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Warum Bewusstsein außerhalb des Gehirns existiert: Beweise und Visionen

Mithilfe der naturwissenschaftlichen Methode und zahlreicher sonst unerklärlicher quantenphysikalischer Phänomene gelingt es dem Autor des neu erschienenen Sachbuchs „Unsterbliches Bewusstsein“ den Nachweis zu führen, was bisher umstritten war: Bewusstsein existiert außerhalb des Gehirns! In dem Buch geht es weder um Glauben noch um Esoterik, sondern um Beweise. Glaubwürdige, wissenschaftliche Beweise, die in eine Form gepackt [...]

Mantanens Wahrheit, Roman von Fritz P. Schaller

Mantanens Wahrheit Schallers Roman verwickelt Leserin und Leser in die Gefühls- und Gedankenwelt eines 20jährigen Abiturienten, der beinahe obsessiv das Rätsel des Todes seiner Mama lösen will. Er weiss, dass er in der Unklarheit nicht glücklich werden kann. Schauplätze der Handlung sind Freiburg/Schweiz, sein gegenwärtiger Lebensort; Paris, wo er als Sohn einer allein erziehenden Mutter [...]

Tierisch gute Geschichten – die Anthologie für einen guten Zweck

Tierisch gute Geschichten Der Titel dieses Buches verrät es bereits: Den Leser erwartet eine Vielfalt an tierisch guten Geschichten. Ob Krimi, Satire, Fabel, Märchen oder andere Genres, in den 25 Geschichten dieser Anthologie spielen Tiere eine größere oder kleinere Rolle. Die Autoren lassen den Leser an heiteren und tragischen Situationen, an abenteuerlichen, ungewöhnlichen oder spannenden [...]

Botschaft aus der Schattenwelt

Heikos Seele gelangt ins Jenseits. In die unbeschreibliche Welt der Toten. Wie aber ergeht es ihm in diesen phänomenalen Dimensionen, aus der noch kein Mensch zurückgekehrt ist?

Was geschieht nach dem Tode von Heiko Kilian? Wie kommt seine trauernde Witwe Claudia ohne ihn zurecht? Unerklärliche Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Die Geister von Verstorbenen tauchen in ihrem Leben auf und bringen eine heillose Verwirrung sowie schreckliches Entsetzen. Gibt es überhaupt ein Weiterleben nach dem Tod? Wenn ja, in welcher Form? Oder ist alles nur Aberglaube?

Heiko Kilian gibt uns Antworten auf die quälenden Fragen! Er versucht, Kontakt mit seiner geliebten Frau aufzunehmen, deren Trauer über seinen Tod unbeschreiblich groß ist. Doch sie reagiert nicht auf seine übersinnlichen Botschaften, gerät stattdessen in einen Strudel unerklärlicher und gefährlicher Phänomene. Kann sie sich daraus befreien? Ein Parapsychologe versucht zumindest, ihr dabei zu helfen. Ihre Mitmenschen halten sie aufgrund ihres merkwürdig anmutenden Verhaltens für verrückt, aber sie erlebt eine ganz andere Realität. Dramatische Ereignisse ziehen Heikos Witwe in einen mystischen Bann. Unglaubliches geschieht. Parapsychologische Erscheinungen konfrontieren die Protagonisten dieses Buches mit der Frage nach der Wirklichkeit und dem Begriff von Raum und Zeit. Der Leser erhält viele Eindrücke vom Jenseits, dem Reich der Seelen, das sich als kollektives Bewusstsein Verstorbener vorübergehend im Geist eines für parapsychologische Phänomene empfänglichen Menschen manifestiert.

Physik für Genießer und Entdecker

Die Inhaltsangabe zum Buch (openBroadcast) „Physik kann viel mit Genießen und Entdecken zu tun haben“, meint die Autorin Hannelore Dittmar-Ilgen. Die Physikerin hat schon drei Sachbücher (neu: „Wie der Korkkrümel ans Weinglas kommt“ Hirzel-Verlag) aus dem Bereich der Naturwissenschaften veröffentlicht. Mit vielen Überraschungen wird dort beschrieben, warum Wasserläufer nicht schwimmen können, Kaffeetassen manchmal Spitzendeckchen tragen [...]

Sei dein eigenes Wunder von Alexander Nastasi

Die Inhaltsangabe zum Buch Warum Warten uns schadet Wie ist es möglich, dass uns Warten schadet ? Unter Anderem dann, wenn wir zu lange zögern, wenn wir vergessen, dass das Leben weiter geht, wenn wir auf bessere Wirtschaft, auf besseres Einkommen, auf sinkende Benzinpreise warten – der Heidelberger Autor Alexander Nastasi sagt dazu, dass es [...]

Professor Allman – Auf der Suche nach der Weltformel

Klappentext Der Zeitreise- und Parallelwelt-Roman handelt von Professor Allman, einem renommierten Physikprofessor und seinem sechzehnjährigen Assistenten Daniel Josten. Professor Allman nimmt an einem Forschungswettbewerb teil und möchte unbedingt den Sieg für seine Universität in Quantum City holen. Sein persönlicher Ehrgeiz ist es, die Weltformel zu finden, die zum größten Geheimnis des Universums gehört. Mitbewerber und [...]

Leseprobe: Professor Allman – Auf der Suche nach der Weltformel

Auszug aus Professor Allman – Auf der Suche nach der Weltformel von Klaus-Dieter Sedlacek. Copyright © 2008 Es riecht nach Außergewöhnlichem, nach dem wichtigsten wissenschaftlichen Ereignis der letzten Jahre und nach Sensation. Hans Griffel, kahler Kopf, große Nase, Reporter der Neuen Quantum Nachrichten ist nicht der Einzigste mit einem Riecher für besondere Ereignisse. Im großen [...]

Elternsprechtag

Dass Frau Unverzagt mit ihren zwei Buchtiteln “Das Lehrerhasserbuch” sowie “Elternsprechtag” ein längst überfälliges Thema öffentlich gemacht hat, steht sicher außer Frage. Ebenso klar ist, dass der weitaus überwiegende Teil der – zugegeben – teils polemischen Darstellungen im Kern richtig ist. Jede(r), die (der) erleben “darf”, wie sich der Schulalltag heutzutage vielfach darstellt, wird nur [...]

Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn

Neben anderen, interessanten Buchtiteln zur Hirnforschung (hier seien vor allem die herausragenden Werke von Prof. Dr. Roth genannt), zeichnet sich dieses Buch durch eine angenehm leicht zu lesende Sprache aus, wobei dies keineswegs abwertend zu sehen ist. Eher das Gegenteil ist der Fall: Herr Prof. Dr. rer. nat. Dr. med. habil. verdient das Prädikat eines [...]

Die Physik der Unsterblichkeit

Dieses Buch von Prof. Dr. Tipler darf sicher als eines der grandiosen Meisterwerke des 20. Jahrhunderts bezeichnet werden. Tipler unternimmt den lobenswerten Versuch, nachvollziehbare Argumente dafür zu finden, was LEBEN grundsätzlich auszeichnet. Er unterliegt – erfreulicherweise – nicht einem leider oftmals zu lesenden Denkfehler, dass LEBEN prinzipiell nur in Form biologischer Trägermedien, oder, noch extremer, [...]

Zigonien, unsichtbare Anderswelt

Im Zauberwald
Einige Tage waren inzwischen vergangen, seit Lana in die Anderswelt der Cessins gekommen war und sie fühlte sich bei ihnen schon wie zu Hause. Während dieser Zeit hatte sie viele neue Freunde kennen gelernt und unheimlich viel Spaß gehabt.
Wieder war ein neuer Tag angebrochen. Draußen stürmte es, dicke Regentropfen klopften laut auf das graue Schieferdach und flossen wasserfallartig an den kleinen Fensterscheiben herunter. In der hell erleuchteten Halle – mindestens zehn Kronleuchter strahlten von der dunklen Holzdecke – ging es turbulent zu. Alle Cessins saßen am großen, ovalen Frühstückstisch, aßen und unterhielten sich dabei.
Lana schaute schmunzelnd in die Runde. Die farbigen Haare der anderen faszinierten sie immer noch. Lana saß zwischen Lillipink und Leogard, der seit einiger Zeit nicht mehr von ihrer Seite wich. Leogard hatte sich richtig doll in Lana verknallt und auch sie mochte ihn unheimlich gern.
Schräg gegenüber saßen Lilanah, Orgrün, Carot und Popelmax, der immer noch regelmäßig seiner Lieblingsbeschäftigung nachging. Orgrüns orangegrüne Haare sahen heute völlig ramponiert aus. Die eine Hälfte war hochgeschoben, stand senkrecht vom Kopf ab und wurde von einem fleischfarbenen Faden zusammengehalten. Die restlichen Haare hatten sich aus der Umklammerung des Bandes davongemacht und standen über den Ohren ab wie die Ruder einer Galeere.

NEU-Erscheinung: COLUMBO. Vier Pfoten und ein Halleluja!

Columbo & family

Meine Familie ist groß und wächst ständig. Trotz allgemein beklagten Geburtenrückgangs scheinen sich unsere Verwandtschaftslinien schnell und epidemieartig in alle Richtungen auszubreiten. Bald ist kein Tag des Jahres mehr frei, an dem nicht einer Nichte, Tante, Cousine zweiten Grades, einem Schwippschwager oder entfernten Nenn-Onkel zum Geburtstag zu gratulieren wäre. Müsste ich alle beschenken, wäre ich längst im Armenhaus gelandet. Sobald das Telefon läutet, zucke ich inzwischen erschrocken zusammen. Es könnte wieder bedrohlich werden… Wenn ich Pech habe, gehe ich dennoch ran und es meldet sich eine schmerzhaft fröhliche Stimme, die mir geschäftig ins Ohr flötet. Jeglicher Widerstand ist zwecklos, und so klingelt es auch schon an der Tür, kaum dass ich den Hörer aufgelegt und den ersten verzweifelten Fluchtversuch unternommen habe. Dinosaurierartig dröhnt das Trampeln der spontan in mein kleines Biotop einfallenden Familien-Horde im Flur. Doch Columbo scheint meine Familienphobie keineswegs zu teilen. Ganz im Gegenteil. Er ist immer schier aus dem Häuschen, wenn die lieben Verwandten die Bude stürmen und steigert mit der Demonstration seiner echten herzlichen Freude mein ohnehin schlechtes Gewissen ins Unermessliche. Während ich noch bei den Vorbereitungen bin, den Wölfen, vor allem den kleinen, gleich möglichst viel Kuchen, Negerküsse und Gummibärchen zum Frass vorzuwerfen, um sie gnädig zu stimmen, und damit womöglich einen Teil meiner Wohnungseinrichtung vor kometenhaften, Unheil bringenden Fußballschüssen zu retten, leckt Columbo den Ankömmlingen schon liebevoll die Hände. Sein kräftiges Hinterteil wird dank seiner freudig wedelnden Rute den ganzen Nachmittag nicht mehr zum Stillstand kommen. Oben am Treppenabsatz stehend wird er niemanden durchlassen, ohne ihn aufgeregt zu begrüßen und ein Büschel heller Haare an der Sonntagsgeradrobe zu hinterlassen. War er der Vorhut noch aufgeregt entgegen gerannt, bleibt er nun, um nicht selbst den Überblick bei der Menge an großen und kleinen Menschen zu verlieren, an einem Fleck und lässt sich geduldig den Kopf tätscheln. Beim Eimerweise Kaffeekochen höre ich einen spitzen Schrei aus dem Flur: Ein Kind hat Columbos stürmischem Begrüßungsritual nicht standhalten können und war auf den Fußboden geplumpst, wo ihm jetzt als Wiedergutmachung von einer riesigen rauen rosa Zunge erbarmungslos die Pausbäckchen geleckt werden. Mit Schreck geweiteten Augen und Speichel glänzenden Wangen kommt es schließlich zu mir in die Küche geflüchtet.

Das Leben und Sterben des H.M.

“Das Leben und Sterben des H.M.” vom Autor Kurt Blaser erzählt die Geschichte über einen schwachen Charakter, wie man meint. Aber Hans, der Protagonist der Erzählung, ist bedeutend mehr. Er wird in eine widrige Familie geboren. Der frühe Verlust des Vaters zerbricht manch Anderen, aber nicht Hans. Der macht trotz allem seine Karriere, findet sein [...]

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