris – Literaturzeitschrift der Clemens von Brentano Gesellschaft
Christine Kratzer
Vergissmeinnicht – Ein Märchen
August von Goethe Literaturverlag im Frankfurter Literaturverlag GmbH
26 S., Hardcover
€ 8,80 • sFR. 16,-
ISBN 978-3-86548-590-8
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