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Jetzt als eBook erhältlich: Paradisienne – Fantastische Geschichten.

Titelbild eBook Paradisienne

Das Buch enthält neun spannende fantastische Geschichten, wie jene über Haushaltsroboter, die im Kaufhaus Paradisienne Parfüm einkaufen gehen. Plötzlich sterben sie. Wer ist ihr Mörder? – Eine weitere Geschichte handelt von einer bösen Intrige, die einen König im Winter nackt durch sein Feldlager irren lässt. Man erkennt ihn nicht, sondern behandelt ihn wie einen Bauerntölpel. Wird er erfrieren oder schafft er es, sein Amt zurückzugewinnen? – Eine dritte Geschichte handelt von Elektra Schwanberg, einer jungen Wissenschaftlerin, die einen Pakt mit den Göttern geschlossen hat, um auf ewig jung zu bleiben. Doch nachdem Jahre alles gutgegangen ist, hält sie sich nicht mehr an ihren Teil der Abmachung. Wird sie schön und jung bleiben oder zur alten Schachtel werden?
Link zu Amazon:
Paradisienne: Fantastische Geschichten

Lalunafee – Geschichten und Märchen die noch keiner kennt!

Lalunafee - Buchcover

Lalunafee - Buchcover

Pst, hör mal zu!

Seid ganz leise, dann hört Ihr die zarten Stimmen der Elfen, die leise flüsternd durch den glitzernden Sternenhimmel schweben.

In einem fernen Land sitzt die Elfe Lalunafee im Kreis ihrer Freunde und erzählt die wunderschönsten Geschichten über Trolle, Feen und anderen geheimnisvollen Wesen. Dichter Feenstaub fliegt durch die stille Nacht und lassen fantastische Bilder in ihren Gedanken zum Leben erwachen.

Eine spannende Traumreise in die mystische Welt der Fantasie.

50 Fantasie-Geschichten die noch keiner kennt!

235 Seiten pure Fantasie für Jung u. Alt
Preis 14,20 Euro
Engeldorfer-Verlag
ISBN: 3-86901-481-4

Die Geschichten in unserem Buch „“Lalunafee“ widmen wir, die Autoren, dem Kinderhospiz Löwenherz. Von dem  Erlös des Buches, geht ein großer Teil als Spende an das Kinderhospiz Löwenherz.

“Der Fluch” von Andreas Knecht – Die Jugendbuchentdeckung

cover_der_fluch_Das Schwert des römischen Feldherrn Gaius Marius wird von einem Druiden mit einem Fluch belegt, der den Lauf der Weltgeschichte beeinflusst. Gaius Marius wird aufgrund des Banns zu einem Phantom und muss tatenlos mit ansehen, wie das Unheil seinen Lauf nimmt. Als er durch ein Zeitportal in unsere Gegenwart gerät, bittet er um die Hilfe der beiden Kinder, Tobias und Lea, die ihn in seinem Abenteuer, den Fluch zu beseitigen, tatkräftig unterstützen …

Ein römischer Feldherr, ein Phantom, ein verrückter Wissenschafter, der die Weltherrschaft anstrebt, Zeitportale und Reisen in die Vergangenheit und Zukunft – sowie zwei Kinder stehen im Mittelpunkt dieses brisanten Geschehens. Der gut strukturierte Roman „Der Fluch“ von Andreas Knecht lässt Mythen und Legenden rund um den römischen Feldherrn Gaius Marius wahr werden.
Spannend erzählt, spannt der Text den Leser nicht nur auf die Folter, sondern bietet ihm viele interessante historische Einblicke in die Römerzeit und in die Epoche der Renaissance.

Der Fluch
von Andreas Knecht
Jugendbuch, ab 12 Jahren
erschienen im Dezember 2008 (Novum Verlag)
308 Seiten, Format 13,5 x 21,5 cm
ISBN 978-3-85022-406-2
€ 18,40
sFr 33,40

Das Buch ist bei allen Online-Anbietern und im guten Buchhandel erhältlich.

Andreas Knecht
geboren 1962 in Laufenburg, ist Manager, Unternehmensberater, Hobbykoch und Hochseesegler.
Er lebt in einer kleinen Stadt im Schweizer Mittelland.

Erinnerung an Morgen

Buchcover: Erinnerung an Morgen(openPR) – Die bisher unbekannte Autorin Alexandra Wirth hat im Dezember eine Sammlung von Science Ficiton Kurzgeschichten veröffentlicht. “Erinnerung an Morgen” heißt das neue Buch.

Die Autorin selbst: “Meine Geschichten sind meist aktuelle Themen, in die Zukunft hinein weiter gedacht, schildern mit den Mitteln des Phantastischen ersponnene Konsequenzen und Entwicklungen.”
So handeln ihre Geschichten von den Möglichkeiten der Gentechnologie, den moralischen und menschlichen Konsequenzen des Zeitreisens, den gesellschaftlichen Konsequenzen, die der übermächtige Wunsch nach Sicherheit mit sich bringt. In “Erinnerung an Morgen” finden sich keine Science Fiction Geschichten, die Raumschlachten und schillernde Welteneroberer beschreiben, sondern, ganz in der Tradition eines Bradbury oder Orwell, Menschen, die auch in Zukunft letztendlich nur Menschen sein werden.

Auf ihrer Autorenhomepage stellt sie Interessierten, neben anderen Leseproben, eine der enthaltenen Geschichten gratis zur Verfügung. Erhältlich ist “Erinnerung an Morgen” im Buchhandel, online z.B. bei libri.de oder amazon.

Erinnerung an Morgen
Die Zukunft ist spannend. Und sie beginnt jetzt!
von Alexandra Wirth
erschienen im Verlag Books on Demand GmbH, Norderstedt
ISBN 978-3-8370-7659-2
Alexandra Wirth
56424 Mogendorf
www.wwwirth.de

Die Autorin über sich selbst:

Im Dezember 1963 wurde ich im Westerwald geboren und dort bin ich auch aufgewachsen. Schon in Kindertagen war ich ein ziemliches Bücherwürmchen. Meine bedauernswerte Mutter hatte ihre liebe Müh’ und Not, mich von meinen Büchern weg zu locken. Eine weitere Leidenschaft entdeckte ich etwas später: das Malen. Im Alter von 17 Jahren wechselte ich zugunsten der Malerei das Gymnasium und lebte zwei Jahre lang in Cochem an der Mosel, wo Kunst als Hauptfach unterrichtet wurde.

1983 wurde meine Tochter Anna geboren. Nach einer Lehre als Stahlgraveurin verdiente ich unser beider Lebensunterhalt eine Weile mit dem Kunsthandwerk und machte eine weitere Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin. Von diesem Beruf lebe ich heute. Während all diesen Jahren schrieb ich immer wieder, fand auch bei Freunden positive Resonanz. Nun, ich bin nicht so blauäugig, das als Maß der Dinge zu verstehen. Meine Freunde sind gute Freunde und ich glaube nicht, dass ich dabei Risiko lief, vernichtende Kritiken zu ernten.

Vor einigen Jahren tat sich dann durch diverse Internetseiten die Möglichkeit auf, meine Schreiberei auch einem größeren Publikum vorzustellen. Die Reaktionen waren postitiv und ich wurde oft ermutigt, doch auch in anderen Medien zu veröffentlichen. Bis vor einiger Zeit scheute ich mich davor, da mir meine Unabhängigkeit sehr wichtig ist und ich nicht gewillt war, mich unter die Fittiche eines Verlages zu begeben. Durch das so oft geschmähte Medium Books on Demand bietet sich nun mittlerweile eine Möglichkeit, zu erschwinglichen Kosten unabhängig zu publizieren. So erschienen dann im Dezember 2008 meine beiden ersten Bücher.

Andreas Donder: Das Geheimnis der fehlenden Rippe

(openPR) – „Das Geheimnis der fehlenden Rippe”: Ein fiktionaler Blick hinter die Kulissen der Schöpfung

Hamburg, 3. Dezember 2008. Für seinen Roman „Das Geheimnis der fehlenden Rippe” schuf der Autor Andreas Donder ein komplett neues Genre: „Spirit Fiction”. Die Geschichte einer rasanten Himmel- und Höllenfahrt von vier Helden im amerikanischen Straßenkreuzer ist eine ebenso intelligente wie humorvolle Reise zu wichtigen Schauplätzen und Symbolen der Weltreligionen, gespickt mit Zitaten aus dem Marketingkosmos.
Den Leser erwarten haarsträubende Abenteuer, kuriose Gestalten und spannende Einblicke in Gottes “Schöpfungs-Labor”. Dabei zeigt sich, dass nichts im Leben – und erst recht nicht danach – so ist wie man es vermutet:

  • hinter Gottes Schöpfung verbirgt sich eine irrwitzige Geschäftsidee das Paradies ist ganz anders als man es erhofft und Gott weiß auch nicht so genau was nun sein Wille ist

Die Geschichte beginnt gleich mit einer Katastrophe: Riemen erschlägt im Affekt seinen Nebenbuhler. Der zu allem Übel auch noch Polizist ist im kretischen Dorf Palochoria. Seine drei Freunde helfen ihm, der Polizei zu entkommen. Sie flüchten im Lincoln und landen im Hades, der griechischen Unterwelt.
Dabei kommen sie einem großen Geheimnis auf die Spur: Gott hat die duale Welt nur deshalb erschaffen, weil er sich aus Langeweile mit dem Teufel auf eine Wette eingelassen hat. Sie lautet: “Wetten, dass in der Dualität das Böse siegen wird. Der Mensch kann nur in der Einheit – im Paradies – gut sein.” Der Teufel droht zu siegen. Er liegt bereits 80 : 20 vorne und Gott verliert zusehends an Einfluss. Der Teufel gewinnt an Gestaltungsfreiheit in allen Welten. Damit hat Gott wohl kaum gerechnet. Aber Gott wäre nicht Gott, wenn er das Ruder nicht rumreißen könnte.
Die Helden verzichten darauf, Gott wegen Körperverletzung in Tateinheit mit Rippendiebstahl zu verklagen und beschließen, bis ins Paradies zu fahren. Weil dort das ganze Drama des Menschseins begann. Und nur dort gelöst werden kann. Damit geht die Odyssee erst richtig los.

Andreas Donder
“Das Geheimnis der fehlenden Rippe”
Spirit Fiction
Gebunden, kaschiert, Lesebändchen
123 Seiten
21,- €
ISBN 978-3-8370-6488-9
Originalausgabe

Pressebericht und Rezensionsexemplare können ab sofort
angefordert werden:

040-4107506
oder per mail:

Der Autor:
Andreas Donder ist als Werbetexter unterwegs in vielen unterschiedlichen Produktwelten. Nebenbei schreibt er Bücher und bietet Seminare an. Der Autor führt einen Blog unter: www.spiritfiction.blog.de

Holger de Grandpair – Der Krieg der Zauberer

(openPR) – Der deutsche Fantasy-Schriftsteller Holger de Grandpair hat aktuell den Nachfolger seiner erfolgreichen Roman-Trilogie “Die Zwei Schwerter” veröffentlicht. Der erste Teil der neuen Quadrologie “Der Krieg der Zauberer” erscheint wieder im Arthilien Fantasy-Verlag unter folgenden Rahmendaten:

Holger de Grandpair – “Der Krieg der Zauberer”, Band 1: “Die Drei Steine”, ISBN 978-3837071542.

Klappentext:

“Den Elben und den Zwergen werden ihre größten Kostbarkeiten, zwei Edelsteine mit geheimen Zauberkräften, gestohlen, was sie verständlicherweise in helle Aufregung versetzt. Hinter der Tat stecken, wie sich bald erweist, der geheimnisvolle Schwarze Zauberer, die untoten Schattenkönige, der böse Drache Gorgon und einige andere Fieslinge.

Eine einmalig schräge Gemeinschaft aus dem zerstreuten Zauberer Lotan, dem selbstgefälligen Prinzen Sigurd, einem braven Elben, einer verwöhnten Prinzessin, einem hochnäsigen Grafen, einem ungehobelten Barbaren und drei aberwitzigen, kleinen Mucklins tritt daraufhin auf den Plan und stürzt sich Hals über Kopf in die haarsträubendsten Abenteuer …

Die lang erwartete Fortsetzung der Zwei Schwerter und die Geburtsstunde der Mucklins!”

Der “Krieg der Zauberer” spielt ebenfalls auf den von zahlreichen fantastischen Wesen besiedelten Kontinenten Arthilien und Orgard und damit in der gleichen Welt wie der Vorgänger „Die Zwei Schwerter”. Zwischenzeitlich sind jedoch 25 Jahre vergangen, und auch wenn der Leser des Vorgängerwerkes einige Protagonisten und Schauplätze sogleich wiedererkennen wird, weist der neue Vierteiler eine völlig eigenständige Handlung auf, sodass Neulesern der Einstieg denkbar leicht fällt.

Auch stilistisch hat sich bei Holger de Grandpair einiges getan: waren “Die Zwei Schwerter” noch in bester tolkienscher Tradition gehalten und in einem ausgesprochen dramatischen, bildhaften und teilweise düsteren Sprachgewand gemalt, so kommt “Der Krieg der Zauberer” gänzlich verschieden daher, nämlich heiter, spritzig und mit erheblich mehr Raum für knallharte Action und pointiertem Humor.

Journalisten erhalten Rezensionsexemplare bei der Books on Demand AG Norderstedt unter

www.Bod.de

unter dem Reiter “Presse”.

Inhaltsverzeichnis, Leseproben und viele weitere Informationen über Holger de Grandpairs “Der Krieg der Zauberer” und “Die Zwei Schwerter” finden sich unter

www.Die-Zwei-Schwerter.de.

Arthilien Fantasy-Verlag
Holger de Grandpair

Postfach 100546
67405 Neustadt/Weinstraße

e-Mail:

www.Die-Zwei-Schwerter.de
www.Arthilien.com

Der Arthilien Fantasy-Verlag wurde im Jahr 2007 als Selbstverlag des bekannten, deutschsprachigen Fantasy-Schriftstellers Holger de Grandpair gegründet. Er geht seither mit der Books on Demand AG Norderstedt eine erfolgreiche Produktion ein.
Im Arthilien Fantasy-Verlag sind bislang folgende Titel erschienen:

-Holger de Grandpair-Die Zwei Schwerter, Band 1:Der Ansturm der Orks, ISBN: 978-3833498558
-Holger de Grandpair-Die Zwei Schwerter, Band 2:Die Rückkehr der Elben, ISBN: 978-3837003192
-Holger de Grandpair-Die Zwei Schwerter, Band 3:Der Marsch der Zwerge, ISBN: 978-3837029390,
-Holger de Grandpair-Der Krieg der Zauberer, Band 1:Die Drei Steine, ISBN 978-3837071542.

Mehrere weitere Bände des “Arthilien und Orgard”-Zyklus des gleichen sind derzeit in Vorbereitung.

Holger de Grandpair wurde 1973 in Neunkirchen/Saar geboren und wohn in Homburg/Saar und Neustadt an der Weinstraße. Er ist von Beruf Polizeibeamter und außerdem Lehrer des WingTsun-Kung Fu. Mit der in Fantasy-Kreisen mit großem Interesse aufgenommenen Die Zwei Schwerter-Trilogie gelang ihm im deutsprachigen Raum der schriftstellerische Durchbruch.

Professor Allman und die verschwindende Realität

Buchcover: Professor Allman und die verschwindende RealitätKlappentext:

»Es gibt keinen Rover, Miss Heroine!«
»Was heißt, es gibt keinen Rover?«
»Es gibt nur in der Ferne eine Staubfahne. Von dem Rover selbst ist nichts zu sehen!«
»Was? – Das darf nicht sein!« Plonk ist aufs Äußerste alarmiert. Er klettert die Leiter hoch. »Ich sehe nach!«, ruft er, [...]
»Was hat das zu bedeuten?«, möchte Heroine wissen.
Professor Allman plagt eine finstere Ahnung. Ihm wird klar, was es bedeutet, wenn man ohne ausreichend Sauerstoff fernab jeder Ansiedlung in der Marswüste ausgesetzt ist. [...] - Weiter lesen …

Jules Verne: Herr der Welt

Jules Verne: Herr der WeltDa tönten aus seinem Munde die folgenden gotteslästerlichen Worte, die ich inmitten des Brausens des Sturmes und des Krachens der Donnerschläge verstand:

»Ich… ich… der Herr der Welt!… Gleich Gott!… Gleich Gott!«

Danach machte er ein Zeichen, das Turner und dessen Genosse zu deuten wussten. Es war ein Befehl, und die Unglücklichen, die ebenso wahnwitzig waren wie er, führten ihn ohne Zögern aus.

Die großen Flügel weit entfaltet, erhob sich das Luftschiff, ganz wie über den Fällen des Niagara. War es damit aber zu jener Zeit den Wirbeln des Katarakts entgangen, so trug es sein wahnsinniger Flug heute mitten in die Wirbel des Gewittersturmes hinein.[...]

Robur hatte seine Haltung nicht im geringsten verändert. Das Steuer hielt er in der einen, den Regulator in der andern Hand, und die Turbinen bohrten sich in die Luft ein, die Flügel schlugen auf und nieder, als ob sie brechen sollten, der Wahnsinnige aber trieb den Apparat in das schlimmste Unwetter und da hinein, wo die elektrischen Entladungen von einer Wolke zur anderen schlugen. Dazu wiederholte er mit schrecklicher Stimme:

»Gleich Gott!… Gleich Gott!«

Man hätte sich auf diesen Verrückten stürzen und ihn mit Gewalt hindern sollen, [...]

Jules Verne versteht es auch in diesem Roman, seine Leser wieder in den Bann zu ziehen. Der Herr der Welt tritt als größenwahnsinniger Verbrecher auf, dessen Wunderfahrzeug Epouvante an die fliegenden Schiffe und tauchfähigen Autos in einigen James-Bond-Filmen erinnert. Jules Verne war damit richtungsweisend für das entsprechende Genre.

Ungekürzte Neuausgabe:

Jules Verne und Klaus-Dieter Sedlacek (Hrsg.):
Herr der Welt
ISBN 978-3-8370-2728-0, Paperback, 124 Seiten, € 8,95

Jules Verne: Von der Erde zum Mond – Mit Anhang: 140 Jahre danach

Es schlug zehn, und nun ward es Zeit in dem Projektil Platz zu nehmen. Das zum Hinabsteigen erforderliche Verfahren, das feste Zuschrauben des Verschlusses, das Hinwegschaffen der Krahnen und Gerüste über der Mündung der Columbiade kostete eine gewisse Zeit.[...]
Nach einigen Augenblicken befanden sich die drei Reisegefährten im Projektil und hatten die Öffnung innen fest zugeschraubt; die Mündung der Columbiade klaffte nach Entfernung des Gerüstes frei himmelwärts. Nicholl, Barbicane und Michel Ardan waren in ihrem metallenen Waggon unabänderlich verschlossen. [...]
Eine Stille zum Erschrecken lastete auf der ganzen Szene. Kein Windhauch über der Erde! Kein Atemzug aus der Brust! Die Herzen wagten keinen Pulsschlag. Alle Blicke waren angstvoll auf die klaffende Mündung der Columbiade gerichtet.
Murchisons Auge begleitete die Nadel seines Chronometers. Kaum noch vierzig Sekunden hatten zu verfließen, und jede dauerte eine Ewigkeit.
Bei der zwanzigsten entstand ein allgemeines Schaudern, es fiel der Menge ein, dass die eingeschlossenen Reisenden ebenso die erschrecklichen Sekunden zählten! Man vernahm einzelne Rufe: »Fünfunddreißig! – Sechsunddreißig! – Siebenunddreißig! – Achtunddreißig! – Neununddreißig! – Vierzig! Feuer!!!« [...]

Im Science-Fiction-Roman „Von der Erde zum Mond” nimmt der Schriftsteller Jules Verne bereits im Jahr 1865 die Mondfahrt vorweg. Er sagt viele Einzelheiten der echten Mondfahrt erstaunlich genau voraus. Obwohl er sich über den damals herrschenden Kanonenwahn der Amerikaner lustig macht, traut er ihnen technische Großtaten zu. Wie die echte Mondfahrt bewies, lag er damit richtig. Der Anhang „140 Jahre danach” vermittelt einen Eindruck davon.

Ungekürzte Neuausgabe:

Jules Verne und Klaus-Dieter Sedlacek (Hrsg.):
Von der Erde zum Mond
Mit Anhang: 140 Jahre danach
ISBN 978-3-8370-5526-9, Paperback, 132 Seiten, € 8,95

Versandkostenfrei bei buecher.de bestellen …

Umweltutopie als Theaterstück: Die “Ökodation 2028″

Cover: Umweltutopie als Theaterstück: Die 2028. Eine Hütte im Hochgebirge. Nachdem sich Frank beim Bier verquatscht hat, strengen Rosemarie, Günther, Kaspar und Baby sofort einen Spontanen Nachbarschaftsprozess gegen ihn an: Frank ist früher Auto gefahren, er hat die Umwelt zerstört, diese Zerstörung zog Todesfälle nach sich, jetzt soll er die Verantwortung dafür übernehmen: „Sie haben von den Folgen Ihres Handelns gewusst. Die Anklage lautet auf Mord.“

Was anfangs noch wie ein Gesellschaftsspiel aussieht, wird mehr und mehr von externen Mächten manipuliert – bis schließlich sogar der Präsident der Neuen Glorreichen Demokratie auftritt. Ein Video des Prozesses soll seine Herrschaft für alle Zeiten legitimieren.

Nachdem das Urteil verlesen wird, und der Präsident mit seinem Stab wieder abzieht, erfreuen sich die anderen bei einer kleinen Orgie der wieder gewonnen Freiheiten. Am nächsten Tag geht die Welt unter.

Mit ihrer Science-Fiction-Öko-Farce weisen Philipp Catterfeld und Alban Knecht auf ein grundlegendes moralisches Problem unserer Zeit hin: Wir wissen, dass wir die Umwelt zerstören. Wir wissen, dass diese Zerstörung Menschen schadet und sie sogar tötet. Aber wir ändern unser Verhalten nicht.

Weitere Informationen: www.oekodation.de

Rezensionsexemplare für die Medien: http://www.bod.de/index.pho?id=272

Bestellkontakt für Privatkunden: http://www.bod.de/index.php?id=1132&objk_id=136377

Bestellkontakt für den Buchhandel:
Books on Demand GmbH, Norderstedt
Per Fax: +49 (0)40 / 53 43 35-67
Per E-Mail: buchhandel@bod.de

2010 – Denn Hass zieht dunkle Kreise

Die Inhaltsangabe zum Buch

Nach der Veröffentlichung des schockierenden Beziehungsthrillers `Vorsicht Liebensgefahr!´ im Jahr 2006 legt Ursula Prem nun mit `2010 – Denn Hass zieht dunkle Kreise´ ihr mit Spannung erwartetes, zweites Buch vor.

Über das Buch

Im Oktober 2010 sieht sich Deutschland völlig überraschend einer unheimlichen Bedrohung ausgesetzt: Ein alles verschlingendes Band aus Nebel frisst sich von den ostfriesischen Inseln ausgehend hinein ins Land. Unter seinem Einfluss werden Menschen zu Monstern. Wissenschaftler und Politiker stehen dem beängstigenden Phänomen vollkommen ratlos gegenüber. Zur gleichen Zeit macht das Mädchen Lissy zuhause im Keller eine schaurige Entdeckung ….. (Flash zum Buch)

Cover

<Nur noch wenig menschliche Züge hatten die Gestalten, die, ausgerüstet mit Handwagen, Fahrrädern, Rucksäcken und Koffern einen endlosen Treck bildeten, der sich zu Fuß ostwärts hinein ins Land bewegte, dem Lauf der Straße nach Siegen folgend, jedoch ohne Ziel oder genaueren Plan. Beladen mit der Beute ihrer Raubzüge trieben sie ins Nirgendwo, dabei ständig den Nächsten im Auge, der es nur darauf anzulegen schien, einem den Schädel einzuschlagen. > (Aus dem Inhalt)

Unergründlich ist das Geflecht aus Ursachen und Wirkungen, welches die Menschen alle Zeit umgibt wie ein unsichtbares Netz. Sie verfangen sich in seinen Fäden und bringen sich darin zu Fall. Doch die Gründe bleiben ihnen stets verborgen. Denn Hass zieht dunkle Kreise ….

`2010-Denn Hass zieht dunkle Kreise´ von Ursula Prem,
ISBN-13: 9783837028447, PB, 236 S., 13,90 €,
erschienen im März 2008 bei Books on Demand

Die Legende der Steine

Die Inhaltsangabe zum Buch

(openBroadcast) Die mächtigsten Steine des Universums wurden einst von den vier Weisen erschaffen. Die Weisen, die allmächtigen Geschöpfe im Universum, gaben die vier Steine einer Prinzenfamilie in Obhut. Heute ist Prinz Moltan der Hüter über diese Steine. Doch das Böse lauert vor den Toren der Stadt und begehrt die Steine der Weisen. Der Zauberer, Bosmatu, will seinen Erzfeind bezwingen und geht ein Bündnis mit den finsteren Mächten des Universums ein. Er verbündet sich mit einem teuflischen Wesen, Namens Santos. Mit der Macht von Santos gelingt es Bosmatu, die Steine in seinen Besitz zu bekommen. Doch Raum und Zeit vereiteln ihm seinen bösartigen Plan, denn plötzlich verschwindet ein Stein der Weisen in eine unbekannte Welt. Die Jagd nach den Steinen der Weisen beginnt und führt Prinz Moltan und seine treuen Gefährten quer durch das Universum. Zu diesem Zeitpunkt ahnt Moltan noch nichts von dem Abenteuer, das ihm und seiner Familie bevorsteht. Es wird das größte Abenteuer ihres Lebens. Liebe, Tod und Freundschaft begleiten den Prinzen auf seinem beschwerlichen Weg. Der Prinz und seine Begleiter gelangen in eine Welt, die sie vorher nur aus Legenden kannten. Im Laufe der Geschichte taucht ein geheimnisvolles, wunderliches Wesen in der Gestalt eines Zwerges auf. Es ist wahrhaftig ein wunderliches Wesen und ein mächtiges dazu. Wie schon vor langer Zeit stehen sich das Gute und das Böse gegenüber, und der Kampf um die Existenz des Universums nimmt seinen Lauf.

Das erste Buch des Autors – Die Legende der Steine – ist im BoD-Verlag Norderstedt erschienen.
Fantasy, Märchen und reale Welt werden in diesem Abenteuer vereint.

Detlef Nießen, Die Legende der Steine, ISBN 978-3-8334-7880-2 (Paperback, Format 13,5×21,5, 252 Seiten, Copyright © 2007)

Leseprobe: Professor Allman – Auf der Suche nach der Weltformel

Auszug aus Professor Allman – Auf der Suche nach der Weltformel von Klaus-Dieter Sedlacek. Copyright © 2008

Es riecht nach Außergewöhnlichem, nach dem wichtigsten wissenschaftlichen Ereignis der letzten Jahre und nach Sensation. Hans Griffel, kahler Kopf, große Nase, Reporter der Neuen Quantum Nachrichten ist nicht der Einzigste mit einem Riecher für besondere Ereignisse. Im großen Hörsaal der Albert-Einstein-Universität rutscht er unruhig auf seinem harten Stuhl hin und her und harrt der Dinge, die da kommen sollen. Der Hörsaal selbst quillt über infolge der großen Zahl an Interessierten, Professoren, Studenten, Journalisten und der Gruppe Zuhörer, die immer gern stört, wenn es etwas zu stören gibt. Ein unerträglich spannendes Geraune liegt in der Luft.
Es geht um den großen Forschungspreis, den 50 Millionen Forschungsmitteln, welche die Paul Gotham Stiftung für den Sieger eines Wettbewerbs ausschrieb. Die Albert-Einstein-Universität steht dabei im Wettbewerb mit der ebenfalls in Quantum City ansässigen Francis Drake Universität. Es geht darum, welche Universität, den wissenschaftlichen Beweis erbringt, dass Reisen im Multiversum praktisch möglich sind und es geht um die Ehre des Professors, der ankündigte, er könne solche Reisen demonstrieren. Es geht nicht zuletzt um Professor Allman und seine Erfindung den Timeponder. Man munkelt, sein erst 16-jähriger Assistent Daniel Josten, ein fertiger Ingenieur, soll den Timeponder mitentwickelt haben. Was für eine Sensation!
„Das müssen sie sein, da vorne!”, denkt Griffel. „Einmal Professor Allman, der große, kräftige Mann mit seinen vielleicht 43 Jahren, 1,80 m Größe und dem auf wenige Millimeter gestutzten Vollbart. Er sieht sympathisch aus mit seinem gerundeten Gesicht und den lebhaften, freundlich durch die Brille blitzenden Augen. Daneben der junge Mann einen halben Kopf kleiner, das bartlose ovale Gesicht mit Brille, der Baseballkappe mit dem Schirm nach hinten auf die schulterlangen Haare gesetzt! Dazu die Safariweste über seinem lockeren T-Shirt und die modischen Hüftjeans! Die sehen tatsächlich so aus, wie sie mir beschrieben wurden!”
Professor Dr. Emanuel S. Allman steht in seinem karierten, braunen Jackett, mit rotem Schal und breitrandigem dunklen Hut vor der großen Projektionsleinwand unweit des Hörsaalprojektors und scheint sich zu konzentrieren.
„Warum zum Teufel trägt er hier im Saal Schal und Hut?” fragt Griffel laut.
„Das sind die Markenzeichen von Professor Allman!”, antwortet Griffels Nachbar, ein Student.
„Bei einem extravaganten Künstler könnte ich das verstehen, aber doch nicht bei einem Physikprofessor”, ereifert sich Griffel.
„Professor Allman ist auf seine Art ein Künstler und seine Vorträge und Präsentationen sind genauso außergewöhnlich, wie er aussieht”, antwortet der Student.

Die Uhr zeigt 10 vor 11 Uhr. Professor Allman fühlt die neugierigen Blicke und die zunehmende Spannung im Saal. Er versucht sich zu konzentrieren. „50 Millionen für die Uni”, denkt er dabei und seine Hände werden feucht. „Ich muss sie holen, ich will sie holen, ich werde sie holen!” beschwört er sich selbst.
Noch immer strömen Menschen in den schon vollen Hörsaal. Professor Allmans Gedanken wandern rastlos weiter. Er schaut durch ein Hörsaalfenster, sieht die glasgeschützte Fußgängerbrücke, die den Fluss überquert. Er sieht die Menschen über die Brücke eilen, mehr als sonst um diese Zeit. Er sieht die belebte Straße zwischen dem West River und der Universität, sie ist schon zugeparkt. Ein glasüberdachtes Ausflugsboot, 50 m entfernt, hat gerade angelegt. „Es sind nur 50 m”, träumt er mit offenen Augen. „50 m bis zur Entdeckung von Neuem, Unbekanntem.”
Seine Gedanken wechseln zurück zum Thema. Er beschwört sich: „Es muss mit dem Timeponder klappen, die Weltformel zu entdecken! Nebenbei kann ich andere Welten sehen, andere Zeiten erleben. Heute zeige ich den Menschen, wie das Reisen im Multiversum ganz einfach geht, ab heute wird die Welt nicht mehr die gleiche sein.”
Plötzlich muss er seufzen.
„Professor, was ist?” Professor Allman hört es nicht. Die Frage wird lauter: „Professor, Professor ist alles in Ordnung?”
Professor Allman dreht sich langsam um. „Ach, Dan”, sagt er und wendet sich zu seinem jungen Assistenten, der in Wirklichkeit Daniel Josten heißt, „mir ist etwas eingefallen, Dan. Ich hab mir gerade vorgestellt, was wäre, wenn unser Versuchstier ausreißen würde, die weiße Ratte, hier im Hörsaal. Sie würde laufen, springen durch die Menge, zwischen die Beine, sie würde die Füße der Frauen streifen. Das würde unsere ganze Präsentation ins Lächerliche ziehen!” Wieder entfährt ihm ein Seufzen.
„Aber Professor!” Der eher einem Schüler als einem diplomierten Ingenieur gleichende Daniel ist leicht pikiert. „Ich habe alles sorgfältig vorbereitet. Mir reißt kein Versuchtier aus!” Daniel mit 65 kg, die er auf die Waage bringt und seinen linkisch wirkenden Bewegungen, scheint in permanenter Unruhe. Er zappelt rum, fummelt in seinen Taschen, ist aber dennoch absolut zuverlässig, absolut loyal gegenüber Professor Allman. In seiner braunen Lederweste mit den zahlreichen Außentaschen macht er den Eindruck, als wolle er auf Safari gehen. Das Aussehen täuscht. In den Taschen der Weste befindet sich fast nichts, was für eine Safari geeignet wäre, sondern Werkzeug, Ersatzteile und hunderterlei nützliche Dinge, die nur ein Techniker, ein Ingenieur, ein Tüftler brauchen kann.
„Dan, es ist drei Minuten vor 11 Uhr, ich möchte gern pünktlich beginnen”, dabei schaut Professor Allman durch den überfüllten Saal. Stühle aus anderen Hörsälen sind herbeigeschafft worden. Kollegen, Journalisten, Leute aus der Wirtschaft, Studenten, alles bunt gewürfelt, viele stehen, andere sitzen, einige hocken auf den Stufen des ansteigenden Hörsaals.
Daniel blickt leicht irritiert auf seine dicke Uhr, die einem altertümlichen Wecker ähnelt und sein linkes Handgelenk ziert. Bei der Größe des Gehäuses muss es offensichtlich noch anderen Zwecken dienen, als nur die Zeit anzuzeigen. „Es stimmt – die Zeit rast dahin!”, murmelt er kaum hörbar.
„Kann ich anfangen, hast du noch mal alles überprüft?” Während Professor Allman nicht respektlos, sondern freundschaftlich Daniel mit ‘Du’ anredet, ist Daniel beim respektvollen ‘Sie’ aus seiner Studentenzeit geblieben. Professor Allman hat Daniel einmal gebeten, ihn mit ‘Du’ anzureden, aber Daniel wollte dies nicht.
„Professor, Sie können sich darauf verlassen, ich hab gestern im Labor den Timeponder nochmals ausprobiert, bin den technischen Teil unserer heutigen Präsentation Schritt für Schritt durchgegangen, es wird klappen! Sie können sich auf mich verlassen!”
„Das weiß ich doch Dan. OK, dann lass uns anfangen. Wünschen wir uns Glück Dan.”
„Nicht Glück, Professor, Gelassenheit, Konzentration, innere Ruhe” und während Daniel das wie ein weiser Mensch ausspricht, lutscht er einen Mentholbonbon, den er immer lutscht, wenn er selbst in Spannung ist und besonders rumzappelt.
„Danke Dan, ich halte mich daran, nicht die Ruhe zu verlieren – ich hoffe nur, dass kein Punkt kommt, an dem es von Nachteil wäre, sie zu bewahren.”

In der Nacht vor Professor Allmans Präsentation geschah etwas …

Rezension von datenhamster.org:

[...] ich habe angefangen mitzufiebern. Im Vergleich zu den vielen Sci-Fi-Büchern, die auf den Markt kommen, finde ich dieses hier erfrischend anders. [...] aber trotzdem faszinierend. Ich kann es nur empfehlen.

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Sie sind da – Aliens und Erscheinungen aus anderen Dimensionen

BuchcoverGibt es außerirdische Wesen, die uns aus dem All beobachten oder gar besuchen? Wie sehen sie aus? Sind sie womöglich schon mitten unter uns? Was haben sie vor? Wollen sie uns vernichten oder mit ihren Erfahrungen und Kenntnissen helfen? Wurden Menschen von außerirdischen Wesen entführt oder hatten sie in anderer Form Kontakt mit ihnen? Es wird viel darüber geredet. Was am Ende Wahrheit oder Spekulation ist, wer weiß das schon?

Haben Benjamin, Melanie, Bernd und Ralf unabhängig voneinander UFOs gesehen oder beruhen ihre Beobachtungen auf Einbildungen? Wie ließen sich dann aber ihre mysteriösen Erlebnisse erklären, die sie kurz danach hatten? Bernd erfährt nach einer ärztlichen Untersuchung, dass ein merkwürdiger metallener Fremdkörper in seinem Gehirn steckt, der bei ihm eines Tages abstruse Handlungen hervorruft. Benjamin versucht seine Freundin verzweifelt von der Anwesenheit der Außerirdischen zu überzeugen. Da helfen ihm auch nicht die handfesten Beweise weiter, die er ihr präsentiert. Im Gegenteil, sie bringen ihn in höchste Gefahr, denn Agenten des Geheimdienstes sind ihm auf den Fersen.

Sie sind da. Aliens und Erscheinungen aus anderen Dimensionen (Broschiert)
von Horst Fesseler
Broschiert: 416 Seiten
Verlag: Tredition; Auflage: 1 (Januar 2008)
ISBN-13: 978-3940545503
Preis: EUR 21,49

Zigonien, unsichtbare Anderswelt

Irgendwo, in einer anderen Welt, zwischen Wirklichkeit und Traum, lebt die Fantasie. Die Welt der Fantasie wird durch zahllose Gedanken und Träume genährt. Unsere Fantasie malt uns immer wieder bunte Bilder; und manchmal, manchmal gehen Träume auch in Erfüllung. So wie eine Traumreise in das Land Zigonien, in die unsichtbare Anderswelt. Dies ist eine geheime Welt, die immer erst zu leben anfängt, wenn unsere flüsternden Gedanken langsam dahinschmelzen und leise ihren Weg in die Traumwelt finden. Um dann mit aller Kraft im Nichts der Anderswelt die farbigen Gedanken wieder erwachen zu lassen. Träumend durch das Land Zigonien zu wandern ist ein ganz besonderes Abenteuer, denn hier gelten andere Regeln: So können plötzlich Dinge passieren, die es in der Wirklichkeit nicht gibt – einfach weil man daran glaubt oder weil man eine ähnliche Situation irgendwann schon einmal erlebt hat…

Pressestimmen zum Buch

Phantasie mildert Lanas Leiden (…) spannendes Kinderbuch mit Botschaft.ACHIMER KREISZEITUNG, Oktober 2007
 
Lanas Einstellung macht Mut In frischer, fröhlicher Sprache erzählt Monika Clemens die Geschichte von Lana, ihren Wünschen, Träumen, Hoffnungen und Erwartungen.ACHIMER KURIER/WESER KURIER, Oktober 2007
 
“Zigonien” ? die unsichtbare Anderswelt eines rheumakranken Mädchens Das 222 Seiten starke Buch (…) ist allerdings ein ausgewachsener Fantasy-Roman, dessen origineller Wortschatz und Ideenreichtum mit den Bestsellern dieser Kategorie mithalten kann und selbstverständlich auch gesunden Bücherwürmern viel Freude bereitet.HALLER KREISBLATT, Oktober 2007

Monika Clemens
Zigonien
Unsichtbare Anderswelt
ISBN 978-3-8370-0534-9, Paperback, 224 Seiten, € 15,50

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