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(prcenter.de) Der Autor Tony Vagner recherchierte für diesen spannenden und lehrreichen Roman unter anderem in verschiedenen Wicca-Covens (Hexen-Clans) in Mitteleuropa. Miriam, die Heldin der Geschichte, ist eine „freifliegende“ Hexe, die keinem Coven angehört. Sie bietet ihre Dienste als Hexe und Heilerin bedürftigen Menschen an. Als man sie in ein Dorf bittet, um eine seltsame Rinderkrankheit zu heilen, wird sie in ein sehr gefährliches Abenteuer verwickelt.
Der Roman wird aufgelockert durch unterhaltsame und zugleich sehr informative Miniworkshops („Belehrungen für Junghexen“). Hier kann der Leser bzw. die Leserin viel über Bräuche und Rituale der Hexen unserer Zeit erfahren.
Die Hagazussa – Ein Hexenroman
ISBN 978-3-8370-1385-6
Paperback, 224 Seiten, € 21.-
(prcenter.de) Eigentlich ist Eduard Bentley, die Hauptperson des Romans „Das Universum“, lediglich ein Berichterstatter mit der Aufgabe, in den Kolonien des Weltalls von dessen Einmaligkeit und Schönheit zu berichten. Doch als ein schwarzes Loch abhanden kommt erhält er den Auftrag, den Dieb zu überführen. Eduard ist damit zwar reichlich überfordert, aber eine höhere Instanz entscheidet, dass Eduard genau der Richtige für diese Aufgabe ist. Und so stolpert Eduard reichlich planlos in eine chaotisch, absurde Verfolgungsjagd durch die Weiten des Universums.
„Das Universum“ ist eine humorvolle und aberwitzige Utopie, die neben der eigentlichen Handlung von ihren vielen ironischen Anspielungen auf unsere Gesellschaft und die Politik, aber auch auf die Wissenschaft und das Science Fiction Genre lebt. Natürlich wird zum Schluss des Romans auch der Dieb des schwarzen Lochs gestellt, aber da es sich nicht um einen Krimi handelt, darf man kein entsprechendes „Finale“ erwarten. Die Jagd nach dem Dieb ist vielmehr lediglich der „Aufhänger“ für eine tempo- und höchst abwechslungsreiche Erzählung, die den Leser bis zum Schluss in Atem hält.
Leseproben gibt es auf den Web-Seiten des Autors unter http://home.arcor.de/mlynski.
Das Buch: „Das Universum“, Roman
Verlag: Books on Demand GmbH, Norderstedt
ISBN: 978-3-8370-1103-6
Preis: 9,85 €
(prcenter.de) Zürich/Schweiz 7.1.2008
Mit dem Buch „Sich vor einen Zug werfen. Neue Geschichten vom Herrn K.“ ist dem Autor Chris Wittwer eine beeindruckende Sammlung von Kurzgeschichten gelungen, die keinen Leser kalt lässt.
Leseprobe & Onlinebestellung auf:
www.culture-nature.com/extensions
Seit 2004 arbeitet Chris Wittwer unter Referenz auf die Prosa von Bertolt Brecht an den »Neuen Geschichten vom Herrn K.« Hinter diesen Kurz- manchmal auch Kürzestgeschichten, festgemacht am Beispiel der oft skurrilen Erlebnisse des »Herrn K.«, verbirgt sich eine melancholische, oft hinreissend-witzige, nicht selten aber auch eine aggressiv-zynische Form sozialer Kritik. In der Tiefe der Geschichten, die es vom Leser auszuloten gilt, spiegelt sich das fratzenhafte Gesicht einer durch die Globalisierung traumatisierten und von der persönlichen Gier der Einzelnen geprägten Post-Spassgesellschaft, die sich uns zunehmend entfremdet und aus dem Gleichgewicht zu geraten scheint.
(prcenter.de) Mit dem Erstlingswerk der Deutsch-Amerikanerin J.B. Werner “Lust und Leidenschaft – ein erotischer Streifzug durch die Weltgeschichte” (ISBN-Nr.: 978-3837010916) feiert die Edition Erotic History eine gelungene Premiere zum Jahresbeginn.
Im Mittelpunkt der Kurzgeschichten-Sammlung stehen vier Frauen in unterschiedlichen Epochen der Weltgeschichte.
Flavia, die römische Soldatengattin, leidet unter der ständigen Abwesenheit ihres Gatten, Marte, die norwegische Plantagenbesitzerin in Afrika, wird Opfer eines nächtlichen Überfalls. Madeleine, die Gastwirtin zur Zeit der napoleonischen Kriege, bekommt es mit ganz besonderen Gästen zu tun und Jessica, die Farmerin im Wilden Westen der USA, bangt aufgrund einer unerklärlichen Serie von Überfällen um ihre Existenz.
Weitere Informationen zum Inhalt sowie Leseproben stehen im Internet unter http://www.erotic-history.eu zur Verfügung.
(prcenter.de) Er reist im Regierungsauftrag um die Welt, um Fragen zu beantworten, die bis heute niemand zu stellen wagte. Er, das ist Professor Hülsenbusch, ein wortreicher Genussmensch, der zur Selbstüberschätzung neigt. Wie gut, dass sein grönländischer Assistent immer wieder regulierend eingreift.
Zusammen entdecken sie in Kaschmir eine Quelle ewigen Lebens, belegen den indischen Ursprung eines Grimm-Märchens und die Wahrheit über die humboldtsche Erstbesteigung des Chimborazo. Sie beweisen, dass der Tabak aus Europa stammt, entdecken bei den Viktoria-Fällen einen geheimen Gang, dehnen die Zeit aus und retten das Bitburger Bier im Kampf um die Goldmedaille.
“Von dem Buch war ich sofort fasziniert“, bestätigt Jens Freyler, Inhaber des traveldiary.de Reiseliteratur-Verlages. „Lediglich die Diskussion, ob es sich dabei um einen legitimen Nachfolger von Jules Vernes In 80 Tagen um die Welt oder der Abenteuer des Baron Münchhausen handelt, konnten Volker Streiter und ich bis heute nicht abschließend klären.“
Volker Streiter, Autor der durch autobiographische Erlebnisse und eine unglaubliche Vorstellungskraft geprägten Reiseerzählungen aus Indien, Simbabwe, Ecuador, Kuba und der Eifel, widmet sich eigentlich sachlicheren Dingen. Er ist Ausbilder bei der Kölner Polizei. Und zumindest ein Talent ist dabei bis zum Erscheinen dieses Erstlingswerk im Verborgenen geblieben.
(prcenter.de) Nichts für schwache Nerven! Es ist die Geschichte eines Außenseiters, der Zeit seines Lebens Probleme hatte, sich zu integrieren, soziale Kontakte zu knüpfen oder gar ernsthafte Freundschaften zu schließen. Doch damit nicht genug. Charlie Winter wurde als Kind und Jugendlicher von den Eltern regelmäßig erniedrigt und misshandelt, Gleichaltrige haben ihn gehänselt und gequält. Diese Einsamkeit des jungen Charlie Winter entwickelt sich im Laufe der Jahre zu einer ungeahnten Gefühlskälte, die in ihm beängstigende Gedanken hervorruft.
Eines Tages ist schließlich das Maß voll. Charlie schlägt zurück, und das mit einer schockierenden Brutalität. Im Affekt tötet er seine Eltern und begibt sich auf einen erbitterten und blutrünstigen Rachefeldzug. Für jeden seiner Peiniger denkt er sich eine grausame Todesart aus, die ihm endlich Genugtuung verschaffen soll. Sie sollen büßen, was sie ihm angetan haben. Seinen Verfolgern und der Polizei ist er immer einen Schritt voraus. Doch von Mord zu Mord wird sein Vorsprung kleiner und es wird immer schwieriger, auch die letzten Opfer auf seiner Liste planmäßig zu bestrafen. Wird er am Ende triumphieren und ein neues Leben beginnen können oder verliert er seinen Kampf?
Das in Deutschland spielende Erstlingswerk von Daniel Paech besticht durch eine atemberaubende und fesselnde Spannung, die nicht nur hart gesottene Thriller-Fans beeindrucken wird. Dieses Buch garantiert Lesesucht und ist mit Sicherheit auch ein willkommenes Präsent unterm Weihnachtsbaum.
Daniel Paech
Charlie Winter
August von Goethe Literaturverlag im Frankfurter Literaturverlag GmbH
424 S., Softcover
€ 19,80 • sFR. 35,20
ISBN 978-3-86548-931-9
(prcenter.de) Und wieder kommt es einmal anders, als Mann und Frau denkt.
In manchmal atemberaubender Folge rasch wechselnder Szenen erzählt Renate Hall spannungsreich von Liebe, Partnerschaft und Eltern-Kind- Beziehungen über drei Generationen.
Renée, Elisa und Anna, drei Frauen Mitte vierzig, haben ganz unterschiedliche Erfahrungen gemacht: Während Elisa bis heute nur unbedeutende Beziehungen hat, dabei ihren Sohn Felix alleine mit ihrer
Mutter aufgezogen hat, ihre Freundin Anna wieder im Haus ihrer Eltern lebt, nachdem ihr Mann sie und ihre Tochter Sarah nach zwanzig Ehejahren hat sitzen lassen, residiert Renée in einem selbst erbauten
Goldenen Käfig voller Illusionen über ihre wohl geordnete Ehe mit Daniel. Und schließlich sind da noch Emil und Charlotte, seit 45 Jahren glücklich verheiratet, so glaubt zumindest Charlotte.
Doch niemand ahnt zunächst, wie verwoben die Schicksale der Akteure in Wahrheit sind – bis sich nach vagen Vorahnungen und Verdachtsmomenten, nach langsamem sich Herantasten an bisher Unbekannte
und Unbekanntes auf einem großen Fest ein wahres Feuerwerk peinlichster Enthüllungen entlädt, das den selbstgefälligen Daniel mächtig ins Schwitzen bringt …
Renate Hall
Spät – und doch
Roman
August von Goethe Literaturverlag
215 Seiten Softcover, 13,40 €
ISBN 978-3-86548-915-9
(openBroadcast) Ferien auf Holmsland Klit (Kinderbuch, 160 Seiten, Pb)
Nora ist verzweifelt. Sie hat plötzlich Neurodermitis bekommen und darf nicht mehr in den Süden fahren. Stattdessen muss sie mit ihren Eltern an die Nordsee, nach Holmsland Klit in Dänemark. Nora ist davon überzeugt, dass dies der schrecklichste Urlaub ihres Lebens wird, bis sie unversehens neue Freunde findet. Nun wird jeder Tag zum großen Abenteuer. Ob am Strand, im Hafen, am Leuchtturm oder im Nebel am Fjord, bei den Strandpiraten ist immer was los.
Ferien auf Holmsland Klit ist ein lustiges wie spannendes Kinderbuch zum Vorlesen oder Selberlesen für Dänemarkfans und solche, die es werden wollen.
Noch mehr Infos rund um Nora und die Strandpiraten gibt’s unter: www.ferien-auf-holmslandklit.com
Ferien auf Holmsland Klit ist bei BoD in Norderstedt erschienen. Es kann im Buchhandel oder im Internet bestellt werden:
ISBN: 978-3-8334-6790-5 € 12,90
(openbroadcast) In den letzten Jahrzehnten haben sich viele Menschen ausschließlich an der Zukunft orientiert. Trends und Lifestyle sind in, immer neue Techniken und modernere Methoden bestimmen unser Leben. Wer kennt nicht das Gefühl, dass sich die Welt immer schneller dreht, während man selbst kaum noch Zeit hat und hinterher hechelt …
Wer aber Momente zum Nachdenken findet – oder sich diese in Lebenskrisen nehmen muss –, stellt Fragen nach den wichtigen Dingen in unserem Leben. Ist es wirklich ein Lebensziel, so perfekt und schön zu sein, wie uns die Werbung vorgaukelt?
Auch die neueste und modernste Technik hilft uns nicht weiter, wenn es um grundsätzliche Lebensfragen geht. Heute wie zu allen Zeiten prägen Freundschaft und Liebe unser Leben, genauso wie Trauer und Streit. Und wie geht man miteinander um, wenn es ganz verschiedene Standpunkte gibt?
In ihrem neuesten Werk beschäftigt sich die Autorin Nele Mint auch mit diesen Fragen. Das Buch beschränkt sich nicht auf eine märchenhafte Handlung, die mit unserer Zeit nichts zu tun hat. So ist zum Beispiel der Wassermangel eines Nachbarvolkes ein Hauptthema im Roman, das Konflikte auslöst. Obwohl es sich um eine Fantasiewelt handelt, ist die gerechte Verteilung von Wasser heute doch aktueller denn je.
Die Romanhelden lernen, dass nicht Gewalt, sondern Ideenreichtum, Erfindungsgeist und gemeinsames Handeln ein gutes Leben für alle ermöglichen. Ein zentrales Thema, wenn man in den letzten Monaten die Medien verfolgt hat. Freundschaft ist genauso mit andersartigen Menschen möglich, wenn man sich kennenlernt und Vorurteile abbaut. Das wird in diesem Buch deutlich.
Abenteuer, Zauberei und Intrigen begegnen den jugendlichen Helden in „Margania“ öfter als ihnen lieb ist und ihr Leben wird immer wieder von Gefahren bedroht. Hier wird in symbolischer Sprache und in einem anderen Zeitrahmen dargestellt, was ebenso für uns zutrifft. Jugendliche aber auch Erwachsene werden die Nöte und Sorgen der Romanhelden nachvollziehen und in ihr Leben übertragen können.
Der Fantasyroman „Margania“ ist eine vielfältige Lektüre, die sich am frühen Mittelalter orientiert. Was wuchs damals auf dem Feld? Wie sah die Kleidung der Menschen aus? Auch in dieser Hinsicht gibt die Autorin Nele Mint Anregungen, um sich mehr mit dem alten Wissen, das sicher heute noch wertvoll ist, zu beschäftigen.
Das 388 Seiten umfassende Buch garantiert spannende Schmökerstunden und ist ein wunderbares Werk der deutschen Fantasyliteratur. Es erschien im Januar 2008 und beinhaltet zwei Romane: Die Zauberkrone von Margania und die Fortsetzung Das goldene Muschelhorn.
Das Cover ist vielleicht eines der schönsten auf dem Buchmarkt. Wolfgang Harms, ein Nürnberger Künstler, der auch international bekannt ist, gab „Margania“ mit seinem Bild „Blütenbläser“ ein sehr eindrucksvolles Gesicht. (Info: http://www.harms-malereien.de/)
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Infos zur Autorin
Über die Autorin können auf der Website www.nele-mint.de weitere Informationen abgerufen werden. Bereits ihr vorheriger Roman „Liebe online“ fand deutschlandweit interessierte Leser und bekam gute Kritiken. Auch in der Lyrik ist Nele Mint keine Unbekannte, so wurde sie 2007 Preisträgerin im X. Wettbewerb der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte.
Daten zum Buch
Margania
Die Zauberkrone von Margania und Das goldene Muschelhorn
Roman
erschienen 2008 im Verlag spirit Rainbow
ISBN 978-3-937568-93-5
388 Seiten, Großformat, 22,90 Euro
(pressemitteilung.ws) Der bekannte Buchautor, P. Rogalla, präsentiert seinen 6.Roman.
“Schmetterlinge dürfen nicht weinen”
Ein in Südostasien angesiedelter Abenteuerroman, in dem auch die Liebe nicht zu kurz kommt.
Der in Geesthacht bei Hamburg lebende Schriftsteller, P. Rogalla, hat der Öffentlichkeit seinen 6. Roman präsentiert.
Im Novum Verlag erschien der Abenteuerroman ” Schmetterlinge dürfen nicht weinen”. ISBN 978 385251310.
Das Buch ist im Buchhandel und im Internet erhältlich.
Zum Inhalt:
Sven Bischoff verlässt nach einem Streit seine Ehefrau, mit der er in Scheidung liegt, und fliegt nach Thailand. Auf dem Flug lernt er den Hamburger Antiquitätenhändler Frank Sanders kennen.
In Bangkok verliebt er sich in seine Reiseführerin Chuntra. Ihr Bruder Karim ist nach dem Tod des Vaters, das Oberhaupt ihrer Familie. Er ist aus persönlichen und geschäftlichen Gründen gegen ihre Verbindung zu dem Europäer. Obwohl Chuntra an ein Versprechen gebunden ist, hält sie an ihrer Liebe zu Sven fest.
In Bangkok trifft Sven Frank wieder, der eine Tauchsafari in die Philippinen plant, um dort in den von der US Armee versenkten Japanischen Flotte nach Gold zu suchen. Er kann Sven überreden, sich an dem Tauchabenteuer zu beteiligen. Frank lässt seine Expedition von Karim ausrüsten, unwissentlich, dass er gegen die Verbindung von Sven und Chuntra eingestellt ist.
Karim nützt diese Gelegenheit, um einen Tauchunfall zu arrangieren.
Bei einer Totenfeier, an dem Wohnort Chuntras, lernt Sven einen buddhistischen Weisen kennen, der ihm drei Amulette übergibt.
Der Talismann soll Sven Glück bringen.
(openPR.de) Dieser Aufmacher könnte schon genügen, um das neue Buch von Wolfgang Wallner-F. anzukündigen. Das würde aber dem Buch nicht ganz gerecht werden, es ist nämlich zusätzlich eine abenteuerliche, vielleicht auch turbulente Reise durch Zeiten, ja sogar zum Ursprung der Welt selbst, die Joseph zustößt.
Der Klappentext verspricht nicht zu viel, wenn er da lautete:
„Irgendwann kann es sein, dass er einfach da steht. Du kannst ihn beachten, oder Du lässt es sein.
Der Hüter der Schwelle.
Bei Joseph ist es eine Statue.
Saturn?
Und er übertritt die Schwelle.
Und dahinter….?
Ein leeres, verstaubtes Theater?
Und keine Zweitbesetzung für die Rolle des Lebens.
Da ist auch Luzifer, der eine unbändige Sehnsucht verspürt. Eine liebevolle Sehnsucht nach seiner Heimat, nach Gott.
„Joseph – Der Weg zum Graal“ ist der außergewöhnliche Bericht über eine außergewöhnliche Reise. Eine Reise, die überall und jederzeit beginnen kann.
Auch für Dich!
Gut, wenn Du sie antrittst.“
Es ist eine abenteuerliche, vielleicht auch turbulente Reise durch Zeiten, ja sogar zum Ursprung der Welt selbst, die Joseph zustößt.
Grundlagen der Phantasie, die dieses Buch ermöglicht, sind in der Graalslegende selbst zu suchen und darin, dass Parcival den Graal letztendlich in den Himmel mitnahm.
Was Joseph die Möglichkeit gibt, die Suche nach dem Graal wieder aufzunehmen, basiert auf Erkenntnissen, die Religionen, Philosophien, Psychologien und auch die Quantenmechanik eröffnen. Wodurch diese Möglichkeit entsteht, kann ein interessierter Leser am Ende des Buches nachschlagen oder dort sich weitere Anregungen holen.
Wolfgang Wallner-F. befasst sich in erzählerischer Form mit Konsequenzen aus der Quantenphysik (Quantenverschränkung) und versucht daraus in Anbetracht von Religion, Philosophie und Psychologie einen Entwurf über ein „neues“ Weltbild in literarischer Form vorzustellen.
Hier hat er meiner Ansicht nach eine gesellschaftlich haltbare Basis zu den frühen Werken von Ken Wilber gefunden. Aber auch die Ideen und Absichten des Kreises um Pia Gyger und Niklaus Brantschen (Katharinen-Werk) haben seine große Sympathie und sind seinen Ansichten sehr nahe. So denke ich, es entspricht die gefundene Basis dem „Omega-Punkt“ des Teilhard de Chardin. Natürlich wären hier noch viele Autoren mit ähnlichen Ambitionen zu nennen.
Sein letztes Buch „Elihu“ erschien Ende 2007 in Rumänien.
Eine erste Leserreaktion lautete (auf Rumänisch):
„Mi-a placut enorm…mi-a dat aceesi traire totala ca si psalmii lui
David.Mi se pare ca se potriveste perfect acelor cautatori ai adevarului
de genul TOTUL SAU NIMIC…adica evita acea cale confortabila de mijloc…“
Was übersetzt ungefähr bedeutet: „Ich liebte dieses Buch enorm! Es brachte mich in die Stimmung, die ich hatte, als ich die Psalmen Davids las. Es scheint mir, dass das Buch für alle Menschen passt, die auf der Suche nach der Wahrheit sind – es geht um ALLES ODER NICHTS…, das heißt, das Buch folgt nicht dem komfortablen mittleren Weg…“
Im neuen Buch „Joseph-Der Weg zum Graal“ verfolgt Wallner-F. weiter konsequent diesen Weg. Zum Unterschied zum Buch „Elihu“ hat er das neue Buch nicht mehr in für manchen Leser schwer zugänglichen taoistischen Sprachelementen verfasst, sondern – wie der Titel schon sagt – das Gralsthema einbezogen, das spätestens seit Dan Brown und „Sakrileg – Der Da-Vinci-Code“ wieder populär ist. Zum Unterschied zu Robert Langdon (im Film von Tom Hanks dargestellt), hat im Buch „Joseph – Der Weg zum Graal“ der Protagonist Joseph eine wirkliche Chance, den Gral zu finden.
Im Vergleich zu erfolgreichen „esoterischen Weisheitsbüchern“, wie dies z.B. die Bücher von Paulo Coelho sind, ist das neue Buch „Joseph – Der Weg zum Graal“ zwar ein handlungsreiches Abenteuer, basiert aber auf Möglichkeiten, die die Quantenphysik erlaubt. Und zusätzlich gibt dieses Buch noch Zukunftsperspektiven für den Leser, denen er folgen kann.
(openPR.de) Kürzlich ist das Buch rund um den Agenten Meier im swb-Verlag Stuttgart erschienen. Meier passt in keine Schublade und steht in keinem Telefonbuch. Agent Meier kommt zum Einsatz, wenn selbst die offiziellen Geheimdienste versagen. Er arrangiert sich mit den bösesten Themen der aktuellen politischen Szene.
Meier schlittert nicht immer galant im geheimen Auftrag des Staatsministers im Bundeskanzleramt durch die neun spannenden Episoden und erreicht eher zufällig oder auch gar nicht das jeweils vom Minister gesteckte Ziel. Aber auf seinem Weg dahin, kommt der Leser mächtig ins Grübeln und erfährt so manches Aha-Erlebnis.
Protagonist Meier – ein Antiheld – ist weit entfernt von Ferrari, Waschbrettbauch und schönen Frauen. Im Gegenteil, gerade mal 165 cm misst seine eher korpulente Figur und seine Präferenzen sind nicht Scotch oder die Nouvelle Cuisine sondern ganz unspektakulär Bier und Currywurst. Na wenn das nicht unauffällig ist!
Der Anfang vierzigjährige Agent lebt mit seiner exaltierten Gattin und der pubertierenden Tochter in einem bescheidenen Reihenhaus und erfährt von Seiten dieser Damen nur Geringschätzung. Er gilt als Langweiler. Zu gern würde er sie über die Wichtigkeit seiner Person in Staatsdiensten aufklären. Aber das ist natürlich für einen Geheimagenten völlig undenkbar.
So bleibt ihm nur die tägliche Flucht in seine Tarnexistenz, ein Finanzconsultingbüro, wo er in Tagträumereien versinkt, in denen seine Sekretärin Elvira eine erhebliche Rolle spielt.
Meier rückt brisante Themen, wie Präventionsschläge gegen vermeintliche Atomwaffen-Staaaten, Waffenlieferungen in Krisengebiete, Industriespionage, Maulwürfe in der Regierung, Attacken auf die Pressefreiheit, Terroristenbekämpfung oder Imagekampagnen für die Regierung in den Fokus des Lesers.
Der Autor, Peter Rieprich, beweist ein Händchen für die satirische Darstellung der Grauzonen des globalen Politzirkus und nimmt zudem das Genre des Geheimagenten gehörig auf die Schippe. Der Dipl.-Sozialwirt und Journalist ist ein scharfer Beobachter der politischen Landschaft und versteht es, das Weltgeschehen investigativ und spritzig aufzubereiten. Ein amüsantes Lesevergnügen!
Bibliografische Infos zum Buch:
Meier. Ein deutscher Geheimagent
Peter Rieprich
1. Auflage erschienen im Herbst 2007 im swb-Verlag, Stuttgart
ISBN 978-3-938719-83-1 · ca. 200 Seiten · 11,50 Euro
(openPR.de) „In der Flut des Lachens über die Wellen surfen…“ Karibische Absurditäten auf der Jagd nach Piratenschätzen, der Liebe und dem ganzen anderen Schwindel
Haiti, das Land direkt neben der Dominikanischen Urlaubsrepublik, ein Land gesellschaftlicher Umbrüche und kultureller Widersprüche, die erste unabhängige Schwarzenrepublik der Welt, ist in Europa praktisch unbekannt, ruft allenfalls Assoziationen zu Mythen des Voodoo oder Gestalten wie Papa und Baby Doc hervor.
Mit Erstübersetzungen des neu gegründeten Litradukt-Verlages wird es nun möglich, die bislang verschlossen gebliebene Vielfalt der zeitgenössischen haitianischen Literatur zu entdecken.
Louis-Philippe Dalemberts „Die Insel am Ende der Träume“ hat alle Elemente des klassischen Abenteurerromans, die rätselhafte Femme Fatale, den sagenumwobenen Schatz und mörderische Stürme auf hoher See. Und doch geht es um viel mehr, um den zum Scheitern verurteilten, oft parodistisch anmutenden und aberwitzig anmutenden Versuch, einen ungebrochenen Abenteurer in der Moderne darzustellen, um das Lebensgefühl des ewigen Vagabundierens und die Suche nach der Identität: „All dies mag seltsam erscheinen, aber seit ich mein Heimatland verlassen hatte, hatte ich gelernt, ein Individuum zu sein, nichts als ein Individuum. Mit anderen Worten ein Wesen ohne Vergangenheit und Geschichte in den Augen der anderen. Ohne jahrhundertealten Baum, der über deine Nabelschnur wacht.“ In einer kühnen Verwirbelung von Sprachen, Stilen und Lebensphilosophien entwickelt Dalembert mit starker Erzählstimme ein spannungsgeladenes Panorama einer von Bewegung geprägten Zeit und eine ausdrucksstarke Hauptfigur.
Die wilde Reise des namenlosen Erzählers bleibt immer „ein Gute-Laune-Buch, eine Art Schlementhriller mit einem märchenhaften Ende“, dennoch gelingt es der Geschichte „auch ihren politischen und gesellschaftskritischen Aspekt“ (Lutz Bunk im DLF Kultur) nicht aus den Augen zu verlieren.
(openPR.de) Der ehemalige IT-Unternehmer Klaus-Dieter Sedlacek entwickelte noch Mitte der neunziger Jahre ein Zahlstellen-Programmsystem für den Bundesgerichtshof in Karlsruhe. Jetzt im Alter von 59 Jahren und im Ruhestand, veröffentlicht er seinen ersten Science-Fiction-Roman mit dem Titel „Professor Allman – Auf der Suche nach der Weltformel“.
Der Zeitreise- und Parallelwelt-Roman handelt von Professor Allman, einem renommierten Physikprofessor und seinem sechzehnjährigen Assistenten Daniel Josten. Professor Allman nimmt an einem Forschungswettbewerb teil und möchte unbedingt den Sieg für seine Universität in Quantum City holen. Sein persönlicher Ehrgeiz ist es, die Weltformel zu finden, die zum größten Geheimnis des Universums gehört. Mitbewerber und Intrigen zwingen ihn und sein Team zum überstürzten Aufbruch in parallele Universen. Zu seinem Team gehört auch die attraktive Kryptozoologin Heroine Embassy. Bösartige Gegner sorgen dafür, dass er immer wieder in falschen Welten landet, aus denen es so gut wie kein Entrinnen gibt. Schier unüberwindliche Aufgaben gilt es zu lösen, um die Weltformel zu finden. So geht es für ihn und seine Begleiter auf einmal um Kopf und Kragen.
Auf die Frage, ob er zum Schreiben von Belletristik nicht völlig andere Fähigkeiten nötig hat, als zur Entwicklung von Software, antwortete der Autor: „Das Schreiben von Romanen besteht zu 95 % aus handwerklichem Können und Fleiß, die restlichen fünf Prozent sind Intuition. Das Handwerkliche habe ich gelernt, bevor ich zu schreiben anfing und Intuition brauchte ich auch bei der Softwareentwicklung. Überhaupt gleicht der Entwicklungsablauf eines Romans vom Konzept bis zum fertigen Ergebnis dem der Softwareentwicklung.“
Was unterscheidet nun den „Professor Allman“ von üblicher Fantasy? Der Autor betont, dass die im Roman gezeigten Welten auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen und deren visionäre Fortentwicklung darstellen. Für die Recherche zu seinen Romanen hat Sedlacek eine Menge interessanter Fakten aus den Bereichen Technik, Physik oder der Geschichte gesammelt. Im Roman sind die Fakten in spannende Handlungen eingewoben. Einiges erscheint als zu fantastisch, als dass es Faktum sein könnte und so ist schon das ein spannendes Spiel, herauszufinden, was wahr und was dichterische Freiheit ist. Beispielsweise widerspricht es der Erfahrung, dass verloren gegangene menschliche Organe wieder nachwachsen können. Und doch hat die Wissenschaft bereits Anfänge in dieser Richtung gemacht, auch wenn der Weg noch weit ist.
Klaus-Dieter Sedlacek ist Diplom-Mathematiker und lebt mit seiner Frau in Süddeutschland. Sein neu erschienener Roman „Professor Allman – Auf der Suche nach der Weltformel“, ISBN 978-3-8370-0708-4 ist erhältlich im Buchhandel oder kann über den Link auf der Internetseite des Autors
klaus-sedlacek.de/?page_id=2 bestellt werden.
Link:
Leseprobe
(openPR.de) Eine Geschichte rund um Magie, Freundschaft, Verrat und Liebe: Die Veröffentlichung eines eigenen Fantasyromans – eine Erfolgsstory.
Mit “Das Schattenland” veröffentlichte Autor Bastian Baumgart seinen ersten Fantasyroman – und blickt gut gelaunt in die Zukunft. Mit einer ausverkauften 1. Auflage binnen 2 Wochen hätte er nicht gerechnet, erzählt der 23-jährige freudestrahlend. “Ich habe natürlich gehofft, dass das Buch den Lesern gefällt, aber mit einem so schnellen Verkaufserfolg habe ich nicht gerechnet”, so der Jungautor. Die 3. Auflage ist bereits im Druck, da die weiteren Vorbestel-lungen die geplante 2. Auflage bereits aufgezehrt haben.
Mitte Januar hielt er an einer Klever Schule bei einer “Langen Lesenacht” sogar seine erste Autorenlesung. “Ein wenig nervös war ich schon, wobei es mehr Vorfreude war”, beschreibt der Student, der an der RWTH Aachen im Studiengang Wirtschaftingenieurwesen immatriku-liert ist, das Gefühl vor dem ersten Auftritt vor großem Publikum. “Es war für beide Seiten etwas ganz Besonderes. Die Kinder und Jugendlichen waren wahrscheinlich gespannter als ich. Die Lesung war ein voller Erfolg. Lehrer, Schüler und auch ich waren sehr zufrieden.”
Er hat bewusst eine bestimmte Stelle für die Schüler ausgewählt. “Ohne zu viel zu verraten: Es war eine Stelle, die den Schülern die Themen Umweltschutz, Toleranz und Freudschaft zwischen verschiedenen Kulturkreisen näher bringen sollen”, so der Nachwuchsautor. “Ich persönlich finde es wichtig, dass man solche Dinge anspricht. So entwickeln die jungen Leser Spaß an diesen sensiblen Themen und adaptieren vielleicht die positiven Verhaltsweisen ihrer Helden.”
In seinem Romandebüt entführt Bastian Baumgart die Leser in eine fremde Welt und wandelt dabei auf Tolkiens und Rowlings Pfaden, die er auch als Vorbilder nennt. Er zeigt Parallelen zu heutigen kulturellen und gesellschaftlichen Differenzen, fehlender Toleranz und theosophi-schen Grundsatzdiskussionen auf, die uns tagtäglich in den Medien begegnen. „Das Schattenland – Die Zusammenkunft“ ist der erste Teil von Bastian Baumgarts Fantasy-Trilogie, die in einer mittelalterlichen Phantasiewelt spielt.
Im Wald der Elfen geht das Gerücht um, dass die Mitglieder des alten Rates von den dunklen Schattenwesen getötet wurden. Von der Seherin, die die Geschicke des Volkes lenkt, fehlt jede Spur.
Derweil schmiedet der unerfahrene König Arxor Pläne, die Schatten zurückzuschlagen. Nicht nur, um den Tod seines Vaters zu rächen: Das Schicksal einer ganzen Welt liegt in seinen Händen. Doch alleine kann er es nicht schaffen. Menschen, Elfen und Gebirgler müssen den Dunklen gemeinsam entgegentreten. Aber Verrat, Täuschung und die Vieldeutigkeit einer Prophezeiung erschweren die erhoffte Vereinigung der Völker.
Werden Arxor, der Magier Dahlgor, sein Schüler Schasar, der Gebirgler Doron und der Elf Arliandro die Schatten dennoch aufhalten können?
Doch was, wenn sich die Prophezeiungen erfüllen? Und was hat es mit dem magischen Amu-lett auf sich? Verfolgen Sie den Weg der Gefährten bis hin zum Ostwall und stellen Sie sich mit ihnen der Schlacht gegen die Schatten. Seien Sie Teil einer Geschichte rund um Magie, Macht, Freundschaft, List und Verrat, die immer wieder Wendungen erlebt, die keiner vor-aussagen kann.
Der Autor Bastian Baumgart wurde in Rheinberg am Niederrhein geboren. Nach dem Abitur am Grafschafter Gymnasium Moers zog es ihn zum Studium nach Aachen. Die Idee zur Tri-logie hatte er bereits zu Schulzeiten, als er erste Ideen zu einem unterbewusst lehrenden Fan-tasyroman festhielt. In ihm wollte er einerseits gesellschaftliche, politische und wirtschaftli-che Systeme kritisch durchleuchten und sie andererseits mit einer wohl überlegten Fantasyge-schichte in einer fremden Welt verknüpfen.
Weitere Informationen und eine Leseprobe finden Sie unter www.schattenland.eu.
“Stellen Sie sich vor, Jostein Gaarders Philosophen unterhalten sich mit Lewis’ Wesen in Tolkiens Welt über das Schicksal, vor dem ihnen ebenso graut wie Rowlings Helden.
Ein magischer Roman über Freundschaft, Liebe und die allgegenwärtige Frage nach Gut und Böse. Spannend und lehrreich zugleich.“
(Christian Mörsch, Autor von “Schmetterlingsregen” und “Das Feuergeheimnis”)
„Ein Fantasyroman mit philosophischem Tiefgang.“
(Hochschulzeitung der RWTH Aachen)
„Gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Systeme werden durchleuchtet und – ange-legt an das legendäre Vorbild Herr der Ringe – mit einer fesselnden Fantasygeschichte ver-knüpft.“
(WAZ/ NRZ)
Das Schattenland – Die Zusammenkunft
ISBN 978-3-939475-27-9
Hardcoverbuch mit 500 Seiten
Runder Rücken mit Fadenheftung,
mattglänzend kaschiert
Verkaufspreis 18,50 EUR incl. 7 % USt.
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