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Wall-Street-Fotografie: Guck mal, die hat Krise im Gesicht

In der Ruhe liegt die Verzweiflung: Nach dem Finanz-Crash hat Reinier Gerritsen in der New Yorker U-Bahn-Station “Wall Street” Fahrgäste fotografiert, denen der Schock ins Gesicht geschrieben schien. Seine Bilderserie gibt intime Einblicke in den Alltag des Ausnahmezustands. Quelle: SPIEGEL ONLINE – Kultur

Krieg in Fernsehserien: In der Maschinerie des Tötens

Ihr Beruf ist die Gewalt: Vier fulminante Fernsehserien erzählen vom Soldatenalltag – und von verstörten, desillusionierten Kriegern. Sie versuchen sich als Glücksritter im Wüstensand oder finden Liebe zwischen Leichenbergen. SPIEGEL ONLINE auf Filmfrontbesuch im Irak, in Bosnien und im Weltall. Quelle: SPIEGEL ONLINE – Kultur

YouTube-Kinofilm: Schwarmkreativität für Hollywood

Zehntausende von Kameras und nur ein Drehtag: Das Internet-Projekt “Life in A Day” will den globalen Alltag porträtieren. Aus YouTube-Amateurschnipseln sollen Regisseur Kevin MacDonald und Produzent Ridley Scott einen Kinofilm machen. Ob das funktioniert? Quelle: SPIEGEL ONLINE – Kultur

Vorgelesen: Die wichtigsten Bücher der Woche

Sommer, Sonne – von wegen! Die SPIEGEL-ONLINE-Kritiker haben Düsteres ausgewählt: eine absurde Romanstudie über die Schuld, einen beklemmend raffinierten Alpenwestern und einen Band mit Horror-Geschichten, in denen das Böse im Alltag lauert. Quelle: SPIEGEL ONLINE – Kultur

Ackermann-Doku in der ARD: Im Land des Lächlers

Morgens Morddrohungen und abends Gala mit Bill Clinton – ein ARD-Team erhielt Einblick in “Die Welt des Josef Ackermann”. Die Reportage über den Alltag des Bankers zeigt einen freundlichen Machtmenschen, der konsequent für das Recht des Smarteren eintritt – und dennoch gemocht werden will. Quelle: SPIEGEL ONLINE – Kultur

Robert Saviano schreibt im stern: Ein Leben im Versteck

Er lebt ein Leben auf der Flucht an geheimen Orten, die ständig wechseln. Seit Roberto Saviano sein Erfolgsbuch “Gomorrha” herausgebracht hat, wird er von der neapolitanischen Mafia verfolgt. Im stern schildert er seinen gefährlichen Alltag. Quelle: stern.de – Kultur

stern.de unplugged – Brendan Adams: Schmusesongs aus dem Ghetto

Die Musik war seine Rettung: Für Brendan Adams, aufgewachsen in den Ghettos Kapstadts, gehörten Gewalt und Mord zum Alltag – bis er mit 20 Jahren seine erste Gitarre bekam. Heute ist Adams einer der bekanntesten Musiker des Landes. Und sein neues Album “Better days” der schönste Soundtrack für diesen Sommer. Quelle: stern.de – Kultur

TV-Kritik zum achten WM-Spieltag: Als der Jogi vom Rumpelstilzchen zum Buddha wurde

Das Leben ist voller böser Überraschungen, das Fußballgeschäft auch – aber echte Sportsmänner lassen sich ihre Laune nicht von Rückschlägen verderben: Erfreuliche Gelassenheit blubberte am vergangenen, verdüsterten TV-Fußballtag aus den Herzen von Spielern, Trainern und Reportern. Quelle: SPIEGEL ONLINE – Kultur

Der lukrativste aller Filmrisse: "Hangover" schlägt Kuschelvampire

Während das Kino tot geredet wird, machen Filme auf dem zweiten Verwertungsweg um so mehr Karriere. In den USA gehört Video-on-Demand zum Alltag. Und die bitterböse Las-Vegas-Komödie “Hangover” ist der erfolgreichste aller Leihfilme. Quelle: stern.de – Kultur

Fußball-Dokumentation: Das Anti-Sommermärchen

Der außergewöhnliche Dokumentarfilm “Substitute” zeigt den Alltag eines französischen Nationalspielers bei der WM 2006 als Dokument des Scheiterns. Quelle: SPIEGEL ONLINE – Kultur

Fotografin Marianne Breslauer: Ein Bild von einer Frau

Künstler in Berlin, Clochards in Paris und immer wieder androgyne Wesen mit Bubikopf: Marianne Breslauer porträtierte die zerrissenen zwanziger Jahre. Was sie reizte, das war die Fotografie der Straße, die alltagsnahe Beobachtung, der unbeachtete Moment. Quelle: SPIEGEL ONLINE – Kultur

Design-kritisches Buch: Schröders Haare und Merkels Raute

Design ist heute überall: Zitronenpressen in Tintenfischform und Autos mit Saunaduft gehören zu unserem Alltag. Mateo Kries beklagt die Inflation moderner Gestaltung und macht sich Gedanken, wie Design endlich nützlich werden könnte. Quelle: SPIEGEL ONLINE – Kultur

Die Fantastischen Vier im Interview: "Wir kommen mit dem Alltag nicht klar"

Die Fantastischen 4 haben nach eigener Aussage Probleme mit dem Alltag. Und das ist wohl der Grund, warum die Vier auch nach 20 Jahren noch gemeinsam Musik machen. Quelle: stern.de – Kultur

Sachbuch "Tüte oder so was": Ein Monster namens Kunde

Wenn Kunden nach dem Personal pfeifen: Ulrike Sterblich hat ein launiges Buch geschrieben über Letzte-Drücker-Einkäufer, Waren-Deplatzierer und Rabattjäger. Willkommen in der Hölle des Verkäuferalltags. Quelle: SPIEGEL ONLINE – Kultur

Story-Band "Emporium": Worauf verliebte Scharfschützen abzielen

Kalt und finster ist die Welt, die der Amerikaner Adam Johnson in seinen Kurzgeschichten entwirft – und doch ist sie faszinierend. Der Alltag steckt voller Abgründe: Reales und Surreales, Lustiges und Bedrohliches sind eng verknüpft. Quelle: SPIEGEL ONLINE – Kultur

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