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NEU-Erscheinung: COLUMBO. Vier Pfoten und ein Halleluja!

Nach dem erfolgreichen Teil 1 „Columbo – Ein Hund für alle `Felle´” (auf der Leipziger Buchmesse 2007 als EIN-HERZ-für-TIERE Edition präsentiert!) ist nun endlich der zweite Teil der humorvollen Lektüre erschienen.

Wieder laden amüsante Kurzgeschichten und zahlreiche Farbfotografien große und kleine Leser zum Schmunzeln ein!

Wie kommt die Schokolade auf´s Parkett? Wer hat dem Baby den Keks geklaut? Und wo ist mein linker Hausschuh schon wieder?

Der tollpatschige und liebenswerte Golden-Retriever „Columbo“ stellt immer wieder etwas Neues an, das sein gebeuteltes Frauchen gleichermaßen zum Lachen, Staunen und „im-Boden-versinken“ bringt.

Pressestimmen zum Buch:

Vier Pfoten und ein Halleluja

Im neuen Buch der Berlinerin Barbara Schilling sorgt ein kleiner, abenteuerlustiger Golden-Retriever für jede Menge Ärger – und doppelt so viele Lacher!
(…) Dieses freche Pelzknäuel ist nicht nur süß, sondern auch kultverdächtig (…) Einfach zum Schwanz-Wedeln gut!
BERLINER AKZENTE, Februar 2008

Ab sofort in allen Internetshops erhältlich: amazon.de, libri.de, spiegel-online.de etc.:

“COLUMBO. Vier Pfoten und ein Halleluja!”
ISBN 978-3-8334-9291-4
Norderstedt Verlag (Books on Demand GmbH)
nur 11,90 EUR

Infos und Bestellungen auch unter www.hunde-buch.com !!!

Leben und Tod Anthologie

Die Anthologie Leben und Tod enthält mehrere Kurzgeschichten, von Horror bis hin zu Schicksalschlägen, Thirller und Kindergeschichten. Teilweise beruhen die Geschichten auf wahre Begebenheiten. Hier ein kleiner Auszug aus dem Werk:

Hanna saß auf ihrem Bett in der Gefängniszelle. Sie hielt Michaels letzten Brief in der Hand und las ihn sich immer wieder durch. Er war inzwischen also verheiratet. Eine Träne lief sanft ihre Wange hinunter und befeuchtete das Papier. Wenn Sie an ihre Vergangenheit zurückdachte, hatte Sie absolut keinen Grund Stolz auf sich zu sein. Tausende von Menschen hatte Sie in den Tod geschickt, Juden, Zigeuner, Behinderte und politische Gefangene. Aber was änderte das jetzt noch. Sie konnte es nicht mehr rückgängig machen. Morgen würde man Sie entlassen, aber wer wartete den Sie. Eine Familie hatte Sie nicht und ihre große Liebe war inzwischen mit einer anderen Frau verheiratet. Niemand wartete auf Sie. Sie liebte Ihn immer noch, doch er war vergeben. Michael hatte eine andere Frau das wusste Sie aus seinen Briefen. Er war der Einzigste der ihr in den vergangen Jahren halt gegeben hatte. Ihre Liebe zu Ihm war der Grund warum Sie überhaupt noch am Leben war. Ohne Ihn hätte Sie sich schon längst das Leben genommen. Sie hatte geträumt, dass er Sie beide nach der Entlassung auswandern würden, irgendwo hin in ein anderes Land wo keiner Sie kannte und wo man ihr nicht dumme Fragen wegen ihrer Vergangenheit stellen würde. Doch ohne Michael hatte das jetzt alles keinen Sinn mehr. Es war keine Minute in diesem kalten Gemäuer vergangen, an denen Sie nicht an ihm gedacht hatte. Doch jetzt war alles aus. Er war verheiratet, dass wusste Sie schon lange. Sie hatte es aber verdrängt, Sie hatte sich eingeredet, Michael würde draußen auf Sie warten. Erst jetzt wurde ihr klar dass dem nicht so war, er hatte eine Frau, niemand wartete auf Sie. Keiner wollte wirklich was von Ihr wissen. Alles sahen in Ihr nur die dämliche Analphabetin, die während der NS Zeit Menschen auf grauenvolle Weise hingerichtet hat. Hanna war sich sicher, dass viele Menschen Sie gerne tot sehen wollten. Verdammt noch mal warum musste Ihre Vergangenheit Sie ausgerechnet zu dem Zeitpunkt einholen, wo alles so gut am laufen war. Sie hatte endlich jemanden gefunden, jemanden der es ernst mit Ihr meinte, der mit Ihr glücklich werden wollte und dann da, ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt musste Ihre Vergangenheit Sie einholen.
Hanna holte einen Strick hervor, den Sie unter ihrer Matratze versteckt hielt. Sie nahm das Seil in die Hand und lies es langsam immer wieder durch ihre Finger gleiten. Am Ende der Schnur befand sich eine Schlinge. Sie überlegte ob Sie ihrem Leben ein Ende setzten sollte. Schon lange vorher war ihr der Gedanke gekommen, doch ihre Liebe zu Michael hatte Sie am Leben gehalten. Doch jetzt wo er vergeben war spielte das alles keine Rolle mehr. Hannah stieg auf den Tisch in Ihrer Zelle und öffnete das Gitterfenster, eine leichte Brise umwehte Ihr Gesicht. Sie holte einmal tief Luft, schloss die Augen und genoss die dieses kleine Gefühl von Freiheit. Ja für Hannah war die frische Luft immer ein kleines Gefühl von Freiheit gewesen. Alles hatte man Ihr genommen, ihre Liebe zu Michael, ihre Würde ihre Freiheit einfach alles. Aber den Tod konnten Sie ihr nicht nehmen. Nur wenn Sie Tod war würde Sie wirklich frei sein, absolut frei. Frei wie ein Vogel im Wind. Langsam befestigte Hannah das Ende des Seils an die Gitterstäbe, anschließend überprüfte Sie ob es auch stabil genug war. Dann steckte Sie ihren Kopf durch die Schlinge und zog sie fest zusammen. Ein letztes Mal ließ Sie den Blick durch den Raum gleiten. Michaels letzten Brief hielt Hanna während der ganzen Zeit in Ihrer linken Hand. Jetzt ließ Sie ihn fallen. Das Papier segelte langsam zu Boden. Hanna schloss die Augen, ein letztes Mal sog Sie die Luft des Raumes ein. Sie machte von einen Schritt nach vorne.

Hier noch einige Daten:

Autor: Stefan Lamboury

Seitenzahl : 80

Einband: Hardcover

ISBN:978-3-8370-0974-3

http://www.bod.de/index.php?id=296&auto_id=126537#2261

Skurriles: “Neue Geschichten vom Herrn K.”

(prcenter.de) Zürich/Schweiz 7.1.2008
Mit dem Buch „Sich vor einen Zug werfen. Neue Geschichten vom Herrn K.“ ist dem Autor Chris Wittwer eine beeindruckende Sammlung von Kurzgeschichten gelungen, die keinen Leser kalt lässt.

Leseprobe & Onlinebestellung auf:
www.culture-nature.com/extensions

Seit 2004 arbeitet Chris Wittwer unter Referenz auf die Prosa von Bertolt Brecht an den »Neuen Geschichten vom Herrn K.« Hinter diesen Kurz- manchmal auch Kürzestgeschichten, festgemacht am Beispiel der oft skurrilen Erlebnisse des »Herrn K.«, verbirgt sich eine melancholische, oft hinreissend-witzige, nicht selten aber auch eine aggressiv-zynische Form sozialer Kritik. In der Tiefe der Geschichten, die es vom Leser auszuloten gilt, spiegelt sich das fratzenhafte Gesicht einer durch die Globalisierung traumatisierten und von der persönlichen Gier der Einzelnen geprägten Post-Spassgesellschaft, die sich uns zunehmend entfremdet und aus dem Gleichgewicht zu geraten scheint.

Lust und Leidenschaft

(prcenter.de) Mit dem Erstlingswerk der Deutsch-Amerikanerin J.B. Werner “Lust und Leidenschaft – ein erotischer Streifzug durch die Weltgeschichte” (ISBN-Nr.: 978-3837010916) feiert die Edition Erotic History eine gelungene Premiere zum Jahresbeginn.

Im Mittelpunkt der Kurzgeschichten-Sammlung stehen vier Frauen in unterschiedlichen Epochen der Weltgeschichte.

Flavia, die römische Soldatengattin, leidet unter der ständigen Abwesenheit ihres Gatten, Marte, die norwegische Plantagenbesitzerin in Afrika, wird Opfer eines nächtlichen Überfalls. Madeleine, die Gastwirtin zur Zeit der napoleonischen Kriege, bekommt es mit ganz besonderen Gästen zu tun und Jessica, die Farmerin im Wilden Westen der USA, bangt aufgrund einer unerklärlichen Serie von Überfällen um ihre Existenz.

Weitere Informationen zum Inhalt sowie Leseproben stehen im Internet unter http://www.erotic-history.eu zur Verfügung.

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