Der Attentäter von Oslo nannte “Dogville” auf seiner Facebook-Seite als einen seiner Lieblingsfilme. Der Regisseur Lars von Trier sagte nun, die Schlussszene seines Films erinnere ihn an das Massaker auf der Insel Utøya. Zugleich griff er eine Politikerin massiv an.
Quelle: SPIEGEL ONLINE – Kultur








Das Animationsstudio Pixar feiert dieser Tage nicht nur sein 25-jähriges Bestehen, sondern hat auch einen neuen Film in den Startblöcken: “Cars 2″ hat nun in München Premiere gefeiert. Sogar Weltstar Robbie Williams war gekommen.
Doppelstart für zwei TV-Moderatoren: Matthias Opdenhövel und Sven Voss treten am Samstag ihre Dienste bei der ARD-”Sportschau” und im ZDF-”Sportstudio” an. Die öffentlich-rechtlichen Sender wollen mit den neuen Gesichtern beim jüngeren Publikum punkten.
Die “taz” warnt davor, Islamkritiker als Mittäter von Norwegen zu verurteilen – damit würden Argumentationsmuster aus dem deutschen Herbst wiederbelebt. David Gelernter weigert sich in der “FAZ”, Breivik als Geistesgestörten zu sehen. Die “NZZ” beobachtet postrevolutionäre Depression in Tunesien.
LaFee kennt das Popbusiness, seit sie 15 ist. Und sie ist wütend über den Umgang mit dem Ende von Amy Winehouse. Die Sängerin sei “selbst Schuld” an ihrem Tod, sagte sie stern.de.

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