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Der Finanzplan – Einfach gut mit seinem Geld auskommen

Der FinanzplanDieses Buch vermittelt Ihnen, wie einfach der gute Umgang mit dem eigenen Geld sein kann, wenn man die Spielregeln kennt.

In einfacher und lebensnaher Sprache führt der Autor Sie Schritt für Schritt durch das scheinbar verwirrende Spiel das gespielt wird, wenn man versucht, einfach gut mit seinem Geld auszukommen.

Dabei werden zunächst einmal die häufigsten Geldverschwender entlarvt, bevor es um die einfachen und klaren Regeln geht, die man beachten sollte, wenn man gut mit seinem Geld auskommen möchte.

Das Highlight aber stellt der Finanzplan in Excel dar, den Sie direkt während und nach der Lektüre dieses Buches für sich anlegen und führen können.

So bleibt das Geld dort, wo es hingehört … bei Ihnen! und Sie kommen immer besser und besser mit Ihrem eigenen Geld aus.

ISBN 978-3-8334-1219-6, Paperback, 68 Seiten, € 12,50

Mehr Infos zum Finanzplan Buch finden Sie unter:
http://www.mein-finanzbrief.de/tunnel/fp_das_buch.htm

Das Chefbuch

Das ChefbuchDieses Buch enthält die erlebten Erfahrungen aus einer fast 25-jährigen Selbständigkeit. Es wird Ihnen helfen, Ihre Firma und damit Ihr Leben noch weiter nach vorne zu bringen.

Profitieren auch Sie von den Tipps und Ideen, die manchmal so ganz anders als die allgemein üblichen “Mainstream” Meinungen sind. “Das Chefbuch” ist ganz auf Kleinunternehmer und Freiberufler ausgelegt.

Es zeigt anhand von konkreten Beispielen, wie man sich als Selbständiger am Markt behauptet und sein Unternehmen erfolgreich ausbaut und absichert. Dabei wird das Hauptaugenmerk nicht etwa auf den Umsatz gerichtet, sondern einzig und alleine auf den Gewinn Ihrer Firma.

Auch hier merkt man, dass es sich um ein Buch “aus der Praxis für die Praxis” handelt. Kaiser verzichtet dabei bewusst auf langwierige und ermüdende Ausschweifungen und kommt schnell zur Sache. Hier erwarten Sie keine abgedroschenen Lehrmeinungen. Es geht ausschließlich darum, was sich in der Praxis dauerhaft als erfolgssteigernd herausgestellt hat.

Kurzum ein Buch für alle Selbständigen, die noch erfolgreicher werden möchten, aber auch für Existenzgründer und Menschen, die sich mit dem Gedanken tragen, sich selbständig zu machen.

Mehr Infos finden Sie unter: http://www.mein-finanzbrief.de/chef

Eckhard Freuwört: Böse Hexen gibt es nicht. Versuch einer interdisziplinären Betrachtung des Hexenwesens.

Trilogie Band 2 ISBN 3-8334-3183-0; Books on Demand GmbH, Norderstedt; 216 S. broschiert; 14,80 €

Ein Pharmaindustrie-kritisches Sachbuch, welches die Volksmedizin und hier insbesondere das Wirken der Hagazussa, der frühen und als “Hexe” diskriminierten Heilerin zum Inhalt hat – betrachtet aus naturwissenschaftlicher Perspektive. Durch das Zusammenfügen einzelner Puzzlesteine aus den Bereichen Chemie, Biologie, Pharmakologie, Etnologie und Historie wird der Kern von so mancher Sage und von so manchem Märchen aufgedeckt. Es zeigt sich, dass die frühen Heilerinnen mit dem Einsatz pharmakologisch hochpotenter Naturstoffe durchaus in der Lage waren, ansehnliche Heilerfolge zu erzielen. Das Buch steht nicht im Widerspruch zur offiziellen Geschichtsschreibung, schließt aber eine Menge von Lücken. Lücken, die durch Weglassungen entstanden sind. Es zeigt aber auch, dass den Hagazussas ganz bestimmte Wesenszüge und Verhaltensweisen zu eigen gewesen sein müssen, denn andernfalls hätten sie nicht erfolgreich sein und so den Neid, der später in den Hexenverbrennungen mündete, auf sich ziehen können. Wesenszüge, wie man sie bei Synästheten findet.

“Böse Hexen …” ist als Sachbuch der zweite Teil einer inzwischen vollständig erschienenen Synästhesie-Trilogie. Details zum Buch finden sich unter http://asmodis.heim.at/indexteaser.htm.

Handbuch für Selbstversorger – Ein Ratgeber für Einsteiger


Selbstversorgung als Hobby!

Bier und Wein, Schnaps und Likör, Joghurt und Käse, Brot und Brötchen, Essig und Senf, Sauergemüse, Räucherwaren, Dörrobst, Gewürzmischungen, Röstkaffee – das alles machen wir ab heute selbst. Nicht aus Not oder Geiz, sondern zu unserem reinen Vergnügen. Und nicht mit teuren Spezialausrüstungen, sondern überwiegend mit Gerätschaften, wie sie im Haushalt üblich sind.
Das Buch soll auf unterhaltsame Art Wege aufzeigen, sich aus der Bevormundung der Lebensmittelindustrie zu lösen und alte Haushaltstechniken mit ihren großartigen Gestaltungsmöglichkeiten wieder zu entdecken.
Wer nach dem Ausprobieren dieser einfachen aber gründlichen Anleitungen Lust auf mehr verspürt, findet im Anhang neben den Bezugsquellen eine Liste weiter führender Literatur.

Handbuch für Selbstversorger

Ein Ratgeber für Einsteiger

ISBN 978-3-8334-9212-9, Paperback, 108 Seiten, € 12,95

www.selbstversorgung-als-hobby.de

Eckhard Freuwört: Vernetzte Sinne – Über Synästhesie und Verhalten

Trilogie Band 1 ISBN 3-8334-1474-X, Books on Demand Norderstedt, 136 S., Paperback; 6 teils farbige Abb.; 11,80 €

Wir schmecken, riechen, fühlen, hören und sehen unsere Umwelt. Das ist das, was wir gemeinhin unter Wahrnehmung verstehen. Doch das war nicht immer so. Kleinkinder erfassen ihre Umwelt mit verschmolzenen Sinnen. Bei einigen Erwachsenen hat sich diese Fähigkeit erhalten – sie sehen Buchstaben beim Lesen farbig, sehen Geräusche u. a. Man nennt das Synästhesie. Synästhesie ist so normal wie rote Haare oder grüne Augen, nur seltener. Sie beruht – wie Kernspinuntersuchungen bewiesen – nicht auf Halluzinationen und ist keineswegs in irgendeiner Form krankhaft. Synästhesie wirkt über die qualitativ andere Wahrnehmung prägend auf das Verhalten, so dass Synästheten i. d. R. introvertierte, hochbegabte und ausgesprochen kreative
Querdenker sind. “Vernetzte Sinne” ist ein Erfahrungsbericht über das Leben mit Synästhesie.

Details zum Buch finden sich unter http://www.ef.promweb.de/index.htm. Es ist der erste Band (Fachbuch) einer zwischenzeitlich vollständig erschienenen Synästhesie-Trilogie.

“Das Flusspferd hat kein Wasserbett” – Die Geschichte einer Tierrettung

(prcenter.de) Den ungewöhnlichen Titel verdankt das Buch einem Schreibfehler, der 1986 einer großen Presseagentur unterlief und von fast allen westdeutschen Zeitungen übernommen wurde.

Wolfgang Heymel erzählt von einer in der Geschichte des Tierschutzes in Deutschland beispiellosen Rettungsaktion. Nach vielen vergeblichen Bemühungen gelingt es, ein vernachlässigtes Zirkus-Flusspferd beschlagnahmen zu lassen und provisorisch in einem kleinen Tierpark unterzubringen. Auf grüner Wiese “abgestellt”, wird das Tier von Bereitschaftspolizisten mit Absperrgittern “gesichert”. Pioniere der US-Armee rücken an und heben einen großen Teich aus, und die Ortsfeuerwehr setzt alle Fahrzeuge ein, die im Pendeldienst Wasser zum Pool bringen. Es ist Hochsommer, und dem Tier droht die Austrocknung.

Der Fall sorgt bundesweit für Schlagzeilen. Tausende Menschen pilgern zu dem kleinen Tierpark, der als einziger auf der Welt ein (vorläufig) gerettetes Zirkus-Flusspferd vorzeigen kann, dem sogar die US-Armee beistand.

In dem Tierpark kann der Dickhäuter nur vorübergehend bleiben, und so muss weltweit nach einem neuen Zuhause für das Tier gesucht werden…

Das Flusspferd gab dem Buch den Titel, doch Heymel schildert 21 Fälle aus der Tierschutzpraxis. Es beginnt ganz harmlos mit der nächtlichen Bewachung von Pferden und endet mit einer Sympathiebekundung für einen großen lauten Vogel. Dazwischen werden Schildkröten vor Gericht verteidigt, Löwen transportiert und Krokodile in deutschen Haushalten inspiziert. Auch die Suche nach einem irgendwo in Frankfurt am Main im Badezimmer gehaltenen Zwei-Meter-Krokodil endet erfolgreich, fördert aber Erschreckendes zutage (BILD-Zeitung: “Frankfurts gefährlichste Wohnung geräumt”).

Heymel wirbt um Verständnis für Tiere wie für menschliche Schwächen, will Mut machen, sich zu engagieren. Bei alledem bleibt er Realist, schmunzelt über eigene Fehler und bekennt, nie ein alles wissender und könnender Held gewesen zu sein. Was er schildert, sind Abenteuer vor der Haustür.

“Wolfgang Heymel schildert amüsant und lässt den Leser teilhaben an der zum Teil irrwitzigen Arbeit eines Tierschützers”. FULDAER ZEITUNG / KINZIGTAL-NACHRICHTEN, 05.01.2007

Wolfgang Heymel
Das Flusspferd hat kein Wasserbett
Erstausgabe 2006
137 Seiten, € 16,80
www.profauna-edition.de
Nur direkt vom Verlag zu beziehen (versandkostenfrei)

Von Logen, Geheimbünden und dem Weg zur Erleuchtung

(openBroadcast) Das 17. und vor allem das 18. Jahrhundert waren die Bühne für die Gründungen zahlreicher Geheimbünde, Logen und Orden: Freimaurer, Rosenkreuzer und Illuminaten sowie die Führer Graf Saint Germain, Cagliostro und Adam Weishaupt seien hier nur beispielhaft herausgegriffen.

Elemente antiker Mysterienkulte mischten sich mit Okkultismus, echte oder gefälschte antike und mittelalterliche Schriften bildeten die ideologischen Grundlagen dieser Bünde, die auch untergründig in der Strömung der Aufklärung politisch tätig und wirksam waren.
Einige dieser Orden existieren bis heute und finden mit ihren teilweise wirren und nutzlosen, angeblichen Geheimlehren neue Anhänger unter nicht minder verwirrten Sinnsuchern unserer Tage, die in einer vom extremen Materialismus dominierten Welt sich einen individuellen Zugang zu echter Spiritualität und Weisheit erhoffen, den die traditionellen Religionsgemeinschaften ihnen nicht mehr zu bieten scheinen.
Vielfach stellen sich die Angebote solcher Vereinigungen über kurz oder lang als Wahngebilde heraus, die Suchenden bleiben mit ihrer Orientierungslosigkeit zurück – und das nicht selten mit kräftig geplünderten Geldbörsen.

In dem neuen Buch von Wolfgang P. Rehmert „Die Mysterien des Ewigen Lichtes“ hat der Ich-Erzähler dieser im 18. Jahrhundert spielenden Geschichte auch schon eine Reihe von Stationen auf dem Weg seiner Suche nach Wahrheit hinter sich, bis er auf die Loge «Lux eterna» trifft.
Zwar umgibt diesen Bund ein gewisser mystischer Nimbus, doch will ihm hier niemand eine Meinung oder ein Weltbild aufzwingen oder gar eine Art Gehirnwäsche an ihm durchführen. Vielmehr werden ihm Wegweiser gegeben, über die ein Urteil sich zu bilden und sich gegebenenfalls danach zu richten ihm jederzeit freigestellt ist. Trotz mancher innerer Widerstände und Schwierigkeiten läßt sich der Suchende darauf ein, und ist am Ende seines Einweihungsweges nicht mehr derselbe, der er am Anfang war. Das Rätsel seines Selbst ist zwar (noch) nicht gelöst, aber ein Weg ist erkannt und schon ein Stück weit gegangen. Es bleibt die Aufgabe, weiterzugehen.

Die in diesem Buch vorgestellte Loge hat es einerseits so nie gegeben, andererseits gab es sie immer und wird sie immer geben, solange sich Menschen auf die Suche nach sich selbst machen. Die Mitgliedschaft in dieser Loge war und ist immer nur eine Zwischenstation, in der wir vom Suchenden zum erkennenden Lenker werden, der, wie der Buddha sagte, „die Zügel in die eigenen Hände genommen hat“.
Es scheint vielleicht oberflächlich so, als ob dieses Buch Antworten bereithielte, aber dieser Eindruck trügt.
Es reflektiert vielmehr Fragen, die der Autor sich selbst gestellt hat. Beim nochmaligen Nachlesen der Texte ergaben sich weitere Fragen, und er hat festgestellt, daß es mehr auf diese Fragen als auf die Antworten des Buches ankommt. Insofern möchte der Autor die Leserinnen und Leser auf die in ihnen aufsteigenden eigenen Fragen aufmerksam machen. Diese Fragen sind allemal wichtiger als jedes Buch.

Das Buch „Die Mysterien des Ewigen Lichtes“ wurde nicht gechannelt. Zu seiner Abfassung wurden weder energetisch aufgeladene Tropfen noch Heilsteine herangezogen. Der Autor steht in keinem Kontakt zu irgendwelchen Wesen höherer geistiger Ebenen oder Außerirdischen, kennt keine geheimen Mantren und kein psychologisches Schnellverfahren zum Erreichen eines glücklichen und erfolgreichen Lebens. Er hatte keine Nahtoderfahrung und hat keine Ahnung von Atlantis oder Lemuria, er ist auch nicht im Kartenlegen oder der Astrologie ausgebildet. Wolfgang P. Rehmert verfügt über keine außergewöhnlichen Heilkräfte oder überdurchschnittlichen Geistesfähigkeiten, kennt keine magischen Rituale und seine früheren Leben sind ihm völlig unbekannt. Er hält keine Seminare und kann niemanden in irgendetwas einweihen. Niemand kam zu ihm und ging als Erleuchteter wieder nach Hause. Und vor allem: Er ist kein spiritueller Lehrer. Zwar über Jahrzehnte von wechselnden spirituellen Lehrern begleitet und beeinflußt von geistigen Lehren östlicher und westlicher Tradition, mußte der Autor doch in eigener Arbeit an und in sich selbst seinen eigenen Weg zum inneren Licht finden – eine Arbeit, die keinem ernsthaft Suchenden erspart bleibt oder abgenommen werden kann.

Wie schon in seinem vorangegangenen Buch “Die Lehren des Meister Hito“, erschienen 2006 im Spirit Rainbow Verlag Aachen, möchte der Autor auch in diesem Buch Gedanken, Einsichten und Erfahrungen vermitteln, die Suchenden auf ihrem Weg zum geistigen Erwachen undogmatische Wegweiser und Hilfen sein können.
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Die Mysterien des Ewigen Lichtes
Wolfgang P. Rehmert
ISBN 978-3-937568-91-1
11,80 €, spirit Rainbow Verlag, Aachen
Das Buch ist soeben erschienen.

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