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Es muss nicht immer Coffein sein. Auch Literatur belebt. Vor allem, wenn es um (unfreiwilliges) Ableben geht. Und darin ist die Hamburger Autorin, deren Geschichten Vito von Eichborn für den aktuellen Titel seiner Reihe für herausragende Neuerscheinungen ausgewählt hat, Expertin. Gut und Böse sind wunderbar gemischt in dieser Sammlung erlesener Verbrechen und herzerfrischender Gemeinheiten. Oft in ein und derselben Person.
„Mit ihren weißen Fluffhaaren sehen sie aus wie ein Löwenzahnstrauß. Einmal pusten, und sie lösen sich in Luft auf. Wenn es doch nur so einfach wäre.“ - Weiter lesen …

Blätterrauschen
Barbara Schilling
ISBN 978-3-8370-6625-8
104 Seiten, € 8,90
Moderne Lyrik zum Anfassen … 81 Texte laden den Leser zum Lachen, Weinen, Schmunzeln, Nachdenken und Träumen ein. Mal ernst, mal mit einem Augenzwinkern beschreiben stimmungsvolle Gedichte, Haikus, Senryus und Aphorismen die kleinen und großen Begebenheiten und Begegnungen, ohne das oft irrwitzig Alltägliche und Menschliche aus dem Blick zu verlieren.
Kommen Sie mit auf eine Reise durch die lyrischen Landschaften der Fantasie und der subjektiven Wirklichkeit: über steinige Wege und hohe Berge, durch märchenhafte Wälder bis ans Meer – ernst und rätselhaft, kindlich und naiv, verträumt und poetisch.
Lauschen Sie einfach dem Blätterrauschen jeder Seite …
Leseproben:
APOKALYPTIKA
Mein Geschlecht riecht
nach Rosen nicht,
nach Erde!
Im Schoße siecht,
was stets vergeht.
Kein „Werde!“
Und trabt die Vanitas herbei,
mit Hörnern
und mit Hufen.
so bricht die ganze Welt entzwei,
mit Schluchzen
und mit Rufen.
Nackte Frau mit Strümpfen
Nackte Frau mit Strümpfen
klopft an meine Tür.
Nackte Frau mit Strümpfen
sagt, sie will zu mir.
Nackte Frau mit Strümpfen
ist nicht gern allein.
Nackte Frau mit Strümpfen
kann noch nackter sein …
Weitere Informationen unter: www.angenehme-vorstellung.de
Warum Faltentintlinge gut für die Nerven, der Gang ins Fitnessstudio nicht immer gesundheitsfördernd und Weihnachtslieder tödlich sein können. Frisch getunte Stories von unfreiwilligem Ableben und anderen Abgründen für einen hinterlistigen Herbst.
“Auf dem Weg zum erfolgreichen Abitur will ein privates Institut seine Schützlinge begleiten. Ein langer, für das Institut lukrativer Weg, denkt Frank, als der etwa sechzehnjährige Rotschopf neben ihm in sein Handy grölt:
‚Wir sin’ grad in Bahn , Digger!‘”
Dass der Immobilienmakler ebenfalls “grad in Bahn” ist, ist nur eines der Dinge, die ihn stören. Was er dort findet, eröffnet ungeahnte Perspektiven. Einen Fußballfan spornt die Aussicht auf ein WM-Ticket zu Höchstleistungen an, kreative Prämiengestaltung inspiriert moderne Kopfgeldjäger und der Rat eines Lebenshilfegurus erweist sich als wegweisend.
Scharfzüngig und pointiert seziert die Hamburger Autorin den Alltag vermeintlich normaler Menschen, erweckt ihre Figuren mit wenigen Strichen zum Leben. Einem Leben, das selten die Hoffnungen der Protagonisten, doch oft die Schadenfreude des Lesers befriedigt
“Minimalistisch, makaber, menschlich”
Mirja Martens / literaturkritik.de
“Wer Geschichten à la Roald Dahl mag, wird dieses Büchlein lieben.”
Hamburger Morgenpost
Bissige Stories für boshafte Leser
TB, 88 Seiten, EUR 8,80
BoD 2005, 2008 für diese Ausgabe
ISBN: 978-3-8334-2121-1
Bissige Stories / 2 – Finderlohn
TB, 88 Seiten, EUR 8,80
BoD 2006, 2008 für diese Ausgabe
ISBN: 978-3-8334-6536-9
Jetzt mit der für den Deutschen Kurzkrimipreis nominierten Geschichte “Abgefüllt”
Susanne Henke lebt mit ihrem Mann in Hamburg und spürt seit 2005 hauptberuflich der Frage nach: “Was wäre, wenn …?” Ihre Antworten finden sich in Form satirischer Kurzkrimis in Anthologien, Zeitschriften und ihren “Bissigen Stories”. Mit dem storyletter liefert sie Ihnen einmal im Monat Neues aus der Abteilung unfreiwilliges Ableben und andere Abgründe – immer am Dienstag um den 15. herum Dann erfahren Sie auch, wann und wo Sie bissige Stories live erleben können, welche Bücher mit aufs Sofa wollen, und was es sonst an Neuigkeiten gibt. www.storysite.de/cgi-data/newsletter/abo_form.html
Rot wie die Liebe… und sauer wie der Alltag …?!
Die Sammlung humoristischer Kurzgeschichten erzählt von der Liebe und deren Widrigkeiten. Ob gemeinsames Gliedmaßen-Verknoten in der stets zu kleinen Badewanne, sockenverschlingende Waschmaschinen oder spätpubertäre Liebessehnsüchte: Die selbstironischen Beobachtungen des Autorenpaares regen zum Schmunzeln an. Und immer erkennt man sich ein bisschen wieder…
Leseprobe mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber © 2004, Marco W. Linke, Barbara Schilling:
Mittwoch
Nun ist es also soweit. Vor kurzem fasste ich den tollkühnen Entschluss, mit meiner Freundin eine gemeinsame Wohnung zu beziehen. Da wir nicht nur unseren natürlichen Lebensraum wechseln, sondern das erste Mal mit einem Menschen eigener Wahl eine Wohnung teilen wollten, sollte dieser Umzug alle bisherigen Wohnungswechsel in den Schatten stellen.
Besonders für mich als Langzeitalleinlebender war dieses Vorhaben eine außerordentliche Herausforderung und verlangte nicht nur großen Mut, sondern vor allem schier endloses Vertrauen in die angestrebte Zweisamkeit. Aus Gründen der Fairness bekundete ich offen meine Bedenken, dass mein bisheriges Leben in Isolation gewiss die eine oder andere Spur hinterlassen hätte und ich mich sicher trotz reger Bemühungen nicht 100 % ändern könnte. Aber die liebste Person an meiner Seite redete mir gut zu und versicherte mir nachhaltig, dass ich mich gar nicht ändern sollte. So standen wir unserem gemeinsamen Vorhaben näher denn je.
Immerhin hatten wir den Ernstfall über Jahre sukzessiv geprobt. Ursprünglich trafen wir uns nur einmal die Woche. Dienstags. Auf neutralem Gebiet. Zum Beispiel beim kleinen Italiener »Alberto Grande«.
Alberto hatte neben einer üppigen Salatbar zahlreiche verträumte Nischen in seinem Restaurant und gewährte auf diese Weise den Liebespärchen der Stadt Unterschlupf. Nachdem sich bei Alberto ausschließlich die Liebenden trafen und diese sich über Stunden an einem Glas Wein festhielten, musste Alberto mangels Umsatz schließen. (Den Liebenden sei an dieser Stelle kein Vorwurf zu machen. Immerhin verging die Zeit bei Alberto wie im Fluge und rasch war die Pizza vor dem ersten Bissen kalt, weil man sich nicht von dem reflektierenden Kerzenschein in den Augen der Angebeteten zu lösen vermochte.) So blieb uns nichts anderes übrig, als unsere diensttägliche Gewohnheit zu ändern. Und wenn man gezwungen wird, seine Gewohnheiten zu ändern, steht das halbe Leben auf dem Kopf. Was richtig war, wird plötzlich falsch und anders herum.
Im nicht vermeidbaren Durcheinander unserer Partnerschaft entschlossen wir uns, gleich einen Schritt weiter zu gehen, und uns neben dienstags auch donnerstags zu treffen. Den Mittwoch wollten wir uns frei halten. Wir hielten dies für eine gute Idee, um uns nicht zu eingeengt zu fühlen. Die Dinge nahmen ihren Lauf und rasch war der Freitag mit Bowling, Montag mit Kino (in unserem Stadtkino ist montags Kinotag), Samstag mit Clubbing oder wahlweise Café und der Sonntag mit einem kleinen Spaziergang verplant.
Was ich eigentlich sagen will: wir haben uns nicht nur kennen gelernt, wir verbringen jede Minute der Woche zusammen – die 1440 mittwöchlichen einmal ausgenommen. Der Mittwoch war das Symbol unserer Freiheit. Sicherlich waren wir gewillt, uns für den Partner aufzugeben. Aber bei all der Trausamkeit: der Mittwoch war heilig. Unantastbar. Unser Sonntag der Katholiken. Dabei war es völlig egal, ob wir uns daheim langweilten oder versuchten an unserem längst aufgegebenen Freundeskreis anzuknüpfen (was natürlich fehlschlagen musste, weil der Frauenzirkel meiner Freundin sich dienstags zu treffen pflegte und mein letzter Freund nunmehr mittwochs Spätschicht hatte).
Der Mittwoch war partnerfrei. )
Marco W.Linke, Barbara Schilling: Rote Zitrone
BOD Norderstedt Verlag
ISBN 978-3833419768 (6,90 EUR)
Weitere Infos oder Bestellungen auch unter www.hunde-buch.com
Columbo. Ein Hund für alle „Felle“
(Barbara Schilling)
Sind Sie schon einmal von einer feuchten Hundenase geweckt worden? Ahnen Sie, wie viele Ostereier ein Hund auf einmal verspeisen kann?!
48 Kurzgeschichten und mehr als 30 Fotografien laden große und kleine Leser gleichermaßen zum Miterleben und Schmunzeln ein: Die Autorin beschreibt im vorliegenden Sammelband die verrückten Erlebnisse des tollpatschig liebenswerten Golden Retriever Rüden „Columbo“ und seines Frauchens – meist aus Sicht des Menschen, manchmal aus Sicht des Vierbeiners… Die frech erzählten Begebenheiten begeisterten fünf Jahre lang die Leser der „Columbo-Kolumne“, die monatlich in der Zeitschrift „Hundewelt“ (Minerva-Verlag) erschien. Im März 2007 wurde das Buch erfolgreich auf der Leipziger Buchmesse präsentiert.
Für nur 9,90 € ist dieses Buch ein toller Geschenktipp für alle Hundeliebhaber und solche, die es werden möchten.
ISBN 978-3833480218 (erschienen November 2004 im Verlag Books on Demand GmbH)
Infos und Bestellungen auch unter www.hunde-buch.com
Nach dem erfolgreichen Teil 1 „Columbo – Ein Hund für alle `Felle´” (auf der Leipziger Buchmesse 2007 als EIN-HERZ-für-TIERE Edition präsentiert!) ist nun endlich der zweite Teil der humorvollen Lektüre erschienen.
Wieder laden amüsante Kurzgeschichten und zahlreiche Farbfotografien große und kleine Leser zum Schmunzeln ein!
Wie kommt die Schokolade auf´s Parkett? Wer hat dem Baby den Keks geklaut? Und wo ist mein linker Hausschuh schon wieder?
Der tollpatschige und liebenswerte Golden-Retriever „Columbo“ stellt immer wieder etwas Neues an, das sein gebeuteltes Frauchen gleichermaßen zum Lachen, Staunen und „im-Boden-versinken“ bringt.
Pressestimmen zum Buch:
Vier Pfoten und ein Halleluja
Im neuen Buch der Berlinerin Barbara Schilling sorgt ein kleiner, abenteuerlustiger Golden-Retriever für jede Menge Ärger – und doppelt so viele Lacher!
(…) Dieses freche Pelzknäuel ist nicht nur süß, sondern auch kultverdächtig (…) Einfach zum Schwanz-Wedeln gut!
BERLINER AKZENTE, Februar 2008
Ab sofort in allen Internetshops erhältlich: amazon.de, libri.de, spiegel-online.de etc.:
“COLUMBO. Vier Pfoten und ein Halleluja!”
ISBN 978-3-8334-9291-4
Norderstedt Verlag (Books on Demand GmbH)
nur 11,90 EUR
Infos und Bestellungen auch unter www.hunde-buch.com !!!
(prcenter.de) Neu erschienen ist im Januar unter anderem die Kriminalanthologie “Frau Hagedorn, Heinz-Berti und der Kurt” im Engelsdorfer Verlag Leipzig. Sie enthält Kriminalgeschichten von den Autoren Elisabeth Jansen, Michael Nolden und Detlef Knut, die anläßlich der 3. Mönchengladbacher Kriminacht (2007) entstanden waren.
Elisabeth Jansen entführt den Leser in ihren satirisch amüsanten Kriminalgeschichten in die Welt der mehr oder weniger glücklichen Ehen. Während es Heinz-Berti leid ist, seiner angebeteten Milena das Leben mit Harzer Käse zu versüßen, versucht Ernst-Fridolin seiner Frau die Geliebte aus Thailand als Haushaltshilfe zu „verkaufen“.
Mit nicht weniger hintergründigem Humor versehen lässt Michael Nolden einen altbackenen Butler hinter die Geheimnisse des Ablebens seines langjährigen Herrn kommen, dessen Weg bis dahin voller weiblicher Abenteuer steckte.
In dem Düsseldorf-Krimi von Detlef Knut nehmen die Leser hautnah an den Ermittlungen zu einem Bankraub teil. Sie erleben, wie sich das vierköpfige Ermittlerteam auf die sich ergebenden Fragen einlässt und versucht, Antworten darauf zu finden. Dem in Meerbusch lebenden Täter sind die Oberkasseler Polizisten mal mehr, mal weniger dicht auf den Fersen.
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Frau Hagedorn, Heinz-Berti und der Kurt. Kriminalgeschichten der 3. Mönchengladbacher Kriminacht (2007)
ISBN: 3-86703-651-9 ISNB(neu): 978-3-86703-651-1
1. Auflage Auflage 2007_12
bei Engelsdorfer Verlag, Leipzig
Preis: 9,95 EUR
(openBroadcast) Die bewegende und einfühlsame Geschichte beschreibt die Entwicklung von Sam Salad. Die kleine Salatpflanze, die bis zum größten, schönsten und saftigsten aller Salatköpfe heranwächst. Sam Salad hat einen Traum, und den will er verwirklichen. Aber so einfach wie er sich das vorgestellt hat, ist es nicht. Dabei kommt es zu den verschiedensten Begebenheiten und Herausforderungen. So lernt Sam Salad viele der ungeschriebenen Gesetze des Lebens kennen. Auf metaphorische Weise sind Themen wie Ziele, Träume, Hindernisse, Intuition und die Stimme des Herzens verpackt.
Kann man es heute noch wagen, sich einen Traum zu erfüllen? Man kann, wie der junge Vater und Autor Patrick Bernatzky beweist, der Dank seiner Devise „Handle und Lebe mit dem Herzen im Kopf!“ seinen Kopf dazu benutzt hat, die Weisheit seines Herzens zu erforschen und niederzuschreiben.
Patrick Bernatzky hat lange an diesem Märchen gefeilt. Nun endlich sind ein Buch und eine CD daraus geworden. Der ausgebildete Sportwissenschaftler ist Assistent an der Universität Salzburg im Fachbereich Sportpsychologie. Der leidenschaftliche Mentaltrainer hat sich nun einen Traum erfüllt und sein erstes Buch geschrieben: Sam Salad heißt der Titel dieses außergewöhnlichen Buches.
Die Familie hat dabei kräftig mitgeholfen. Die Künstlerin, Irene Bernatzky hat für die Illustration gesorgt. Seit vielen Jahren setzt sie sich intensiv mit Malerei und Grafik auseinander und ist in ihrem Atelier in Saalfelden anzutreffen. Dunja Bernatzky fungiert als Sprecherin für das Hörspiel. Zurzeit ist die junge Schauspielerin in Österreich in den Bereichen Bühne und Film tätig. Die Drei haben ihre unterschiedlichen kreativen Begabungen gebündelt und Sam Salad zum Leben erweckt.
Warum der Autor das Symbol des Salatkopfes für seinen Protagonisten gewählt hat, spiegelt sich in der Aussage: „Handle und Lebe mit dem Herzen im Kopf!“ wider, die sich wie ein roter Faden durch diese außergewöhnliche Geschichte zieht. Ob jung oder alt – in dieser Geschichte kann jeder ein Stück von sich selbst entdecken und eine wunderbare Reise erleben.
Sam Salad hat einen Traum, und den will er sich verwirklichen. Aber so einfach wie er sich dies vorgestellt hat, ist es nicht. Er muss Rückschläge hinnehmen und zweifelt oft an sich. Dennoch scheut er keine Risiken. Mit Unterstützung seiner Freunde erreicht er schließlich sein Ziel, und er begibt sich auf die Suche nach der Stimme seines Herzens …
Wenn Sie wissen möchten, wie man mit dem Kopf im Herzen besser lebt oder wenn Sie Sam Salad kennen lernen möchten, werfen Sie einen Blick auf die Homepage des Autors (www.samsalad.com). Oder bestellen Sie das Buch in jeder guten Buchhandlung oder direkt beim Verlag.
Sam Salad
Von der Sehnsucht, seinen Traum zu leben und den Weg des Herzens zu finden
Patrick Bernatzky
ISBN 978-3-937568-88-1

Beobachtungen und Gedanken aus dem Alltag
Wenn man beim Einkauf den eigentlichen Einkaufsauftrag vergisst, wenn die eigenen Kinder, kaum dass man sich endlich einmal Zeit für sie nehmen kann, lieber mit ihren Freunden spielen, wenn man nur noch mit Anrufbeantwortern telefoniert und man merkt, dass einfache Haushaltsgeräte so viele Funktionen bieten, dass man sie kaum mehr bedienen kann, dann ist man im Alltag angekommen. Und dieser hat so allerlei zu bieten an Absurdem, an Nachdenkenswertem und an Komik. Genau diesen Situationen ist Klaus Eppele mit seinen Beobachtungen und Gedanken auf der Spur. Er beschreibt Alltägliches mal ernst, mal heiter unter einem Blickwinkel, der auch in Altbekanntem viel Neues findet. Klaus Eppele ist ein einfühlsamer Beobachter, der sich nicht davor scheut, es mit dem alltäglichen Wahnsinn aufzunehmen.
Welch ein Glück, Beobachtungen und Gedanken, ISBN 978-3-8311-4347-4, Paperback, 100 Seiten, € 9,80
Weitere Informationen und Leseproben: Siehe http://www.welcheinglueck.de
(prcenter.de) Eigentlich ist Eduard Bentley, die Hauptperson des Romans „Das Universum“, lediglich ein Berichterstatter mit der Aufgabe, in den Kolonien des Weltalls von dessen Einmaligkeit und Schönheit zu berichten. Doch als ein schwarzes Loch abhanden kommt erhält er den Auftrag, den Dieb zu überführen. Eduard ist damit zwar reichlich überfordert, aber eine höhere Instanz entscheidet, dass Eduard genau der Richtige für diese Aufgabe ist. Und so stolpert Eduard reichlich planlos in eine chaotisch, absurde Verfolgungsjagd durch die Weiten des Universums.
„Das Universum“ ist eine humorvolle und aberwitzige Utopie, die neben der eigentlichen Handlung von ihren vielen ironischen Anspielungen auf unsere Gesellschaft und die Politik, aber auch auf die Wissenschaft und das Science Fiction Genre lebt. Natürlich wird zum Schluss des Romans auch der Dieb des schwarzen Lochs gestellt, aber da es sich nicht um einen Krimi handelt, darf man kein entsprechendes „Finale“ erwarten. Die Jagd nach dem Dieb ist vielmehr lediglich der „Aufhänger“ für eine tempo- und höchst abwechslungsreiche Erzählung, die den Leser bis zum Schluss in Atem hält.
Leseproben gibt es auf den Web-Seiten des Autors unter http://home.arcor.de/mlynski.
Das Buch: „Das Universum“, Roman
Verlag: Books on Demand GmbH, Norderstedt
ISBN: 978-3-8370-1103-6
Preis: 9,85 €
(openPR.de) Kürzlich ist das Buch rund um den Agenten Meier im swb-Verlag Stuttgart erschienen. Meier passt in keine Schublade und steht in keinem Telefonbuch. Agent Meier kommt zum Einsatz, wenn selbst die offiziellen Geheimdienste versagen. Er arrangiert sich mit den bösesten Themen der aktuellen politischen Szene.
Meier schlittert nicht immer galant im geheimen Auftrag des Staatsministers im Bundeskanzleramt durch die neun spannenden Episoden und erreicht eher zufällig oder auch gar nicht das jeweils vom Minister gesteckte Ziel. Aber auf seinem Weg dahin, kommt der Leser mächtig ins Grübeln und erfährt so manches Aha-Erlebnis.
Protagonist Meier – ein Antiheld – ist weit entfernt von Ferrari, Waschbrettbauch und schönen Frauen. Im Gegenteil, gerade mal 165 cm misst seine eher korpulente Figur und seine Präferenzen sind nicht Scotch oder die Nouvelle Cuisine sondern ganz unspektakulär Bier und Currywurst. Na wenn das nicht unauffällig ist!
Der Anfang vierzigjährige Agent lebt mit seiner exaltierten Gattin und der pubertierenden Tochter in einem bescheidenen Reihenhaus und erfährt von Seiten dieser Damen nur Geringschätzung. Er gilt als Langweiler. Zu gern würde er sie über die Wichtigkeit seiner Person in Staatsdiensten aufklären. Aber das ist natürlich für einen Geheimagenten völlig undenkbar.
So bleibt ihm nur die tägliche Flucht in seine Tarnexistenz, ein Finanzconsultingbüro, wo er in Tagträumereien versinkt, in denen seine Sekretärin Elvira eine erhebliche Rolle spielt.
Meier rückt brisante Themen, wie Präventionsschläge gegen vermeintliche Atomwaffen-Staaaten, Waffenlieferungen in Krisengebiete, Industriespionage, Maulwürfe in der Regierung, Attacken auf die Pressefreiheit, Terroristenbekämpfung oder Imagekampagnen für die Regierung in den Fokus des Lesers.
Der Autor, Peter Rieprich, beweist ein Händchen für die satirische Darstellung der Grauzonen des globalen Politzirkus und nimmt zudem das Genre des Geheimagenten gehörig auf die Schippe. Der Dipl.-Sozialwirt und Journalist ist ein scharfer Beobachter der politischen Landschaft und versteht es, das Weltgeschehen investigativ und spritzig aufzubereiten. Ein amüsantes Lesevergnügen!
Bibliografische Infos zum Buch:
Meier. Ein deutscher Geheimagent
Peter Rieprich
1. Auflage erschienen im Herbst 2007 im swb-Verlag, Stuttgart
ISBN 978-3-938719-83-1 · ca. 200 Seiten · 11,50 Euro
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